24. Jänner 2020 – 24 Stunden Burgenland Extrem – Oggau Originaldistanz 120 Kilometer

Ein Bericht von Andreas Groihs

2019 nahm ich die 80 Kilometer Strecke in Angriff, Start in Hegykö und 2020 …? So reifte nach den unglaublichen Eindrücken 2019 der Gedanke weiter und ich entschied mich, das de facto Unmögliche zu wagen.

120 Kilometer Laufen, wie soll das gehen? In welcher Zeit? Muss die Vorbereitung geändert werden? Spielt der Körper da überhaupt mit? Im Winter bei diesen Temperarturen? -> Fragen über Fragen!

Die Vorbereitung: Verlief bis Weihnachten nach Plan, doch dann bekam ich einen grippalen Infekt = Mist: Pause einlegen, gerade jetzt. Einen Monat vor dem Start. Ruhig bleiben, die vorherigen Umfänge verliefen ja zum Glück nach Plan. So passte ich die Trainingsumfänge zwangsweise an, die Verkühlung verschwand aber nicht zur Gänze. Einem Start stand aber, aus gesundheitlichen Gründen, dennoch nichts im Wege.

24. Jänner 2020: Der Start um 4:30 Uhr morgens ist, gelinde gesagt, nicht sehr angenehm. Es ist finster, kalt, der Wind weht … aber man will es ja so. Für diese Jahreszeit meinte es das Wetter tatsächlich gut mit uns. Es hatte nur drei Grad unter Null und es ging sehr wenig Wind, Hochnebel. So sollte es dann ganzen Tag bleiben.

Laut Veranstalter traten in Oggau rund 2000 Starter an. Wirklich beeindruckend zu sehen ist die Lichterkette der vielen Stirnlampen und Blinklichter auf und entlang der Strecke. Für circa 2 ½ Stunden bleibt die Dunkelheit unser Begleiter und der Weg führt über Rust und Mörbisch nach Ungarn. Dabei auch viele Höhenmeter, teilweise Steigungen 8 Prozent bis 11 Prozent, den Rhythmus finden nur schwer möglich. Die Waldstücke in Ungarn sind bei Dunkelheit sehr imposant. Auf Grund der langen Distanz nehme ich mir vor, bei allen Verpflegungsstellen zumindest meine Trinkvorräte aufzufüllen: Meine erste Zwischenetappe ist in Balf (circa Kilometer 27), dann folgt Hegykö (circa Kilometer  34 – Startort voriges Jahr).

Zu den 395 Gesamthöhenmeter ist zu sagen, dass diese zu zwei Drittel auf den ersten 21 Kilometern in Ungarn zurückgelegt werden. Bis km 70 konstant flach, danach nur leicht steigend bis ins Ziel.

Nach Hegykö folgen die letzten Waldpassagen, dann die ersten, schier endlos scheinenden Streckenabschnitte. Man sollte echt vermeiden, den Blick zu weit nach vorne zu richten. Motivation sieht anders aus :-). Bis Illmitz (Kilometer 60) bot sich niemand zum Mitlaufen an. Erst dann schließe ich mich mit einem „Originaldistanz-Leidensgenossen“ zusammen, wir passen unser Tempo an und liefen unser nächstes, großes Zwischenziel ist Podersdorf (Kilometer 72) an. Schon mehrmals stellen wir uns bis dahin die Frage, wie das so noch weiter gehen soll? Und fit waren wir beide schon nicht mehr; oder spielt der Kopf uns schon einen Streich?

Trinkvorräte aufgefüllt, mental gestärkt überwinden wir unsere körperlichen Ermüdungserscheinungen und setzten uns weiter in Richtung Weiden mit dem nächsten Ziel, Labestation Neusiedl (Kilometer 83), in Bewegung. Also einen Schönheitspreis für einen „geschmeidigen Laufstil“ gewinnen wir beide jetzt sicher nicht mehr :-). So laufen wir gesamt rund 25 Kilometer, motivieren uns gegenseitig. In Neusiedl angekommen führe ich einen Gewandwechsel und Handschuhwechsel durch (kurzes und langes Leiberl). Beide waren mittlerweile nach 83 Kilometer sehr feucht. Ich will nicht noch mehr auskühlen auf den letzten knapp 40 Kilometer. Mein Laufpartner kehrt in Neusiedl länger ein und ich entschied mich daher von nun an wieder meine Reise alleine fortzusetzen.

Nächste und letzte Labestation ist in Purbach (Kilometer 97). Über Jois und Winden gilt es diese 15 Kilometer zu bewältigen. Die Kilometerzeiten pendeln nun um 6:45 beziehungsweise 7:00. Zum Glück sind jetzt wieder mehr Wanderer auf der Strecke, denn die Motivation fällt nun doch deutlich schwer. Außerdem fällt schön langsam die Dunkelheit wieder ein. Stirnlampe mit Rücklicht aufgesetzt und die letzten 15 Kilometer in Angriff nehmen. Kurzer körperlicher/mentaler check noch, soweit wie möglich. Es zwickt zwar da und dort aber: Es geht weiter – das Grande Finale ist da! Spätestens jetzt ist jeder mit sich selbst beschäftigt. Im Lichtkegel der Lauflampe geht es dem Start/Ziel in Oggau entgegen, entlang der Bundesstraße, wieder elendslang. Aber, die beleuchtet Kirche in Oggau sieht man bereits, noch circa drei Kilometer – irgendwie unglaublich. Ich bin tatsächlich gleich da!

Laufend passiere ich die Ortstafel Oggau. Dann beginne ich einfach nur noch zu gehen und realisiere: Gehen genügt jetzt, es ist kein Laufen mehr notwendig, es kann Dir nichts mehr passieren! Du hast es geschafft!

Nach gut 13 Stunden und aufgezeichneten 110 Kilometer bin ich wieder am Ausgangspunkt angekommen. Die Füße schmerzen. Keine Krämpfe, der Körper und Geist ist etwas müde, der Puls nach wie vor unter Kontrolle = alles in Ordnung, Du bist fit und gesund!

Gerade auf Grund der Herausforderungen im letzten Jahr, fühle ich mich umso mehr vom eingeschlagenen Weg sowie meiner Meinung bestätigt. Veränderungen zulassen, aber nicht vergessen, sich selbst immer treu bleiben.  Ich DANKE ALLEN, die das mit mir teilen.

Ich bin froh, solch einen Bewerb machen zu dürfen und zu können – es ist nicht selbstverständlich. Daher wünsche ich es Jedem, diese unglaubliche Reise selbst zu machen und erleben zu können.

Es ist nicht unmöglich. Zum Glück auch nicht alltäglich.

Wir gratulieren Andreas zu dieser außerordentlichen körperlichen und mentalen Leistung!

ASV2000 glänzte in Silber und Bronze auf der Langstrecke

Insgesamt elf Niederösterreichische Schwimmvereine entsandten ihre Sportler und Sportlerinnen zur NÖ Hallenlandesmeisterschaft auf der Langstrecke in die Südstadt. Vom ASV2000 waren gleich 15 Athleten und Athletinnen vor Ort. Mit acht Mal Silber und sechs Mal Bronze durfte man sich über 14 Mal Edelmetall freuen. Für einen Landesmeistertitel über die Langstrecke reichte es diesmal leider nicht. Doch bereits von 29. Februar bis 01. März hat das Team des ASV2000 die Chance, dies in Krems beim zweiten Teil der NÖ Landesmeisterschaft nachzuholen.

Für die Medaillen in der Südstadt sorgten diesmal:

Florian Schartner (Jahrgang 2009; jeweils Silber über 800 und 400 Meter Freistil sowie 200 Meter Lagen), Lorenz Bachner (Jg 2006; Silber über 400 Meter Lagen), William Elliott (Jg.2005; Bronze über 800 Meter Freistil und 400 Meter Lagen), Johanna Fugina (Jg.2005; Bronze über 800 Meter Freistil), Alena Platz (Jg.2009; Silber über 400 und 800 Meter Freistil), Katharina Rathauscher (Jg.2006; Bronze über 800 Meter Freistil), Sebastian Renner (Jg.2006; Bronze über 400 Meter Lagen), Hannah Schuster (Jg.2008; Bronze über 200 Meter Lagen), Adrian Sebestyen (Jg.2010; Silber über 200 Meter Freistil) und Sophie Vohryzka (Jg.2008; Silber über 200 Meter Lagen).

„Die Kids haben über die Langstrecke wirklich tolle Leistungen geboten und wieder sehr viele neue persönliche Bestzeiten erzielt. Für einige war es der erste Wettkampf seit ihrem Umstieg in die höhere Leistungs- und Trainingsgruppe. Hier sieht man, dass sowohl das Trainingslager nach Weihnachten als auch die anschließende Trainingssteigerung bereits Früchte trägt“, freuten sich die beiden ASV2000-Trainer Chris Strambach und Dominic Meidlinger. Auf Grund der gezeigten Leistungen hoffen die Trainer nun auch, dass die ASV2000-Mädls mit Emilia Hengstberger, Hannah Schuster, Sophie Vohryzka, Melissa Schartner, Alena Platz und Lara Wostal (die beim Kids Cup in Stockerau ihr Wettkampf-Debüt feiern wird) sich für die Teilnahme an den Mannschaftswettkämpfen qualifizieren konnten.

Ergebnisse NÖ Hallenlandesmeisterschaft 2020 Teil I

Beim nächsten Wettkampf haben die ASV2000-Athleten und Athletinnen nun Heimvorteil. Denn am 22. Februar 2020 steht der dritte Teil des NÖ Kids Cup am Programm, der auch in diesem Jahr wieder im Stockerauer Hallenbad austragen wird. Das Team des ASV2000 würde sich über interessierte Zuschauer und Fans vor Ort freuen. Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr.

15. Stetteldorfer Silvesterlauf

Erfolgreicher Jahresabschluss für die Athleten des ASV TRIA Stockerau, sowie erfolgreicher Start zum Schmidataler Laufcup 2020.

Leider wurde Roland krank, trotzdem begab sich ein großes Stockerauer Starterfeld am letzten Tag des Jahres auf die fünf Kilometerstrecke.

Die Zieleinlaufliste führen gleich zwei ASV TRIA Stockerauer Athleten an: Fabian Hatzak (18:10,7 Minuten) vor Thomas Cemerka (18:12,1 Minuten). Beide gewannen ihre Altersklasse 🙂 Als Fünfter finishte Georg Schmidt (18:42,5 Minuten). Der damit hinter Fabian Zweiter in der Altersklasse wurde. Unter den top ten auch Alexander Grössinger als neunter mit 19:11,7 Minuten. Pech in der Altersklassenwertung fehlten ihm zwölf Sekunden auf das Altersklassenstockerl. Somit kein reines Stockerauer Podest 🙁

Harry belegte als Ratte verkleidet mit 20:18,5 Minuten den 18. Platz. Didi finishte in 20:39,6 Minuten als 22.; Geri (20:51,3 Minuten) wurde 24.; Gerhard (21:27,0 Minuten) schaffte es als 29. noch unter die top 30. Helmut wurde 31. mit 21:36,2 Minuten und Peter mit 22:23,3 Minuten 41. Bei 176 Finisherinnen und Finishern ein tolles Ergebnis!

Zusätzlich auch noch starker Teamleistungen!

ASV TRIA Stockerau 1 (Fabian, Thomas, Alexander) gewannen mit 0:55:34,61 die Teamwertung. Sie hatten fast vier Minuten Vorsprung auf das Team „Sweetspot-Training 1“ mit Georg und Geri. Das Team ASV TRIA Stockerau 2 (Harry, Didi, Gerhard) wurden ausgezeichnete Fünfte!

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren für die Unterstützung!

Wir gratulieren allen unseren Athletinnen und Athleten zu den Erfolgen im Jahr 2019!

Wir wünschen allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020!

Fotoalbum

Ergebnisliste

Veranstalterhomepage

Keine Medaillen – aber wichtige Wettkampfpraxis

Bei der stark besetzten internationalen SVS Schwimmen Trophy in Schwechat gab es diesmal für das achtköpfige ASV2000-Schwimmteam kein Edelmetall zu holen. Dafür sammelten die Stockerauer Schwimmer wertvolle Erfahrung und Wettkampfpraxis. „Wir haben kurz vor dem Jahresende nochmal eine Leistungssteigerung von allen gesehen und auch viele persönliche Bestzeiten wurden abermals unterboten“, war das ASV2000-Trainerteam trotzdem sehr zufrieden mit dem Ergebnis nach dem Wettkampfwochenende. Gesamt gesehen lieferten die ASV2000-Athleten sehr gleichmäßige Leistungen und fuhren durchwegs Platzierung rund um die Top-15 bis Top Ten ein. Besonders fiel den Trainern diesmal die Leistung von Sophie Vohryzka ins Auge, die in allen Disziplinen neue Bestzeiten setzen konnte. „Sie hat unsere Anweisungen perfekt umgesetzt und ist mit tollen Zeiten dafür belohnt worden“, berichteten die Schwimmtrainer, die aber bei allen Startern in Schwechat Verbesserungen gesehen haben. Bis zu den Weihnachtsferien steht jetzt einmal kein Wettkampf mehr auf dem ASV2000-Terminkalender, nach den Feiertagen verbringen die Stockerauer Leistungsschwimmer einige Tage auf Trainingslager in Kapfenberg, bevor die Wettkampf-Höhepunkte des ersten Schwimmsemesters vor der Türe stehen.

Ergebnisse Int. SVS Schwimmen Trophy 2019

Bronzemedaille für Johanna Fugina in Vöcklabruck

Beim Vöcklabrucker Raiffeisenmeeting war vergangenes Wochenende Johanna Fugina (Jg.2005) für den ASV2000 am Start. Sie reiste gemeinsam mit ihren Trainingskolleginnen vom ESV St.Pölten an, da Johanna seit diesem Semester das Leistungszentrum in St. Pölten besucht.

Über 100 Meter Freistil konnte sie in ihrer Jahrgangswertung den sehr guten dritten Platz belegen. Über 200 Meter Freistil verpasste sie als Vierte in der Jahrgangswertung knapp das Podest und über die 50 Meter Freistil konnte sie in einem äußerst spannendem Rennen den guten sechsten Platz erzielen. Der gesamte ASV2000 gratuliert Johanna Fugina zu ihren Ergebnissen in Vöcklabruck!

Ergebnisse Vöcklabrucker Raiffeisenmeeting

Neun Medaillen beim Kids Cup eingefahren

Der zweite Teil des NÖ Kids Cup 2019/20 wurde vergangenen Samstag in Wr.Neustadt ausgetragen. Diesmal standen die Langstrecken- und Lagenbewerbe am Programm. Der ASV2000 war mit zwölf Nachwuchsschwimmern und Nachwuchsschwimmerinnen am Start, und durfte sich über einmal Gold, viermal Silber und viermal Bronze freuen. Im Vereinsranking brachte dieses Ergebnis die gute vierte Position für den ASKÖ Schwimmverein Stockerau.

Für die Goldmedaille sorgte Josef Krämer (Jg.2010) über die 100 Meter Lagen. Sein Jahrgangs- und Vereinskollege Adrian Sebestyen belegte in diesem Bewerb den sehr guten dritten Platz. Über 200 Meter Freistil wurde Josef Krämer Zweiter, Adrian Sebestyen Vierter.

Florian Schartner (Jg.2009) gewann sowohl über 200 Meter Lagen, 100 Meter Lagen als auch 400 Meter Freistil die Bronzemedaille. Kayra Yurdakul (Jg.2010) holte über 200 Meter Freistil den zweiten Platz und somit Silber. Die Mädchen-Staffeln über 4×50 Meter Lagen und 4×50 Meter Freistil mit Sophie Vohryzka, Hannah Schuster, Melissa Schartner und Emilia Hengstberger durften jeweils über den hervorragenden zweiten Platz jubeln. Besonders stark zu bewerten waren hier die Zeiten von Hannah Schuster, die zuvor drei Wochen auf Grund ihrer Gipshand das Training pausieren musste, und dennoch beim Kids Cup ihre Leistungen abrufen konnte.

“Wir haben bei den Kids starke Leistungssteigerungen beobachtet, über die wir uns sehr freuen! Die geschwommenen Zeiten der Kinder in Wr.Neustadt waren allesamt neue persönliche Bestzeiten”, hob das Trainerteam des ASV2000 das bemerkenswerte Gesamtergebnis hervor. “Auch die Disziplin und Selbstständigkeit beim Wettkampf hat sich sehr zum positiven geändert, hier sind wir sehr stolz auf unser Nachwuchsteam”, fanden die Trainer lobende Worte.

Schon nächstes Wochenende steht für die ASV2000-Athleten die SVS Schwimmen Trophy in Schwechat auf dem Wettkampfkalender.

Ergebnisse NÖ Kids Cup 2. Teil


24-Stunden-Schwimmen

In der Parktherme Bad Radkersburg fand vom 9. November 2019 auf 10. November 2019 bereits zum vierzehnten Mal dieses Benefiz-Event zugunsten von ORF „Licht ins Dunkel“ statt. Pro geschwommener Länge gehen fünf Cent an die Aktion.

Am Samstag um 11 Uhr ging es im 25° C warmen Wasser los! Die größte Herausforderung bei der Wende am oberen Beckenrad immer daran zu denken, dass man mit dem Chip in den markierten Bereich greift. Wenn man dies vergisst, fehlen gleich mal hundert Meter in der Ergebnisliste 🙂

Renate Otto und Rainer Weiß startete zum dritten Mal alleine. Die Ziele waren unterschiedlich:

Rainer wollte mehr Kilometer als im Vorjahr schwimmen. Er steigerte sich von 31,7 Kilometer (Platz zwölf) auf 35,4 Kilometer und wurde heuer Elfter von 36 Startern. Er konnte es am Ende gar nicht glauben, dass er sein Ziel erreicht hat 🙂

Renate wollte einfach nur 24 Stunden „genießen“. Die „guten“ Tipps von Vereinskollegen („diesmal muss der 40er her“) und einer lieben Triathletin von einem Verein aus dem südlichen Niederösterreich („der Marathon ist schon drin“) nahm sie nicht ernst. Wie im Vorjahr wollte Renate keine Zwischenstände wissen und verhängte „Nachrichtensperre“. Der bewährte Tagesablauf (40 Minuten Schwimmen – 20 Minuten Pause) mit drei längeren Pausen (Nudelparty, Schlaf und Frühstück) wurde aus den Vorjahren beibehalten. Wobei als Renate auf der Liege „schlafbereit“ war und den Wecker einstellte, zeigt dieser an, dass die Weckzeit in einer Stunde und 33 Minuten sei. Der Ernährungsplan wurde im Gegensatz zu den Vorjahren adaptiert. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass so schnell nicht die gefürchtet Hungerrast kommt und dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, wo man keine in Wasser aufgelösten Gels trinken mag und keine Muffins mehr essen will. Wie bereits im Vorjahr durfte sie auf der Profibahn schwimmen. Der Vorteil der Profibahn: Es waren nur zwölf Schwimmerinnen beziehungsweise Schwimmer eingeteilt. Auf dieser Bahn ging es alle 24 Stunden sehr fair zu! Rainer musste „seine“ Bahn mit 21 Anderen teilen.

Die Platzierung (fünfter Platz) diesmal von 27 Damen blieb gleich. Die Kilometerleistung steigerte sie von 39,5 Kilometer auf 44,3 Kilometer 🙂 Auch sie konnte es nicht glauben, dass sie sich nochmals steigern konnte. Obwohl es, ab vier Uhr in der Früh „zach“ wurde, genoss sie den Event vom Anfang bis zum Ende 🙂

Auch heuer war die Stimmung einmalig!

Das Thermenpersonal gehört vor den Vorhang: denn alle 24 Stunden wurde mit einem freundlichen Lächeln geputzt und trockengewischt!

Ein großes DANKE auch an Helmut für die 24‑Stunden‑Betreuung! Ohne diese Rund-Um-Die-Uhr-Betreuung wäre diese Leistung nicht möglich gewesen.

Fotos von einem langen Tag
Fotos vom Veranstalter
Ergebnisliste
Veranstalterhomepage
Parktherme Bad Radkersburg
ORF „Licht ins Dunkel
Bericht im Bezirksblatt Korneuburg

16 ASKÖ-Bundesmeistertitel für den ASV2000

Mit einer starken Leistung zeigten die Stockerauer Schwimmerinnen und Schwimmer von Freitag 25. Oktober bis Sonntag 27. Oktober im Olympiazentrum auf der Gugl in Linz auf. Bei den ASKÖ Bundesmeisterschaften kämpften insgesamt 16 ASV2000-Athleten um die begehrten Stockerlplätze. Mit 16 Mal Gold, 14 Mal Silber und 14 Mal Bronze belegte man den guten zehnten Platz von 24 teilnehmenden Vereinen.

Nach den drei harten Wettkampftagen war Josef Krämer (Jg.2010) mit fünf Mal Gold, zwei Mal Silber und einmal Bronze der beste Stockerauer Schwimmer. Über 200 Meter Brust, 50 Meter Freistil, 50 Meter Brust, 100 Meter Brust und 200 Meter Lagen konnte er sich in seinem Jahrgang jeweils über den Sieg freuen. In den Bewerben 200 Meter Freistil und 50 Meter Rücken erzielte er Silber und den dritten Platz belegte Josef Krämer über 100 Meter Freistil.

Florian Schartner (Jg.2009) reihte sich mit insgesamt vier Mal Gold, zwei Mal Silner und zwei Mal Bronze gleich nach Josef Krämer in die Wertung ein. Flo Schartner gewann Gold über 200 Meter Freistil, 100 Meter Schmetterling, 50 Meter Schmetterling und 100 Meter Freistil. Bei den Bewerben 50 Meter Freistil und 50 Meter Rücken gelang ihm der zweite Platz und über 100 Meter Rücken und 200 Meter Lagen schaffte er als Dritter den Sprung auf das Podest.

Routinier und Brust-Spezialist Niklas Schuster (Jg.2005) gewann über die drei Distanzen (100 Meter, 50 Meter und 200 Meter Brust ) die Goldmedaille. Sophie Vohryzka (Jg.2008) trug mit zwei Mal Gold, zwei Mal Silber und einmal Bronze ebenfalls kräftig zur Medaillenbilanz des ASV2000 bei. Bei 400 Meter Freistil und 200 Meter Freistil war die Stockerauer Schwimmerin nicht zu schlagen. Über 200 Meter Lagen und 100 Meter Freistil gewann sie Silber und über 100 Meter Rücken gelang ihr der dritte Platz. Vereins- und Jahrgangskollegin Melissa Schartner holte Gold über 200 Meter Rücken, Silber über 200 Meter Freistil und Bronze über 400 Meter Freistil. Mit dreimal Silber (400 Freistil, 200 Meter Brust, 100 Meter Brust) sowie Bronze über 50 Meter Brust, war die ASKÖ Bundesmeisterschaft auch für Emilia Hengstberger (Jg.2008) sehr erfolgreich. Kayra Yurdakul (Jg.2010) durfte sich über einmal Gold (50 Meter Schmetterling) sowie zweimal Silber (50 Meter Brust, 100 Meter Brust) freuen. Adrian Sebestyen (Jg.2010) holte Silber über 100 Meter Rücken sowie zweimal Bronze über 50 Meter Freistil und 200 Meter Freistil. William Elliott (Jg.2005) gewann über 50 Meter Brust die Silbermedaille und durfte sich gemeinsam mit seinen Kollegen Johanna Fugina, Katharina Rathauscher und Niklas Schuster in der 4×100 Meter Freistil mixed Staffel über Bronze freuen. Johanna Fugina (Jg.2005) komplettierte mit insgesamt fünf Mal Bronze (400 Meter Freistil, 200 Meter Lagen, 100 Meter Freistil, 50 Meter Freistil, 100 Meter Rücken) das Ergebnis des ASV2000.

„Eine absolute Top-Leistung unserer Schwimmer, alle haben die drei Tage hindurch ihr Bestes gegeben und waren hochmotiviert bei der Sache“, freute sich das Trainerteam des ASV2000 über das Ergebnis bei der ASKÖ-Bundesmeisterschaft. „Wir sind nicht nur stolz auf die Medaillen, sondern auch auf die tolle Stimmung innerhalb unseres Teams, die auch bei diesem großen Wettkampf dazu beigetragen hat, dass die Kids trotz vieler Starts, die aber auf drei Tage verteilt waren, voll fokussiert waren und auch ihre Kolleginnen und Kollegen unterstützt und angefeuert haben“.

Ergebnisse ASKÖ Bundesmeisterschaft 2019

ASV2000-Schwimmer holen 20 Medaillen beim Kids Cup

Im Kremser Hallenbad wurde der erste Teil des aktuellen Kids Cup 2019/20 mit den 50-Meter-Bewerben abgehalten. Für die jungen Sportler und Sportlerinnen des ASKÖ Schwimmverein Stockerau war dieser Wettkampf einmal mehr ein großartiger Auftakt in die Schwimmsaison. Mit den insgesamt 20 Medaillen (sechs Mal Gold, sieben Mal Silber und sieben Mal Bronze) belegte man im Vereinsranking den sehr guten dritten Platz.

Erfolgreichster Schwimmer war auch diesmal Josef Krämer, der sich gleich über drei erste Plätze und einmal Silber freuen durfte. Sein Vereins- und Jahrgangskollege Adrian Sebestyen holte sich von den drei Sorten Edelmetall jeweils eine Version und wurde somit zweitbester Stockerauer Schwimmer. Kayra Yurdakul war mit zwei zweiten Plätzen und zwei dritten Plätze beste weibliche Schwimmerin des ASV2000. Ebenfalls über ihre Stockerlplätze freuten sich Liana Sebestyen (zweimal Silber), Emilia Hengstberger (einmal Silber), Florian Schartner (zweimal Bronze) und Sophie Vohryzka (einmal Bronze). Die Mädchen-Staffel konnte auch diesmal wieder über zweimal Gold jubeln, und das obwohl Hannah Schuster aus gesundheitlichen Gründen diesmal nicht an den Start gehen konnte. Statt ihr sprang Alena Platz ein und lieferte mit ihren Vereinskolleginnen Emilia Hengstberger, Melissa Schartner und Sophie Vohryzka sowohl über 4×50 Kraul als auch über 4×50 Lagen sehr spannende Rennen mit den anderen Teams, die auf den letzten Längen dann doch zugunsten des ASV2000 ausgingen. „Die Staffelbewerbe waren wirklich spannende Minuten, bei denen unsere Mädls ihr Können bewiesen haben“, schildert Trainer Chris Strambach seine Eindrücke vom Wettkampf in Krems. Auch die Leistungen der jüngeren ASV2000-Athleten stellte die Trainer mehr als zufrieden: „In Krems haben unsere Jüngsten ihr Talent gezeigt. Wir freuen uns sehr darauf, mit diesem Team weiterzuarbeiten. Das Fundament ist bereits gelegt, in den nächsten Jahren werden wir hier die Früchte ernten können“, so Strambach zuversichtlich und weiter: „Ich bedanke mich auch bei den mitgereisten Eltern, die mich und die Kinder beim Wettkampf in Krems so tatkräftig unterstützt haben, da leider mein Kollege Dominic Meidlinger krankheitsbedingt ausgefallen ist“.

Nächster Wettkampf-Termin für die Stockerauer Leistungsschwimmer ist die ASKÖ Bundesmeisterschaft in Linz von 25. -27- Oktober.

Ergebnisse 1. Teil Kids Cup 2019/20 Krems

Tolles Ergebnis für ASV2000-Schwimmer in Schwechat

Den Beginn im heurigen Wettkampfkalender machte die ASKÖ Hallen-Landesmeisterschaft in Schwechat. Der ASKÖ Schwimmverein Stockerau war einer der sechs teilnehmenden Vereine, und konnte mit insgesamt zehn Mal Gold, sieben Mal Silber und 14 Mal Bronze eine stolze Bilanz ziehen. Beste ASV2000-Schwimmerin war diesmal Youngster Kayra Yurdakul, die neben vier Mal Gold in den Einzelbewerben auch noch zwei weitere Siege mit ihren Staffelkolleginnen einheimste. Bei den Burschen waren Adrian Sebestyen mit zweimal Gold (50 Freistil, 50 Rücken), einmal Silber (50 Schmetterling) und einmal Bronze (50 Brust) sowie William Elliott mit zwei Goldmedaillen (100 Freistil, 100 Brust) die Besten Stockerauer Athleten.

Johanna Fugina, die seit Beginn dieses Semesters im NÖ Sportleistungszentrum St.Pölten die Schule besucht und trainiert, konnte sich insgesamt über drei Silbermedaillen (100 Freistil, 100 Rücken und 100 Schmetterling) freuen. Niklas Schuster holte einen dritten Platz über 100 Meter Rücken und den 2. Platz über 100 Meter Brust. Hannah Schuster gewann Silber über 100 Meter Schmetterling und Bronze über 100 Meter Freistil und 100 Meter Rücken. Lorenz Bachner nahm Bronze über 100 Meter Rücken mit nach Hause. Emilia Hengstberger gewann Silber über 100 Meter Brust, Sophie Vohryzka (100 Schmetterling) und Clara Mordax (100 Meter Brust) freuten sich jeweils über eine Bronzemedaille.

Alena Platz und Florian Schartner holten jeweils in den Bewerben 50 Meter Freistil, 50 Meter Rücken und 50 Meter Schmetterling Bronze-Medaillen. Vanessa Fechner belegte über 50 Meter Rücken den dritten Platz.

Außerdem sorgte die ASV2000-Staffel der jüngeren Mädchen mit Vanessa Fechner, Kayra Yurdakul, Lilly Weiss und Alena Platz sowohl über 4×50 Freistil als auch 4×50 Lagen für erhöhten Puls bei den mitgereisten Fans und Vereinskollegen: In beiden Bewerben lagen die Stockerauerinnen nach den ersten 100 Metern zurück, starteten dann aber eine fulminante Aufholjagd und konnten als jubelnde Siegerinnen aus dem Wasser steigen.

„Unsere Schwimmer sind diesen ersten Wettkampf aus dem vollen Training heraus geschwommen, trotzdem haben wir schon unzählige neue Bestzeiten gesehen. Wir sind sehr stolz auf die Leistungen aller unserer Sportler, sowohl der Älteren und Routinierteren als auch der Jüngeren“, so die Trainer Dominic Meidlinger und Chris Strambach. Beide bedanken sich auch bei den mitgereisten Eltern für das lautstarke Anfeuern aller ASV2000-Schwimmer im Schwechater Hallenbad. „Das war für die Kids natürlich auch nochmal ein großer Ansporn!“. Weiter im Wettkampf-Programm geht es schon kommendes Wochenende mit dem 1. Teil des Kids Cup in Krems.

Ergebnisse ASKÖ Hallen-Landesmeisterschaft 2019