Fittest City Sprint Triathlon Sankt Pölten

Am Sonntag, den 15. September 2019 veranstaltet BESTZEIT bereits zum vierten Mal diese Veranstaltung in Ratzersdorf: Das gemeinsame Ende der Triathlonsaison 2019. Die Distanzen: 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer mit dem Rad und fünf Kilometer Laufen konnten alleine oder als Staffel absolviert werden. Heuer fanden im Rahmen dieser Veranstaltung auch die österreichischen Staatsmeisterschaften im Paratriathlon statt.

Geschwommen wurde im Ratzersdorfer See. Danach führte die flache Radstrecke durch das Siedlungsgebiet von Ratzersdorf. Wobei beim Radsplitt fünf Runden zu je 4,2 Kilometer zu bewältigen waren. Zum Abschluss wurden zwei Runden um den Ratzersdorfer See gelaufen. Da die Laufstrecke Großteils schottrig ist, hatten die Paraathleten eine andere Laufstrecke: flach und Asphalt. Dafür mussten sie fünf Runden laufen.

Die österreichischen Staatsmeisterschaften starteten um 10:05 Uhr, während die Starterinnen und Starter über die Sprintdistanz bis 11:05 Uhr warten mussten. Um 13:30 Uhr fand die gemeinsame Siegerehrung statt. Im Rahmen dieser wurde auch die Ehrung für den Triathlon Cup 2019 vorgenommen.

Triathlon Cup 2019:
Alle Starterinnen und Starter die bei drei der folgenden Bewerbe gestartet sind, kamen in die Cupwertung: 35. Abas ERP-Triathlon (Obergrafendorf), Funtriathlon (Sankt Pölten), Mostiman Triathlon (Wallsee – Olympische Distanz), Traismauer Triathlon (Olympische Distanz), ALOHA TRI Traun (Olympische Distanz), VOLKSBANK Ausee Triathlon (Sprintdistanz) und Fittest City Sprint.

Der ASV TRIA Stockerau war beim Saisonabschluss durch Daniela, Lavina, Renate und Helmut vertreten. Während Renate zum dritten Mal und Lavinia zum zweiten Mal am Start war, war es für Daniela und Helmut Sankt Pölten Premiere. Wobei Helmut die letzten beiden Jahre als Betreuer dabei war.

Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es eine Änderung bei der Radstrecke. Die Runden wurden verkürzt, daher mussten heuer fünf anstatt vier Runden gefahren werden. Als Zählhilfe wurden bei der Startnummernausgabe gelbe Haarbänder ausgeteilt, die, wenn man wollte, in jeder Runde in einem Litteringbereich weggeworfen werden konnten. Die Witterungsbedingungen waren optimal.

Helmut „kassierte“ beim Schwimmen einige Schläge und war mit dem Schwimmen nicht zufrieden 🙁 Nach 10:42 Minuten hatte er wieder festen Boden unter den Füßen. Aber leider wollte auch der Neoprenanzug nicht so recht aufgehen 🙁 Der Radsplit und der Laufsplit verliefen nach Wunsch und nach 1:10:01 Stunden finishte er als 49 Herr von 109. In der Altersklasse M50-59 war dies Rang sechs. Die Damen und Staffelschwimmer durften fünf Minuten nach den Herren in den erfrischenden Ratzersdorfer See (19,5° C Wassertemperatur). Das Schwimmen lief hier „friedlicher“ ab. Daniela (10:40 Minuten) und Renate (10:56 Minuten) lagen noch relativ knapp zusammen. Wobei Daniela die acht schnellste Schwimmzeit im Damenfeld hatte! Daniela baute ihren Vorsprung immer mehr aus und wurde erwartungsgemäß mit 1:16:22 Stunde schnellste Stockerauerin. Lavinia rollte das Feld von hinten auf, überholte am Ende der ersten Laufrunde Renate und finishte in 1:32:07 Stunden. Nach 1:35:12 Stunden hatte auch Renate das Ziel erreicht.

Resümee von Daniela, die heuer drei der vier BESTZEIT-Veranstaltungen absolvierte: Alle BESTZEIT-Events waren top organisiert 🙂

Somit geht für den ASV TRIA Stockerau wieder eine sehr erfolgreiche Duathlonsaison beziehungsweise Triathlonsaison zu Ende.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren
und Trainern für die Unterstützung!

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1/8 MAN Schönberg am Kamp

Ein Bericht von Daniela Wöber

Die Triathlonsaison neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Das war am Morgen der Veranstaltung bei Regen und frischen 15° C schon deutlich zu spüren. Das Wasser im Schönberger Freibad war auf 21° C abgekühlt, daher war das Schwimmen mit Neoprenanzug erlaubt. Das wurde aufgrund der kurzen Schwimmstrecke von 300 Meter aber nur von sehr wenigen genutzt.

Da ich bei der Anmeldung offenbar besonders motiviert war, durfte ich als letzte vom Verein in den Bewerb starten. (Die bei der Anmeldung geschätzte Endzeit entschied über die Startreihenfolge, die vermeintlich Schnellsten starteten zum Schluss). Nach einer guten Stunde Wartezeit war ich dann froh, dass es endlich losging und nach ein paar Längen wurde mir langsam wieder warm 😉 Das Schwimmen war im Vergleich zu den Massenstarts im Freiwasser sehr gemütlich und ich kam zügig voran. Dann ging es auch schon auf die 20 Kilometer lange Radstrecke durchs schöne Kamptal. Beim abschließenden Lauf schaute sogar die Sonne noch vorbei. Auf drei Runden zu je 1,66 Kilometer ging es abwechslungsreich über Wiesen, Hügel, Schotter, Asphalt und Böschungen, langweilig wurde einem da nicht. 😉

Nach 1:12:56 Stunde erreichte ich schließlich das Ziel und durfte mich über den ersten Platz in meiner Altersklasse freuen. Ein sehr schöner, gut organisierter Bewerb!

Danke, Schönberg – es war bestimmt nicht das letzte Mal.

Die weiteren ASV-Athleten in Schönberg:
Helmut finishte nach 1:04:22 Stunde als Fünfter in seiner Altersklasse; Bernhard nach 1:06:00 17 Stunde (17. in der Altersklasse) und Andi H. nach 1:10:18 Stunde (16. in seiner Altersklasse)

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Kurzer Bericht vom Wien Triathlon

Erfolgreicher Saisonabschluss für Marco und Roland beim Vienna Triathlon auf der Donauinsel. War das Wetter am Tag zuvor noch schlichtweg eine Katastrophe, präsentierte sich die Donauinsel am Sonntag bei leichtem Wind, Sonnenschein und 20° C von ihrer besten Seite. Nach eher zachem Beginn beim Schwimmen (Zitat Marco) und solider Radleistung, konnte er sich beim Laufen extrem steigern und erreichte mit 1:06:45 Stunde den dritten Platz in der AK U-23. Ähnlich erging es Roland. Mit einer leichten Steigerung beim Laufen gegen Saisonende erzielte auch er den dritten Platz in der AK M50-54. Liebe Grüße und Gratulation von dieser Seite auch an Dani Wöber, die in Schönberg am Kamp den Sieg in der AK W24-29 erkämpfte.

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IRONMAN70.3 Zell am See – Erfolgreich finishen in zwei Akten

Ein Bericht von Gerhard Seifritz

Eigentlich wollte ich schon letztes Jahr meine erste Halbdistanz finishen. Das Wetter spielte damals leider verrückt, und aus dem Triathlon wurde ein Swim-Run-Bewerb. Ich habe mich dann aus verschiedenen Gründen entschlossen, Zell am See eine neue Chance zu geben.

Die Vorbereitung über die Saison lief gut. Läufe, Duathlon, Sprintdistanz und Kurzdistanzen habe ich erfolgreich absolviert, kleine Trainingstiefs habe ich überstanden und meinen Trainingsplan habe ich mit meinem begrenzten Zeitbudget so gut wie möglich umgesetzt. Somit bin ich mit Zuversicht am Freitag nach Zell am See gefahren. Im Hinterkopf jedoch die Frage: Wie wird das Wetter? Was soll ich in den „blue bike bag“ einpacken?

Registrierung und CheckIn kannte ich ja schon und habe ich rasch erledigt. Somit konnte ich auch die IRONMAN-Stimmung in Zell am See so richtig aufsaugen. Am Samstagvormittag vor den Bike-CheckIn habe ich noch eine kleine Radrunde um den Zeller See absolviert. Am Nachmittag schaute ich den Ironkids zu.

Am Sonntag in der Früh war mein erster Blick gleich auf die Wetterprognose: Knapp über 20° C , leichte Bewölkung, Regen und Gewitter erst am späteren Nachmittag. Also sollte sich jedenfalls ein trockener Radsplit ausgehen. Ein Lauf im Regen ist ja dann nicht mehr so schlimm.

Nach dem Frühstück ging es zu Fuß zur Wechselzone nach Schüttdorf: Das Rad mit Gelflasche und Radcomputer bestücken, die Reifen aufpumpen und den „blue bike bag“ und „red run bag“ vollständig befüllen. Das Einschwimmen gestaltete ich dann als „Meditationübung“: 100 Meter rausschwimmen, mit dem Neo auf den Rücken legen, fünf Minuten im Wasser liegend in den Himmel schauen und dann wieder retour 😉

Der Start war dann eher unkonventionell. Die Teilnehmer wollten offensichtlich nicht so recht weitergehen, und wurden daher einfach durchgewunken. Ich bin daher einfach vor und gemütlich ins Wasser, was den Vorteil hatte, dass meine Schwimmbrille nicht verrutschen konnte. Eingeordnet habe ich mich im Bereich für die Schwimmzeit: 30 Minuten bis 35 Minuten. Mit der soliden Schwimmzeit von guten 34 Minuten kam ich dann in die Wechselzone und nach circa weiteren sechs Minuten war ich am Rad.

Die Radstrecke ging zunächst über gut 20 Kilometer leicht bergab und zügig nach Lend. Wie empfohlen habe ich jedoch meine Fahrt etwas dosiert. Nach Lend wartete nämlich der Zwölf-Kilometer-Anstieg bis Dienten am Hochkönig, dem „der Anstieg“ mit 14 % über circa zwei Kilometer bis zum Filzensattel folgte. Offensichtlich habe ich gut dosiert, sodass ich bei den letzten zwei Kilometern ein paar Teilnehmer wieder überholen konnte, die mich vorher überholt haben. Zur Motivation trugen dann noch die beiden Schilder „DNF is no option – 1000 m“ und „DNF is no option – 500 m“ bei. Oben angekommen hatte ich genügend Kraft, um es bei der Fahrt (für meine Begriffe) so richtig krachen zu lassen. Mein einziger Gedanke war dann nur, ob meine Bremsen es überleben würden. Nachdem ich die doch gefährliche Abfahrt geschafft habe, ging es dann leicht wellig durch Zell am See und über Kaprun sehr zügig in die Wechselzone ich Schüttdorf. Bei der Fahrt sah ich auf meinem Radcomputer, wie die Durchschnittsgeschwindigkeit wieder relativ rasch über 30 km/h wanderte. Meine Gedanken am Rad waren dann: 45 Minuten für Schwimmen und erste Wechselzone, drei Stunden für den Radsplit. Mit einem Lauf unter zwei Stunden kann ich, wenn alles passt, meine erste Halbdistanz unter sechs Stunden finishen, Yeah! Die Durchschnittsgeschwindigkeit konnte ich dann noch auf über 32 km/h schrauben, mit der ich dann einen von mir keineswegs erwarteten Radsplit von knapp unter 2:45 Stunden schaffte.

Mit diesem Höhenflug startete ich mit einer Pace von knapp über fünf Minuten pro Kilometer in den Halbmarathon. Nach circa zehn Kilometer kam dann jedoch eine kleine Ernüchterung. Mein Gel habe ich nicht mehr vertragen und wieder ausgespuckt. Die letzten elf Kilometer nahm ich somit nur mehr Wasser zu mir. Als Draufgabe bekam ich dann noch bei Kilometer 18 einen Krampf im rechten Oberschenkel, der mir circa eine Minute kostete. Da wusste ich aber bereits, dass ich mit einer Pace von circa sechs Minuten pro Kilometer über die letzten Kilometer die Zeit von fünf Stunden und 30 Minuten unterbieten kann. Das war schaffbar und die Motivation zum Weiterlaufen war daher sehr groß.

Den IRONMAN 70.3 Zell am See beendete in schlussendlich in der von mir ganz und gar nicht erwarteten Zeit von 5 Stunden 28 Minuten und 33 Sekunden.

Zusammenfassend gesagt: Ein genialer Wettkampf mit super Bedingungen, bei dem ich die Chance genützt, und meine persönlichen Ziele und Erwartungen deutlich übertroffen habe.

Zur Strecke: Wenn das Wetter passt, dann ist der IRONMAN70.3 in Zell am See ein einfach genialer Wettkampf und eine Reise wert. Ja eh, Ironman ist grundsätzlich teuer; ich weiß. Das ist aber ein anderes Thema.

Ich danke allen, die mir diese unglaublich schöne Erfahrung ermöglicht haben. Mal sehen was noch alles kommt 😉

Wir gratulieren Gerhard zu seiner tollen Leistung!

Ebenfalls in Zell am See gefinisht: Rainer Weiß in 07:26:17 Stunden

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Reif für die Insel

sind die ASV TRIA Stockerau-Athleten noch nicht, aber einmal Rund um die Insel im türkisblauen Faaker See wollten sie schwimmen 🙂

Woher hat der Faaker See seine Farbe? Durch den Hauptzufluss Worunitzka gelangen Kalkpartikel in den See, die lange in Schwebe bleiben und das Licht türkisblau reflektieren und dafür sorgen, dass der See diese einzigartige Wasserfarbe hat. So hieß es am 17. August 2019 für Helmut, Rainer und Renate auf in den südlichsten Badesee Österreichs mit Trinkwasserqualität.

Sie entschieden sich für die 3.800 Meter lange Mitteldistanz, welche laut Ausschreibung ambitionierten Schwimmerinnen und Schwimmern einen anspruchsvollen Bewerbe rund um die Insel im Faaker See bietet. Vom Gemeindestrandband in Faak ging es zuerst 1.200 Meter in Richtung Egg in der Höhe des Campingplatzes Arneitz wurde nach links in Richtung Bundessportzentrum „abgebogen“. Nach insgesamt 2,5 Kilometer wieder nach links bis nach 2,90 Kilometer die „Engstelle“ bei der Insel erreicht wurde. Nach dieser Engstelle ging es direkt zurück in das Gemeindstrandbad Faak. Bis 100 Meter vor der „Abzweigung“ in Höhe vom Campingplatz Arneitz und nach der Engstelle hatten die Mitteldistanzler Gesellschaft mit den Langdistanzlern, die um auf ihre fünf Kilometer Distanz zu kommen einen Dreieckskurs zweimal schwimmen mussten.

2018 fand hier erstmals das OPEN WATER Schwimmevent des WFV Finkenstein am Faaker See statt. Schon damals wollten die drei die Insel umschwimmen, jedoch machte das Wetter der Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung und die Strecke musste geändert und verkürzt werden. Es wurden nur zwischen Gemeindstrandbad Faak und der Insel „gependelt“. Daher wurden in den Tagen davor der Wetterbericht und die Wassertemperatur genau verfolgt. Lässt das Wetter ein Umschwimmen der Insel zu? Ist aufgrund der Wassertemperatur der Neoprenanzug erlaubt?

In der Früh Sonnenschein und Windstille. Bei der Ankunft im Gemeindestrandbad in Faak war klar: Neopren erlaubt 🙂 Um 11:10 Uhr erfolgte der Start zur Mitteldistanz. Bis zum Bundessportzentrum klappte es mit der Orientierung gut. Den „Eingang“ zur Engstelle hinter der Insel war schon etwas schwieriger zu finden. Danach war einmal große Unsicherheit wo es nun in Richtung Gemeindestranband ging. Aber schlussendlich wurde auch hier die richtige Richtung gemeinsam mit anderen Schwimmerinnen und Schwimmern gefunden. Kurz vor der Richtungsboje bei 1,2 Kilometer entdeckte Renate Helmut vor sich. Nach gut 500 Meter hatte sie Helmut erreicht und versuchte an seiner Seite zu bleiben. Bei der Wendeboje bei 2,5 Kilometer entdeckte Helmut, dass er „verfolgt“ wird. Zeitweise Seite an Seite – zweitweise jeder seine eigene Linie suchend, ging es zurück.

Nach 1:11:17 Stunde war Helmut als erster Stockerauer aus dem Wasser und wurde damit in der Masters 3 Achter. Nur vier Sekunden später kam Renate ans Land. Damit wurde sie in der Masters 3 Zweite. Nach 1:12:14 Stunde hatte auch Rainer wieder festen Boden unter den Füßen und wurde in der Masters 2 Achter. Wie knapp die drei zusammenlagen zeigt ein Blick auf die Gesamtergebnisliste: Platz 33 – 34 – 37

Das verlängerte Wochenende in Kärnten hat sich auf jeden Fall ausgezahlt 🙂

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6. Gerasdorf Triathlon

Robert Pscheidl lud zum sechsten Marchfeld Triathlon in Gerasdorf ein, und vier Athletinnen und Athleten aus Stockerau folgten bei prächtigen Bedingungen seiner Einladung.

Gerhard Seifritz startete frühmorgens über die Olympische Distanz und erreicht in der hervorragenden Zeit von 2:27:41 Stunde den 14. Platz in der Altersklasse M-MK45.

Am Nachmittag warfen sich die restlichen drei ASV-Athleten über die Sprintdistanz in den Gerasdorfer Badeteich. Vicky Kneissl, nach längerer Verletzungspause wieder im Aufwind, gewann mit 1:06:10 Stunden die W-U23 und ließ damit auch die restlichen Vereinskollegen hinter sich. Roland Kneissl bemüht, den Nachwuchs nicht ganz abreißen zu lassen, erkämpfte sich mit 1:07:19 Stunde den zweiten Platz in der Altersklasse M-MK50. Gemeinsam errangen die Beiden damit auch den dritten Platz in der Er & Sie-Wertung. Nur Sekunden dahinter erlief sich mit 1:07:31 Stunden Harald Peterka den achten Platz in der Altersklasse M-MK35.

Vier Starter, drei Platzierungen, wieder ein erfolgreiches Wochenende für den ASV!

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Neuer Triathlon in Traismauer

Der traditionelle Triathlon aus dem Kremser Hafen ist nach Traismauer übersiedelt. Am 4. August 2019 feierte er seine Premiere!

Vom Triathlon Verein Sankt Pölten wurden folgende Distanzen angeboten: Olympisch (1.500 m Schwimmen / 40 Kilometer Radfahren / 10 Kilometer Laufen) und Sprint (750 Meter Schwimmen / 20 Kilometer Radfahren / 5 Kilometer Laufen). Beide Distanzen konnten entweder alleine oder als Staffel absolviert werden.

Das Schwimmen fand im Naturbadesee statt. Anschließend ging es mit dem Fahrrad in die Traisentaler Weinberge. Zum Abschluss stand der Lauf im Auwald entlang der Traisen und der Donau am Programm. Aufgrund der Wassertemperatur war Neoprenverbot. Die Lufttemperatur war angenehm und die Sonne lachte vom Himmel.

Eine Stockerauerin und zwei Stockerauer wollten bei der Erstaustragung dabei sein und entschieden sich für die Sprintdistanz. Somit durften sie um 10 Uhr beim Start zur olympischen Distanz noch zusehen. Um 10:40 Uhr wurde es auch für die „Sprinter“ ernst.

Im Vorfeld war vor allem folgender Satz in der Ausschreibung in Stockerau Gesprächsthema: „Die Radstrecke durch die Traisentaler Weinberge ist optisch verführend und sportlich anspruchsvoll mit dem Anstieg in Krustetten als Höhepunkt.“

Der Einzige der sich auf den Anstieg freute war Helmut 🙂

Daniela war als Erste aus dem Wasser. Die Herren absolvierten beim Schwimmausstieg ein „Tratscherl“. Nach dem Radsplit lag Helmut in Führung, wurde auf der zweiten Laufrunde von Georg – der seine sehr starke Laufleistung die er bei den letzten Laufbewerben zeigte – überholt. Im Ziel stellten alle drei fest, dass die Laufstrecke in Wahrheit 6,5 Kilometer lang war. Daniela finishte in 1:36:16 Stunden und gewann damit ihre Altersklasse (W24-29)! Georg wurde in einer starken M30-39 mit 1:27:58 Stunden elfter und Helmut wurde mit 1:28:57 Stunde fünfter in der Altersklasse M50-59.

DANKE liebe Sankt Pöltner, dass ihr diesen Triathlon „übernommen“ habt und auf diesen schönen Strecken veranstaltet!

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Tullner Rosenarcadenlauf

Ein Bericht von Georg Schmidt über seinen Start am 26. Juni 2019 über 6,4 Kilometer:

Dieses Jahr war mein erstes Mal am Rosenarcadenlauf. Die Strecke ist interessant und führt über unterschiedliches Terrain. Durch die Tullner Innenstadt, entlang der Donaulände, durch den Auwald und zum Abschluss sogar einmal durch das Einkaufszentrum. Es werden mehrere Runden absolviert zu je 3,2 Kilometer.

Dieses Jahr herrschten sehr warme Bedingungen mit über 36° Celsius. Ich plante eigentlich eine 3:50 Pace zu halten. Musste jedoch nach dem zweiten Kilometer etwas nachlassen. Nach der ersten Runde lag ich noch am dritten Platz und konnte dann in der zweiten Runde auf den zweiten Platz vorlaufen. Mit knappen sechs Sekunden Vorsprung konnte ich den Platz ins Ziel bringen.

Mein eigentliches Ziel, eine Pace unter 4:00 zu laufen, konnte ich an diesem Tag nicht erreichen. Ich freue mich aber darauf es nächstes Jahr nochmal zu probieren.

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ASV TRIA Stockerau-Athleten trotzten Wetterinferno beim Ironman Klagenfurt 2019

3,8 Kilometer Schwimmen – 180 Kilometer Radfahren – 42,2 km Kilometer Laufen, drei Bewerbe, die, jeder für sich, bereits tagesfüllend sind. Und das in einem halben Tag?!

Der IRONMAN Austria in Klagenfurt zieht mit seiner abwechslungsreichen Landschaft eine treue und begeisterte Zuschauermenge an, die jährlich 3.000 bis 4.000 Athletinnen und Athleten aus rund 60 Nationen anfeuern. Jede Athletin/jeder Athlet, vom Gewinner bis zum letzten Finisher, wird durch die jubelnde Menge gleichermaßen ins Ziel getragen. Gestartet wird am Wörtherseeufer. Die Radstrecke wurde 2019 neu konzipiert und ist schnell wie herausfordernd. Die Laufstrecke entlang des Wörthersees macht die 226 Wettkampfkilometer komplett.

Was sich dieses Mal besonders auf die Zeit auswirkte: ein halbstündiges Gewitter mit gefährlich im Sturm schwankenden Bäumen erwischte die Stockerauer auf der Radstrecke. Die Straße war 15 Zentimeter überschwemmt, die Sicht gleich Null.

Zeitweise wurde die Radstrecke für einige Zeit gesperrt – einfach ein schauriges Inferno! Wegen einer nahenden Unwetterfront wurde das Zielgelände in Klagenfurt bereits evakuiert. In kürzester Zeit wurden Begrenzungen, Zäune und Transparente abgebaut und nach 30 Minuten, als das Unwetter vorbei war zeitgerecht für den Zieleinlauf des Siegers Daniel Bekkegord und der Siegerin Daniela Ryf wieder aufgebaut.

Name Rang Altersklasse Swim Bike Run Gesamt
Alexander Grössinger 63 1:13:09 5:16:09 3:42:53 10:24:38
Fabian Hatzak 80 1:09:18 5:38:45 3:38:37 10:34:15
Andreas Karner 84 1:13:46 5:47:42 3:41:17 10:52:37
Gerald Tallafuss 113 1:05:52 5:46:57 4:01:00 11:03:25
Harald Peterka 167 1:15:18 5:51:49 4:05:43 11:23:29
Peter Gattringer 260 1:23:06 6:05:00 4:42:08 12:24:09

Fazit: Viele Trainingsstunden, die Mithilfe der Familie und ungebrochener Wille, etwas Besonderes zu leisten. Gratulation an unsere Starter!

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Österreichischer Triathlonverband – Staatsmeisterschaft

Weinviertler 1/8 Man Sprint Triathlon

Nur zwei ASV-Athleten verirrten sich vergangenen Sonntag (23. Juni 2019) ins verregnete Schönkirchen-Reyersdorf. Petrus hatte allerdings ein Einsehen, das Wetter wurde nicht so schlecht wie vorhergesagt und der Bewerb ging im Großen und Ganzen trocken über die Bühne.

Harald Peterka finishte mit einer Zeit von 1:03:42 Stunde sensationell als gesamt 20er und schrammte damit haarscharf am Stockerl der Altersklasse 35 vorbei. Mehr Glück hatte Vicky Kneissl, die mit zwei Studienkollegen eine Staffel bildete. Die zweitbeste Schwimmzeit, siebentbester Radsplit und die beste Laufzeit, dazu noch die zwei schnellsten Wechsel ergaben den dritten Gesamtplatz. Wobei der Läufer Sebi Bieber zwei Tage zuvor noch Fieber hatte.

Hut ab und Gratulation zu den tollen Leistungen!

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