Sechs-Stunden-Schwimmen in der Auster

… am 16. Februar 2020. Das Sportbad in Graz-Eggenberg wird auch „Auster“ genannt. Das Bad hat zehn 50 Meter Bahnen bei einer Wassertemperatur von 28° C.

Neugierig geworden aus Erzählungen vom 24‑Stunden‑Schwimmen in Bad Radkersburg wählte Helmut Fitz diesen Bewerb als Ersten unter „ASV TRIA Stockerau-Flagge“. Er  wollte sich einmal „langsam“ herantasten 🙂
Renate Otto erfuhr erst zweieinhalb Wochen davor, von diesem Vorhaben. Aber sitzt mal der Floh im Ohr, ist er nicht so schnell wieder herauszubekommen 🙂 Nach 24 Stunden Überlegungen und kurzer Abstimmung mit Geri („mach es“) startete die Planung für das Vorhaben. Der Trainingsplan war kurz und daher schnell erstellt. Die Erfahrung im „Ausdauerschwimmen“ sollte nach dreimaligen Einzelstarts beim 24‑Stunden‑Schwimmen in Bad Radkersburg vorhanden sein. Aber es gab ja doch ein paar Unsicherheiten: Schaffe ich es mit dem wenigen Training? Wie geht es mir bei einem Bewerb in der Halle?

Am 15. Februar fuhr man mit Begleitung in die Steiermark. Während Helmut mit Karin direkt in Graz wohnten, wählte Renate und Helmut ihr Stammquartier im Almenland. Am Sonntag traf man sich in der Auster, allerdings nicht zum Verspeisen von Muscheln, sondern zum Schwimmen 🙂 Um 8:30 Uhr begann die Registrierung und danach hatte man bis 10 Uhr Zeit sich mit der Umgebung vertraut zu machen.

  • Auf welcher Bahn schwimme ich?
  • Wo deponiere ich am besten meine Verpflegung?
  • Wo kann sich meine Betreuerin/mein Betreuer aufhalten?

Schnell verging die Zeit bis 10 Uhr. Dann wollte die Uhr nicht so recht sich auf null stellen lassen und der Start verschob sich. In den fünf Minuten wurde uns beim Stehen im Wasser schön langsam frisch. Endlich um 10:05 Uhr ging es los. Die fünf Minuten Verspätung durfen wir nachher „einschwimmen“ 😉 Na sechs Stunden werden ja auch gleich vorbei sein – ein normaler Arbeitstag hat acht Stunden 🙂

Pro Bahn waren maximal sieben Schwimmerinnen beziehungsweise Schwimmer eingeteilt. Aufgrund des 50 Meter-Beckens kein Problem. Helmut und Renate schwammen auf zwei verschiedenen Bahnen, machten aber beide dieselbe Erfahrung: es war ein faires schwimmen, kein Problem beim Überholen und bald kannten sich die Leute untereinander und man wurde bei der Wende vorbeigelassen.

Karin und Helmut betreuten brav und versorgten uns in der Pause mit essbaren und trinkbaren. Obwohl vorab nicht „ausgemacht“, haben Helmut und Renate bei der Anmeldung als voraussichtliches „Ziel“ zwölf Kilometer angegeben. Soweit einmal schon vorweg: dieses Ziel haben beide überschritten. Helmut schaffte bei seiner Premiere eines Bewerbes dieser Art: 13,1 Kilometer und erreichte bei den Herren Masters den fünften Platz. Renate spielte ihre Routine bei Bewerben dieser Art aus, schaffte 14,7 Kilometer und wurde zweite bei den Damen Masters.

Zum Bewerb selbst:

In der Auster waren vier Bahnen für den Bewerb gesperrt, auf den restlichen Bahnen war normaler Betrieb. Ein friedliches Nebeneinander von Athletinnen, Athleten, Betreuerinnen, Betreuern und Badegästen. Nicht tauschen wollten wir mit den „Bahnenzählern“: sechs Stunden vom ersten Stock pro Bahn die 100 Meter-Zeiten anhand der Badehaubenfarbe mitzuschreiben, wahrlich kein leichter Job. Es wurde so geregelt, dass man sich bei längeren Pausen mittels Handzeichen von seiner „Zählerin“/seinem „Zähler“ anmelden und abmelden musste. Nach dem Bewerb durfte jeder sein Schwimmprotokoll mitnehmen. Jede Schwimmerin und jeder Schwimmer erhielt bei der Siegerehrung eine Urkunde in der mit Handschrift Name, Bewerb, Platz und Kilometer eingetragen waren und ein kleines Sackerl mit Süßigkeiten. Die jeweils ersten drei jeder Kategorie zusätzlich einen Geschenkkorb mit handgebastelt Kärtchen und die Urkunde in einem Bilderrahmen.

Graz war eine Reise wert 🙂

Fotos

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24. Jänner 2020 – 24 Stunden Burgenland Extrem – Oggau Originaldistanz 120 Kilometer

Ein Bericht von Andreas Groihs

2019 nahm ich die 80 Kilometer Strecke in Angriff, Start in Hegykö und 2020 …? So reifte nach den unglaublichen Eindrücken 2019 der Gedanke weiter und ich entschied mich, das de facto Unmögliche zu wagen.

120 Kilometer Laufen, wie soll das gehen? In welcher Zeit? Muss die Vorbereitung geändert werden? Spielt der Körper da überhaupt mit? Im Winter bei diesen Temperarturen? -> Fragen über Fragen!

Die Vorbereitung: Verlief bis Weihnachten nach Plan, doch dann bekam ich einen grippalen Infekt = Mist: Pause einlegen, gerade jetzt. Einen Monat vor dem Start. Ruhig bleiben, die vorherigen Umfänge verliefen ja zum Glück nach Plan. So passte ich die Trainingsumfänge zwangsweise an, die Verkühlung verschwand aber nicht zur Gänze. Einem Start stand aber, aus gesundheitlichen Gründen, dennoch nichts im Wege.

24. Jänner 2020: Der Start um 4:30 Uhr morgens ist, gelinde gesagt, nicht sehr angenehm. Es ist finster, kalt, der Wind weht … aber man will es ja so. Für diese Jahreszeit meinte es das Wetter tatsächlich gut mit uns. Es hatte nur drei Grad unter Null und es ging sehr wenig Wind, Hochnebel. So sollte es dann ganzen Tag bleiben.

Laut Veranstalter traten in Oggau rund 2000 Starter an. Wirklich beeindruckend zu sehen ist die Lichterkette der vielen Stirnlampen und Blinklichter auf und entlang der Strecke. Für circa 2 ½ Stunden bleibt die Dunkelheit unser Begleiter und der Weg führt über Rust und Mörbisch nach Ungarn. Dabei auch viele Höhenmeter, teilweise Steigungen 8 Prozent bis 11 Prozent, den Rhythmus finden nur schwer möglich. Die Waldstücke in Ungarn sind bei Dunkelheit sehr imposant. Auf Grund der langen Distanz nehme ich mir vor, bei allen Verpflegungsstellen zumindest meine Trinkvorräte aufzufüllen: Meine erste Zwischenetappe ist in Balf (circa Kilometer 27), dann folgt Hegykö (circa Kilometer  34 – Startort voriges Jahr).

Zu den 395 Gesamthöhenmeter ist zu sagen, dass diese zu zwei Drittel auf den ersten 21 Kilometern in Ungarn zurückgelegt werden. Bis km 70 konstant flach, danach nur leicht steigend bis ins Ziel.

Nach Hegykö folgen die letzten Waldpassagen, dann die ersten, schier endlos scheinenden Streckenabschnitte. Man sollte echt vermeiden, den Blick zu weit nach vorne zu richten. Motivation sieht anders aus :-). Bis Illmitz (Kilometer 60) bot sich niemand zum Mitlaufen an. Erst dann schließe ich mich mit einem „Originaldistanz-Leidensgenossen“ zusammen, wir passen unser Tempo an und liefen unser nächstes, großes Zwischenziel ist Podersdorf (Kilometer 72) an. Schon mehrmals stellen wir uns bis dahin die Frage, wie das so noch weiter gehen soll? Und fit waren wir beide schon nicht mehr; oder spielt der Kopf uns schon einen Streich?

Trinkvorräte aufgefüllt, mental gestärkt überwinden wir unsere körperlichen Ermüdungserscheinungen und setzten uns weiter in Richtung Weiden mit dem nächsten Ziel, Labestation Neusiedl (Kilometer 83), in Bewegung. Also einen Schönheitspreis für einen „geschmeidigen Laufstil“ gewinnen wir beide jetzt sicher nicht mehr :-). So laufen wir gesamt rund 25 Kilometer, motivieren uns gegenseitig. In Neusiedl angekommen führe ich einen Gewandwechsel und Handschuhwechsel durch (kurzes und langes Leiberl). Beide waren mittlerweile nach 83 Kilometer sehr feucht. Ich will nicht noch mehr auskühlen auf den letzten knapp 40 Kilometer. Mein Laufpartner kehrt in Neusiedl länger ein und ich entschied mich daher von nun an wieder meine Reise alleine fortzusetzen.

Nächste und letzte Labestation ist in Purbach (Kilometer 97). Über Jois und Winden gilt es diese 15 Kilometer zu bewältigen. Die Kilometerzeiten pendeln nun um 6:45 beziehungsweise 7:00. Zum Glück sind jetzt wieder mehr Wanderer auf der Strecke, denn die Motivation fällt nun doch deutlich schwer. Außerdem fällt schön langsam die Dunkelheit wieder ein. Stirnlampe mit Rücklicht aufgesetzt und die letzten 15 Kilometer in Angriff nehmen. Kurzer körperlicher/mentaler check noch, soweit wie möglich. Es zwickt zwar da und dort aber: Es geht weiter – das Grande Finale ist da! Spätestens jetzt ist jeder mit sich selbst beschäftigt. Im Lichtkegel der Lauflampe geht es dem Start/Ziel in Oggau entgegen, entlang der Bundesstraße, wieder elendslang. Aber, die beleuchtet Kirche in Oggau sieht man bereits, noch circa drei Kilometer – irgendwie unglaublich. Ich bin tatsächlich gleich da!

Laufend passiere ich die Ortstafel Oggau. Dann beginne ich einfach nur noch zu gehen und realisiere: Gehen genügt jetzt, es ist kein Laufen mehr notwendig, es kann Dir nichts mehr passieren! Du hast es geschafft!

Nach gut 13 Stunden und aufgezeichneten 110 Kilometer bin ich wieder am Ausgangspunkt angekommen. Die Füße schmerzen. Keine Krämpfe, der Körper und Geist ist etwas müde, der Puls nach wie vor unter Kontrolle = alles in Ordnung, Du bist fit und gesund!

Gerade auf Grund der Herausforderungen im letzten Jahr, fühle ich mich umso mehr vom eingeschlagenen Weg sowie meiner Meinung bestätigt. Veränderungen zulassen, aber nicht vergessen, sich selbst immer treu bleiben.  Ich DANKE ALLEN, die das mit mir teilen.

Ich bin froh, solch einen Bewerb machen zu dürfen und zu können – es ist nicht selbstverständlich. Daher wünsche ich es Jedem, diese unglaubliche Reise selbst zu machen und erleben zu können.

Es ist nicht unmöglich. Zum Glück auch nicht alltäglich.

Wir gratulieren Andreas zu dieser außerordentlichen körperlichen und mentalen Leistung!

15. Stetteldorfer Silvesterlauf

Erfolgreicher Jahresabschluss für die Athleten des ASV TRIA Stockerau, sowie erfolgreicher Start zum Schmidataler Laufcup 2020.

Leider wurde Roland krank, trotzdem begab sich ein großes Stockerauer Starterfeld am letzten Tag des Jahres auf die fünf Kilometerstrecke.

Die Zieleinlaufliste führen gleich zwei ASV TRIA Stockerauer Athleten an: Fabian Hatzak (18:10,7 Minuten) vor Thomas Cemerka (18:12,1 Minuten). Beide gewannen ihre Altersklasse 🙂 Als Fünfter finishte Georg Schmidt (18:42,5 Minuten). Der damit hinter Fabian Zweiter in der Altersklasse wurde. Unter den top ten auch Alexander Grössinger als neunter mit 19:11,7 Minuten. Pech in der Altersklassenwertung fehlten ihm zwölf Sekunden auf das Altersklassenstockerl. Somit kein reines Stockerauer Podest 🙁

Harry belegte als Ratte verkleidet mit 20:18,5 Minuten den 18. Platz. Didi finishte in 20:39,6 Minuten als 22.; Geri (20:51,3 Minuten) wurde 24.; Gerhard (21:27,0 Minuten) schaffte es als 29. noch unter die top 30. Helmut wurde 31. mit 21:36,2 Minuten und Peter mit 22:23,3 Minuten 41. Bei 176 Finisherinnen und Finishern ein tolles Ergebnis!

Zusätzlich auch noch starker Teamleistungen!

ASV TRIA Stockerau 1 (Fabian, Thomas, Alexander) gewannen mit 0:55:34,61 die Teamwertung. Sie hatten fast vier Minuten Vorsprung auf das Team „Sweetspot-Training 1“ mit Georg und Geri. Das Team ASV TRIA Stockerau 2 (Harry, Didi, Gerhard) wurden ausgezeichnete Fünfte!

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren für die Unterstützung!

Wir gratulieren allen unseren Athletinnen und Athleten zu den Erfolgen im Jahr 2019!

Wir wünschen allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020!

Fotoalbum

Ergebnisliste

Veranstalterhomepage

24-Stunden-Schwimmen

In der Parktherme Bad Radkersburg fand vom 9. November 2019 auf 10. November 2019 bereits zum vierzehnten Mal dieses Benefiz-Event zugunsten von ORF „Licht ins Dunkel“ statt. Pro geschwommener Länge gehen fünf Cent an die Aktion.

Am Samstag um 11 Uhr ging es im 25° C warmen Wasser los! Die größte Herausforderung bei der Wende am oberen Beckenrad immer daran zu denken, dass man mit dem Chip in den markierten Bereich greift. Wenn man dies vergisst, fehlen gleich mal hundert Meter in der Ergebnisliste 🙂

Renate Otto und Rainer Weiß startete zum dritten Mal alleine. Die Ziele waren unterschiedlich:

Rainer wollte mehr Kilometer als im Vorjahr schwimmen. Er steigerte sich von 31,7 Kilometer (Platz zwölf) auf 35,4 Kilometer und wurde heuer Elfter von 36 Startern. Er konnte es am Ende gar nicht glauben, dass er sein Ziel erreicht hat 🙂

Renate wollte einfach nur 24 Stunden „genießen“. Die „guten“ Tipps von Vereinskollegen („diesmal muss der 40er her“) und einer lieben Triathletin von einem Verein aus dem südlichen Niederösterreich („der Marathon ist schon drin“) nahm sie nicht ernst. Wie im Vorjahr wollte Renate keine Zwischenstände wissen und verhängte „Nachrichtensperre“. Der bewährte Tagesablauf (40 Minuten Schwimmen – 20 Minuten Pause) mit drei längeren Pausen (Nudelparty, Schlaf und Frühstück) wurde aus den Vorjahren beibehalten. Wobei als Renate auf der Liege „schlafbereit“ war und den Wecker einstellte, zeigt dieser an, dass die Weckzeit in einer Stunde und 33 Minuten sei. Der Ernährungsplan wurde im Gegensatz zu den Vorjahren adaptiert. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass so schnell nicht die gefürchtet Hungerrast kommt und dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, wo man keine in Wasser aufgelösten Gels trinken mag und keine Muffins mehr essen will. Wie bereits im Vorjahr durfte sie auf der Profibahn schwimmen. Der Vorteil der Profibahn: Es waren nur zwölf Schwimmerinnen beziehungsweise Schwimmer eingeteilt. Auf dieser Bahn ging es alle 24 Stunden sehr fair zu! Rainer musste „seine“ Bahn mit 21 Anderen teilen.

Die Platzierung (fünfter Platz) diesmal von 27 Damen blieb gleich. Die Kilometerleistung steigerte sie von 39,5 Kilometer auf 44,3 Kilometer 🙂 Auch sie konnte es nicht glauben, dass sie sich nochmals steigern konnte. Obwohl es, ab vier Uhr in der Früh „zach“ wurde, genoss sie den Event vom Anfang bis zum Ende 🙂

Auch heuer war die Stimmung einmalig!

Das Thermenpersonal gehört vor den Vorhang: denn alle 24 Stunden wurde mit einem freundlichen Lächeln geputzt und trockengewischt!

Ein großes DANKE auch an Helmut für die 24‑Stunden‑Betreuung! Ohne diese Rund-Um-Die-Uhr-Betreuung wäre diese Leistung nicht möglich gewesen.

Fotos von einem langen Tag
Fotos vom Veranstalter
Ergebnisliste
Veranstalterhomepage
Parktherme Bad Radkersburg
ORF „Licht ins Dunkel
Bericht im Bezirksblatt Korneuburg

LandesmeisterInnenehrung des Niederösterreichischen Triathlonverbandes

Am 9. November „2019 fand diese traditionelle Veranstaltung in der Pielachtalhalle in Ober-Grafendorf statt. Der niederösterreichische Triathlonverband lud die zu ehrenden Athletinnen und Athleten (jeweils Top 3 der jeweiligen Altersklasse), sowie die Technical Officials zu dieser Veranstaltung ein. Auf der Einladungsliste standen folgende Stockerauer Athletinnen und Athleten:

Duathlon Sprint im Rahmen des beim Maissauer 2/4 Duathlon

Alexander Grössinger M 35-39 1.
Matthias Raeke M 45-49 2.

Triathlon Sprint im Rahmen des Tulln Triathlon

Marco Wiedersheim M U23 1.
Viktoria Kneissl W U23 2.
Daniela Wöber W 24-29 2.
Alexander Grössinger M 35-39 1.
Harald Peterka M 35-39 2.
Andreas Huber M 35-39 3.
Renate Otto W 50-54 3.
Helmut Huber M 70-74 2.

Triathlon Mitteldistanz im Rahmen des Waldviertler Eisenmann in Litschau

Fabian Hatzak M 30-34 2.  
Matthias Raeke M 45-49 1. und Gesamterster

Gratulation an unsere Athletinnen und Athleten zu ihren tollen Erfolgen!

Die Landesmeisterschaften 2020 finden zu folgenden Terminen statt:

Duathlon Kurz: 18. April 2020: 9. Rohrbacher Duathlon

Duathlon Sprint: 25. April 2020: Maissauer 2/4 Duathlon

Duathlon Kids: 25. April 2020: Maissauer 2/4 Duathlon

Aquathlon Kids: 6. Juni 2020: Tulln Aquathlon

Triathlon Double Olympic: 7. Juni 2020: Waldviertler Eisenmann (Litschau)

Triathlon Olympic: 20. Juni 2020: 16. Interregionaler Triathlon (Langau)

Aquathlon Kids: 25. Juni 2020: Schul-LM Aquathlon

Triathlon Kids: 25. Juli 2020: Gaudiman Triathlon (Wallsee)

Triathlon Sprint: 23. August 2020: 7. Gerasdorf Triathlon

Langdistanz: 5. September 2020: 33. Triathlon Podersdorf

Auch die Technical Officials waren heuer wieder eingeladen – siehe auch deren Saisonbilanz.

Besten Dank an das engagierten Trainerteam und die Sponsoren des Vereines für ihre Unterstützung!

Offizielle Fotos

Niederösterreichischer Triathlonverbandhtt

Ironman Italy Emilia – Romagna

Am 21. September 2019 fand in Cervia der Ironman Italy statt. Gefinisht haben 88 Österreicherinnen beziehungsweise Österreicher. Darunter auch drei Athleten vom ASV TRIA Stockerau.

Bernhard finishte nach 12 Stunden 53 Minuten und 32 Sekunden als 362 in seiner Altersklasse. Erich (13:21:38 Stunden) und Wolfgang (13:33:42 Stunden) wurden 28. beziehungsweise 33. in ihrer Altersklasse.

Und welche Eindrücke hatten unsere Athleten?

Erich:

Bei frischen 12° Grad und mit Rolling Swim Start haben wir uns in die 22° Grad warme Adria gestürzt und bekamen es mit ungewöhnlich hohen Wellen zu tun.

Cameron Wurf hat uns zwar schon auf seiner zweiten Runde auf der Radstrecke überholt, doch wir haben trotzdem weiter gegen Kälte und Wind angekämpft und den Ironman beendet. Persönliche Bestleistungen konnten wir nicht erbringen, doch ist es immer wieder ein besonderes Erlebnis die Ziellinie zu erreichen. Im Besondern möchten wir uns auch für die Unterstützung bei unseren Angehörigen und Fans bedanken.

Wolfgang:

Der Bewerb hat sich hervorragend entwickelt. Trotz durchgängiger Kälte, beginnend vom Reinzwängen in den Neo bis zum nächtlichen Marathon. Ansonsten reinster Genuss 😉 Danke an meine beiden Mitbewerber, das entspannt vor dem Start.

Ein erfolgreicher Saisonabschluss für die drei Stockerauer!

Technical Officials

Auch für die Technical Officials ging Mitte September die Saison zu Ende. Auf Grund von diversen Ausfällen konnten heuer nur sechs Technical Officials den Niederösterreichischen Triathlonverband mit ihren Einsätzen unterstützen. Bei zwölf Veranstaltungen haben sie für sichere und faire Wettbewerbe gesorgt. Wobei sie oft gemeinsam zu den Einsätzen fuhren und es so auf 18 Einsätze brachten. Am stärksten vertreten waren sie bei der größten Veranstaltung des Bundeslandes: dem Ironman 70.3 in Sankt Pölten.

Das Einsatzgebiet erstreckte sich über das ganze Land: Blindenmarkt, Gerasdorf, Langau, Litschau, Maissau, Sankt Pölten (Fun & Firmentriathlon und Ironman 70.3), Südstadt, Ternitz, Traismauer, Tulln und Vösendorf.

Danke, dass ihr euch bereit erklärt, neben eurer aktiven Wettbewerbsteilnahme, an den „freien“ Wochenenden als Technical Official Einsätze zu übernehmen!

Danke an die Technical Officials der anderen Vereine, die Veranstalter und den niederösterreichischen Triathlonverband für die ausgezeichnete Zusammenarbeit!

Fittest City Sprint Triathlon Sankt Pölten

Am Sonntag, den 15. September 2019 veranstaltet BESTZEIT bereits zum vierten Mal diese Veranstaltung in Ratzersdorf: Das gemeinsame Ende der Triathlonsaison 2019. Die Distanzen: 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer mit dem Rad und fünf Kilometer Laufen konnten alleine oder als Staffel absolviert werden. Heuer fanden im Rahmen dieser Veranstaltung auch die österreichischen Staatsmeisterschaften im Paratriathlon statt.

Geschwommen wurde im Ratzersdorfer See. Danach führte die flache Radstrecke durch das Siedlungsgebiet von Ratzersdorf. Wobei beim Radsplitt fünf Runden zu je 4,2 Kilometer zu bewältigen waren. Zum Abschluss wurden zwei Runden um den Ratzersdorfer See gelaufen. Da die Laufstrecke Großteils schottrig ist, hatten die Paraathleten eine andere Laufstrecke: flach und Asphalt. Dafür mussten sie fünf Runden laufen.

Die österreichischen Staatsmeisterschaften starteten um 10:05 Uhr, während die Starterinnen und Starter über die Sprintdistanz bis 11:05 Uhr warten mussten. Um 13:30 Uhr fand die gemeinsame Siegerehrung statt. Im Rahmen dieser wurde auch die Ehrung für den Triathlon Cup 2019 vorgenommen.

Triathlon Cup 2019:
Alle Starterinnen und Starter die bei drei der folgenden Bewerbe gestartet sind, kamen in die Cupwertung: 35. Abas ERP-Triathlon (Obergrafendorf), Funtriathlon (Sankt Pölten), Mostiman Triathlon (Wallsee – Olympische Distanz), Traismauer Triathlon (Olympische Distanz), ALOHA TRI Traun (Olympische Distanz), VOLKSBANK Ausee Triathlon (Sprintdistanz) und Fittest City Sprint.

Der ASV TRIA Stockerau war beim Saisonabschluss durch Daniela, Lavina, Renate und Helmut vertreten. Während Renate zum dritten Mal und Lavinia zum zweiten Mal am Start war, war es für Daniela und Helmut Sankt Pölten Premiere. Wobei Helmut die letzten beiden Jahre als Betreuer dabei war.

Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es eine Änderung bei der Radstrecke. Die Runden wurden verkürzt, daher mussten heuer fünf anstatt vier Runden gefahren werden. Als Zählhilfe wurden bei der Startnummernausgabe gelbe Haarbänder ausgeteilt, die, wenn man wollte, in jeder Runde in einem Litteringbereich weggeworfen werden konnten. Die Witterungsbedingungen waren optimal.

Helmut „kassierte“ beim Schwimmen einige Schläge und war mit dem Schwimmen nicht zufrieden 🙁 Nach 10:42 Minuten hatte er wieder festen Boden unter den Füßen. Aber leider wollte auch der Neoprenanzug nicht so recht aufgehen 🙁 Der Radsplit und der Laufsplit verliefen nach Wunsch und nach 1:10:01 Stunden finishte er als 49 Herr von 109. In der Altersklasse M50-59 war dies Rang sechs. Die Damen und Staffelschwimmer durften fünf Minuten nach den Herren in den erfrischenden Ratzersdorfer See (19,5° C Wassertemperatur). Das Schwimmen lief hier „friedlicher“ ab. Daniela (10:40 Minuten) und Renate (10:56 Minuten) lagen noch relativ knapp zusammen. Wobei Daniela die acht schnellste Schwimmzeit im Damenfeld hatte! Daniela baute ihren Vorsprung immer mehr aus und wurde erwartungsgemäß mit 1:16:22 Stunde schnellste Stockerauerin. Lavinia rollte das Feld von hinten auf, überholte am Ende der ersten Laufrunde Renate und finishte in 1:32:07 Stunden. Nach 1:35:12 Stunden hatte auch Renate das Ziel erreicht.

Resümee von Daniela, die heuer drei der vier BESTZEIT-Veranstaltungen absolvierte: Alle BESTZEIT-Events waren top organisiert 🙂

Somit geht für den ASV TRIA Stockerau wieder eine sehr erfolgreiche Duathlonsaison beziehungsweise Triathlonsaison zu Ende.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren
und Trainern für die Unterstützung!

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Ergebnislisten

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1/8 MAN Schönberg am Kamp

Ein Bericht von Daniela Wöber

Die Triathlonsaison neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Das war am Morgen der Veranstaltung bei Regen und frischen 15° C schon deutlich zu spüren. Das Wasser im Schönberger Freibad war auf 21° C abgekühlt, daher war das Schwimmen mit Neoprenanzug erlaubt. Das wurde aufgrund der kurzen Schwimmstrecke von 300 Meter aber nur von sehr wenigen genutzt.

Da ich bei der Anmeldung offenbar besonders motiviert war, durfte ich als letzte vom Verein in den Bewerb starten. (Die bei der Anmeldung geschätzte Endzeit entschied über die Startreihenfolge, die vermeintlich Schnellsten starteten zum Schluss). Nach einer guten Stunde Wartezeit war ich dann froh, dass es endlich losging und nach ein paar Längen wurde mir langsam wieder warm 😉 Das Schwimmen war im Vergleich zu den Massenstarts im Freiwasser sehr gemütlich und ich kam zügig voran. Dann ging es auch schon auf die 20 Kilometer lange Radstrecke durchs schöne Kamptal. Beim abschließenden Lauf schaute sogar die Sonne noch vorbei. Auf drei Runden zu je 1,66 Kilometer ging es abwechslungsreich über Wiesen, Hügel, Schotter, Asphalt und Böschungen, langweilig wurde einem da nicht. 😉

Nach 1:12:56 Stunde erreichte ich schließlich das Ziel und durfte mich über den ersten Platz in meiner Altersklasse freuen. Ein sehr schöner, gut organisierter Bewerb!

Danke, Schönberg – es war bestimmt nicht das letzte Mal.

Die weiteren ASV-Athleten in Schönberg:
Helmut finishte nach 1:04:22 Stunde als Fünfter in seiner Altersklasse; Bernhard nach 1:06:00 17 Stunde (17. in der Altersklasse) und Andi H. nach 1:10:18 Stunde (16. in seiner Altersklasse)

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Ergebnisse

Kurzer Bericht vom Wien Triathlon

Erfolgreicher Saisonabschluss für Marco und Roland beim Vienna Triathlon auf der Donauinsel. War das Wetter am Tag zuvor noch schlichtweg eine Katastrophe, präsentierte sich die Donauinsel am Sonntag bei leichtem Wind, Sonnenschein und 20° C von ihrer besten Seite. Nach eher zachem Beginn beim Schwimmen (Zitat Marco) und solider Radleistung, konnte er sich beim Laufen extrem steigern und erreichte mit 1:06:45 Stunde den dritten Platz in der AK U-23. Ähnlich erging es Roland. Mit einer leichten Steigerung beim Laufen gegen Saisonende erzielte auch er den dritten Platz in der AK M50-54. Liebe Grüße und Gratulation von dieser Seite auch an Dani Wöber, die in Schönberg am Kamp den Sieg in der AK W24-29 erkämpfte.

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