5. Vienna Triathlon

Marco Wiedersheim

Am zweiten Septemberwochenende fanden viele Bewerbe im Osten Österreichs statt und einige unserer Athleten waren im Einsatz. Den Beginn machten am Samstag Fabian Hatzak und Helmut Fitz beim Vienna Sprint Triathlon. Beide landeten in ihrer Altersklasse jeweils auf dem dritten Platz. Wobei es Fabian als Gesamtachter (1:02:25 Stunden) sogar unter die TopTen schaffte!

Hier der Bericht von Helmut Fitz:

Der Sprint heute war faszinierend und sehr lehrreich!

Beim Schwimmen habe ich es zunächst tatsächlich nicht(!) geschafft meine Stoppuhr zu starten. Den Triathlon Modus habe ich schon lange nicht benutzt, und dann ist sowas vorprogrammiert. Das hat mich schon einmal aus dem Konzept gebracht, aber ich musste natürlich los schwimmen.

Nach einem Startsprint – ich bin mit Triathlonanzug und Neo geschwommen – kam plötzlich ein seltsam beklemmendes Gefühl auf, dass ich geglaubt habe, keine Luft mehr zu bekommen. Ich dachte mehrmals ans Aufgeben. Ich habe dann nachgelassen, bin überholt und mehrmals  von anderen Armen & Beinen „getroffen“ worden. Dabei habe ich mich auch noch ordentlich verschluckt – na super… Aber ab der Hälfte ist dann endlich etwas „Ruhe“ eingekehrt. Trotz allem war ich aber beim Schwimmen 63. von 211 Finishern und dritter in meiner Altersklasse! 

Das wusste ich zu dem Zeitpunkt aber nicht, da meine Uhr ja nicht losging – aber selbst wenn, sie war inzwischen voll mit Wasser angelaufen. Offenbar ist nach all den Jahren jetzt das Ende meiner Garmin gekommen …

Beim Radeln war ich happy, da ich einen 32 km/h Schnitt zusammengebracht habe. Aber wie immer beim Radeln bin ich laufend überholt worden, macht den 141. Platz von 211 Finishern. Auf meinem Radcomputer konnte ich über die aktuelle Uhrzeit erkennen, dass ich nach knapp 55 Minuten auf die Laufstrecke gekommen bin. Da wusste ich, dass ich mein Eineinhalb-Stunden-Ziel definitiv erreichen kann. Schließlich konnte ich ein Tempo von 5:16 halten und bin mit 1 Stunde 21 Minuten ins Ziel gekommen!

Wegen Verzögerungen bei Pentek war (auch) mein Name lange nicht auf den Ergebnislisten, so dass ich nicht wusste wie ich im Vergleich zu den anderen abgeschnitten habe. Nachdem ich in aller Ruhe alles in meinem Auto verstaut habe, habe ich’s wieder auf der Pentek Homepage versucht, und siehe da, ich war Dritter in Klasse M55-59!! Wie von der Tarantel gestochen bin ich in meinen Schlapfen über einen halben Kilometer zur Siegerehrung gelaufen (näher konnte man nicht parken), und konnte gerade rechtzeitig aufs Podest hüpfen, als mein Name gerufen wurde 😉

Am Sonntag war Marco Wiedersheim über die Olympische Distanz im Einsatz. Er belegte in seiner Altersklasse den undankbaren vierten Platz. Nach dem er nach dem Schwimmen als vierter aus dem Wasser gestiegen ist.

Veranstalterhomepage

Ergebnis Sprint

Ergebnis Olympisch

ASV TRIA Stockerau räumt in Langau ab

… vier StarterInnen – vier Podestplätze in den Altersklassen (Bewerb und Landesmeisterschaften) und drittschnellste Dame beim Bewerb! Landesmeisterin über die Triathlon Kurzdistanz, zweiter Platz in der Teamwertung bei den niederösterreichischen Landesmeisterschaften.

Am 21. August 2021 ging in Langau der 16. Interregionale Triathlon über die Bühne. Bei der Kurzdistanz (1,5 Kilometer Schwimmen/40 Kilometer Radfahren/10 Kilometer Laufen) wurde Viktoria Kneissl – wie schon vor zwei Wochen davor über die Sprintdistanz in Traismauer – drittschnellste Dame und gewann wieder ihre Altersklasse! Auch Daniela Wöber wiederholte ihren Erfolg und wurde Zweite in der Altersklasse. Die Herrn standen den Damen um nichts nach: Armin Hofmeister in Traismauer noch undankbarer Vierter in der Altersklasse, schaffte es diesmal als Dritter aufs Stockerl. Marco Wiedersheim wurde diesmal Zweiter in der Altersklasse.

Noch erfreulicher die Ergebnisse der niederösterreichischen Landesmeisterschaften: Vicky wurde Landesmeisterin über die Triathlon Kurzdistanz und so ganz „nebenbei“ auch in ihrer Altersklasse! Armin wurde Landesmeister in seiner Altersklasse und Daniela und Marco jeweils Dritte in der Altersklassenwertung. Wobei Marco durch die Altersklassenzusammenlegung nur von zwei jüngeren (U23) geschlagen wurde. Diese Erfolge spiegeln sich auch in der Teamwertung wieder: 2. Platz für Viktoria Kneissl, Armin Hofmeister und Marco Wiedersheim 🙂

Beim Sprintbewerb (300 Meter Schwimmen/20 Kilometer Radfahren/3,3 Kilometer Laufen) bewies der Gründer der Stockerauer Triathlonsektion und  Sponsor Martin Keiml (mein.training.at) seine Schwimmstärke und stieg nach 4:09 Minuten als Erster aus dem Wasser.

Hier die persönlichen Eindrücke

Vicky

Vor Beginn des Bewerbes war ich doch recht aufgeregt – seit drei Jahren bin ich bei keiner olympischen Distanz mehr gestartet. Die Bedingungen waren top, Sonne – aber nicht zu heiß und einige Begleitpersonen, die fleißig angefeuert haben (Vielen Dank nochmals!). Auch wenn während des Wettkampfes das Ziel teilweise endlos weit weg erschienen ist, war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Schwimmen hat super funktioniert und auch wenn beim Laufen die Beine langsam schwer geworden sind, konnte ich ein gutes Tempo finden. Ich durfte mich über die Platzierung als dritte Dame gesamt und Erste in der Altersklasse freuen und gehe mit einem Ziel in die nächste Saison: Am Rad schneller werden!

Dani

Zwei Runden á 750 Meter schwimmen im Bergwerksee mit Neoprenanzug – Danke, lieber Wettergott!
Zwei Runden á 20 Kilometer radeln durchs hügelige Waldviertel und Tschechien – Ich liebe das Streckenprofil in Langau.
und abschließend drei Runden á 3,3 Kilometer laufen rund um den Bergwerksee – Dabei immer wieder die Teamkollegen zu treffen und sich gegenseitig anzufeuern war nochmal extra motivierend.
Bei perfektem Triathlonwetter schaute für mich am Ende eine super neue Bestzeit von 2:39:39,4 Stunden raus.
Dass sich schon am Rad meine Blase meldete und ich beim Laufen eigentlich nur noch schnell aufs WC wollte, war vielleicht mit ein Grund für die schnelle Zeit. Zur Gewohnheit will ich mir das aber trotzdem lieber nicht machen 🙂

Armin

Nach 2019 war es meine zweite Teilnahme in Langau. Wieder über die olympische Distanz, jedoch diesmal im Format der niederösterreichischen Landesmeisterschaft. Das Schwimmen verlief ausgezeichnet. Leider verabschiedete sich hier meine Multisportuhr. Der anschließende hügelige Radkurs kam mir entgegen und so raste ich Richtung abschließendem Lauf. Mangels Uhr eine herausfordernde Sache auf den zehn Kilometer nicht zu überpacen, aber trotzdem alles zu geben. Anhand der Runden und Km-Markierungen fieberte ich der Ziellinie entgegen. Noch tausend Meter durchbeißen, dann war es geschafft. Mit dem Wissen alles gegeben zu haben, ließ ich mich im Ziel in die Wiese fallen. Es war der Lauf zu persönlichen Bestzeit in 2:16:48 Stunden, Platz 3 in der Altersklasse und Platz 1 in der Wertung zur Niederösterreichischen Landesmeisterschaft in der Altersklasse M30.

Marco

Beim Start versuchte ich mich so weit links wie möglich zu positionieren, um den geradest möglichen Weg zur ersten Boje zu haben. Es waren zwei Runden zu je 750 Metern zu schwimmen. In der ersten Runde fand ich in keinen guten Rhythmus und die ersten Schwimmer waren auf und davon. Ich konnte mir dennoch einen Platz in einer der vordersten Gruppen sichern. Die zweite Runde wurde mit einem Landgang und einem Sprung vom Steg eingeleitet. Auf dieser fühlte ich mich viel besser, konnte ruhig atmen und holte gefühlt ohne Anstrengung einige Schwimmer vor mir, die mich bei der zweiten Boje etwas abgedrängt haben wieder ein.
Beim ersten Wechsel lief ich gleich um ein paar Meter an meinem Rad vorbei.
Das Radfahren war für meine Verhältnisse und gefühlt grandios. Auf der nicht zu hügeligen und dankenswerterweise nicht zu windigen Strecke orientierte ich mich an den von meinem Radcomputer angezeigten Watt, um weder zu leicht noch zu hart zu fahren, damit genug Reserven für das Laufen übrigblieben. So konnte ich gegen Ende der zweiten Radrunde sogar noch Simone Fürnkranz überholen.
Der zweite Wechsel war noch schlechter als der erste, weil ich mit meinem Rad in der falschen Reihe war und so einen Umweg laufen musste.
Das Laufen schlussendlich war solide. Die dreimal zu absolvierende Laufrunde war zur Hälfte zwar schön im Wald gelegen, allerdings der unebene Boden und der Anstieg bei der zweiten Verpflegungsstelle in die Felder hinaus war doch recht „zach“. Die Zielzeit war trotzdem sehr zufrieden stellend für mich.
Die Veranstaltung als Ganzes und die Lage am Bergwerksee bei Langau waren sehr schön und haben mir sehr gut gefallen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen!

Veranstalter

Ergebnislisten

3. Traismauer Triathlon

Am 31. Juli 2021 fand der 3. Traismauer Triathlon statt. Über die Sprintdistanz: 750 Meter Schwimmen im Naturbadesee, 20 Kilometer Radfahren in den Traisentaler Weinbergen und abschließenden fünf Kilometer Laufen im Auwald entlang der Traisen und der Donau war Viktoria Kneissl drittschnellste Dame und gewann ihre Altersklasse!

Im Rahmen dieses Bewerbes wurden auch die niederösterreichischen Landesmeisterschaften über die die Triathlon Sprintdistanz ausgetragen. In der Teamwertung erreichten Viktoria Kneissl, Fabian Hatzak und Marco Wiedersheim den dritten Platz. In der Einzelwertung wurde in ihren jeweiligen Altersklassen Viktoria Kneissl Landesmeisterin, Fabian Hatzak Zweiter, Daniela Wöber und Marco Wiedersheim jeweils Dritte. Pech hatte Armin Hofmeister der in seiner Altersklasse den undankbaren vierten Platz belegte.

Auf jeden Fall ein toller Erfolg der Stockerauer Athletinnen und Athleten!

Fotos

Ergebnisliste Bewerb

Ergebnisliste Landesmeisterschaft Einzel

Ergebnisliste Landesmeisterschaft Team

Veranstalter

Neufeld Triathlon 2020 – Olympische Distanz

Ein Bericht von Daniela Wöber und Armin Hofmeister

Kühles Nass, milde Temperaturen dazu Sonnenschein und kräftiger Wind. Fast perfekte Bedingungen für einen würdigen Saisonabschluss 2020. Kein Vergleich zur Hitzeschlacht im Vorjahr.

Und vieles war neu: Drei Wechselzonen, eine davon örtlich getrennt von den anderen beiden, äquivalent drei Startwellen (zweimal Männer sowie alle Frauen inklusive Staffeln), zehn Sekunden Startintervalle mit Einteilung nach angepeilter Schwimmzeit, eine 1.500 Meter Schwimmrunde und eine leicht veränderte, darum circa. 5,5 Kilometer lange Laufrunde rund um den Neufelder See. Alles Neuerungen der diesjährigen Ausgabe als Ergebnis des COVID‑19‑Präventionskonzepts.

Dieser Herausforderung auf der olympischen Distanz stellten sich vom ASV TRIA Stockerau neben Marco Wiedersheim, auch Daniela Wöber und Armin Hofmeister. Die beiden letzteren inklusive gemeinsamer Mixed-Wertung als Team „Quick and Dirty“. Wer dabei wer ist bleibt an dieser Stelle ungeklärt 😉 Um in Hinblick auf die burgenländischen Landesmeisterschaften zumindest in der Geschlechterwertung gleiche Bedingungen trotz verteilter Wechselzonen zu schaffen, wurden alle Frauen und Staffeln der dritten Startwelle und somit der neu geschaffenen separaten Wechselzone zugeteilt.

So ergab es sich, dass das Team „Quick and Dirty“ um circa 2:15 Stunden zeitversetzt ins Rennen startete. Zeit genug den jeweils anderen fast durchgehend vom Start bis ins Ziel anzufeuern.

Zum Renngeschehen …

Armin: Eine flotte Seerunde gefolgt von einem, dank kräftigem Wind, anspruchsvollen Rad-Split. Bei Gegenwind erscheint einem das Burgenland nicht mehr gar so flach und jeder noch so kleine Hügel brennt in den Beinen. Beim Lauf wurden noch einmal die letzten Kräfte mobilisiert. Nach gesamt 2:20:45 Stunden war es geschafft und somit war ich rund zehn Minuten schneller im Ziel als im Vorjahr, trotz längerer Laufstrecke. Dazu Verbesserungen in allen Disziplinen. Entsprechend mein Fazit: Ein toller und würdiger Saisonabschluss.

Daniela: Los ging es mit einer unheimlichen Begegnung mit einem unbekannten Schwimmobjekt im Neufelder See, das sich mir von unten näherte. Kurze Panik und nix wie weg von hier. Erleichtert stieg ich nach einer knappen halben Stunde aus dem „Aquarium“ und strampelte anschließend im Windkanal. Seit wann gibt’s im Burgenland eigentlich Berge? Aber wenn‘s bergauf geht, geht‘s auch wieder bergab und bei einem Rundkurs kommt der Wind unweigerlich auch mal von hinten 😉 Auf der ersten Laufrunde konnte ich dann sogar ein paar Damen einholen, die zweite Runde war dafür etwas einsam und langsam wurde ich müde. Erleichtert und glücklich erreichte ich nach 2:53:25 Stunden (nach 1.500 Meter schwimmen, 40 Kilometer radeln und 11(!) Kilometer laufen) das Ziel. Damit ging sich sogar (haarscharf) noch der 3. Platz in der W30‑34 aus.

Zu guter letzt gab es dann auch noch die Gesamtabrechnung aus Neufeld: Das Team „Quick and Dirty“ erreichte in der „Er&Sie Wertung“ mit einer Zeit von 5:14:10 Stunden den 5. Rang.

Leider bekam Marco auf der zweiten Laufrunde Krämpfe, was ihn den dritten Platz in seiner Altersklasse kostete. Mit einer Endzeit von 2:25:52 Stunden belegte er den undankbaren vierten Platz in der stark besetzten Altersklasse M24‑29.

Bereits am Samstag über die Sprintdistanz im Einsatz: Viktoria Kneissl (Seat Mayer Fun Sprint Triathlon) die nach 1:15:30 Stunde finishte und damit den zweiten Platz in ihrer Altersklasse erreichte, sowie Birgit Pichler (ISM Fun Sprint Triathlon) die mit 1:37:42 Stunden ihre Altersklasse gewann.

Somit ging eine coronabedingte kurze, aber sehr erfolgreiche Saison für die Athletinnen und Athleten des ASV TRIA Stockerau zu Ende. Wir gratulieren allen zu ihren erbrachten Leistungen und bedanken uns bei den Veranstaltern die sich die Mühe gemacht haben und mit dem COVID‑19‑Präventionskonzepts Bewerbe ermöglicht haben!

Ergebnisse Olympische Distanz

Ergebnisse Sprint Distanz

Veranstalterhomepage

2. Traismauer Triathlon

Nach dem Vicky Kneissl beim Supaman in Wallsee schnellste Dame und am Ausee in Blindenmarkt Dritte wurde, gab es am 29. August 2020 ein mannschaftliches großartiges Ergebnis in Traismauer! Von fünf Startern über die Sprintdistanz schafften es vier unter die ersten drei in der jeweiligen Altersklasse:

NameZeitAltersklassenrang
Fabian Hatzak1:13:392. in der AK 30‑34
Marco Wiedersheim1:14:373. in der AK 24‑29
Helmut Fitz1:30:043. in der AK 50‑54
Daniela Wöber1:30:433. in der AK 30‑34
Lavinia Török1:46:384. in der AK 45‑49

Ein gelungener Einstieg für Dani und Marco in die neue Altersklasse 🙂

Armin (einer unserer beiden Neuzugänge) und Gerhard starteten auf der Olympischendistanz. Armin kam nach 2:29:58 Stunden ins Ziel und wurde sechster in der Altersklasse M 30‑34. Gerhard finishte mit 2:46:18 Stunden als siebenter in der Altersklasse M 45‑49.

Hier noch ein paar persönliche Eindrücke:

Lavinia

Der Berg hörte nie auf, laut Warnung von Dani, wenn du glaubst du bist oben geht noch einmal hoch … sie hat Erinnerungslücken, es ging mehrmals noch hoch.

Natürlich wieder top organisiert das Ganze. Und ich habe beschlossen endlich wieder zweimal Woche schwimmen zu gehen um irgendwann einmal auch Spaß an der Schwimmstrecke zu haben 🙂

Helmut

Sechs Tage nach dem Riverthlon Abenteuer wieder in den Wettkampfmodus zu schalten war schon ein besonderer Kick.

Auch die Bedingungen waren ideal: Angenehme Wassertemperaturen und Lufttemperaturen, kein Wind und bedeckter Himmel. Obwohl, als ich beim Einschwimmen mithören konnte, wie so manche über das kühlen Nass klagten und sich über die Neo-Erlaubnis freuten, musste ich schmunzeln wenn ich an die 14° Grad Wassertemperatur in der Ybbs dachte …

Für die Sprint Distanz nahm ich mir als Ziel 90 Minuten vor. Insgeheim dachte ich schon ein paar Minuten schneller zu sein, da ich doch erst vor kurzem beim Mostiman die Olympische Distanz in unter drei Stunden geschafft habe. Nach dem Schwimmen war ich noch „auf Kurs“, die kurzen Wege in der Wechselzone haben mir auch dort gute Zeiten beschert.

Auch am Rad ging die ersten Kilometer alles gut – bis halt „der Berg“ kam, meine große Schwäche. Durch den Intervallstart konnte ich mir bei jedem vorbeiziehendem Teilnehmer schön ausrechnen, wie weit hinten ich war: Einfach die Differenz zu meiner Startnummer mal zehn Sekunden. Das tat nicht nur in den Beinen weh!

Nach einer Stunde und fünf Minuten war ich auf der Laufstrecke. Jetzt kam der letzte Stress, eine Pace von 5:00 Minuten musste her. Trotz der eher beschwerlichen Strecke über unebene Waldwege und so manche steile Böschungsrampe wurden es dann 1:30:04 😉

Beim gemeinsamen Essen mit den anderen ASV „Stockerauern“ habe ich mir sehr gefreut, so manche Gesichter zu den Namen kennenlernen zu dürfen. Als ich im Endergebnis dann noch als Dritter in der M50 Klasse gelistet wurde, war der Tag perfekt!!

Marco freute sich, dass er aufgrund des Intervallstartes endlich einmal schwimmen konnte und keine Hiebe und Tritte bekam 🙂

Trotz der strengen Auflagen des ÖTRV COVID-19 Präventionskonzept ein Topevent der Bestzeit.

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Ergebnisse

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LandesmeisterInnenehrung des Niederösterreichischen Triathlonverbandes

Am 9. November „2019 fand diese traditionelle Veranstaltung in der Pielachtalhalle in Ober-Grafendorf statt. Der niederösterreichische Triathlonverband lud die zu ehrenden Athletinnen und Athleten (jeweils Top 3 der jeweiligen Altersklasse), sowie die Technical Officials zu dieser Veranstaltung ein. Auf der Einladungsliste standen folgende Stockerauer Athletinnen und Athleten:

Duathlon Sprint im Rahmen des beim Maissauer 2/4 Duathlon

Alexander Grössinger M 35-39 1.
Matthias Raeke M 45-49 2.

Triathlon Sprint im Rahmen des Tulln Triathlon

Marco Wiedersheim M U23 1.
Viktoria Kneissl W U23 2.
Daniela Wöber W 24-29 2.
Alexander Grössinger M 35-39 1.
Harald Peterka M 35-39 2.
Andreas Huber M 35-39 3.
Renate Otto W 50-54 3.
Helmut Huber M 70-74 2.

Triathlon Mitteldistanz im Rahmen des Waldviertler Eisenmann in Litschau

Fabian Hatzak M 30-34 2.  
Matthias Raeke M 45-49 1. und Gesamterster

Gratulation an unsere Athletinnen und Athleten zu ihren tollen Erfolgen!

Die Landesmeisterschaften 2020 finden zu folgenden Terminen statt:

Duathlon Kurz: 18. April 2020: 9. Rohrbacher Duathlon

Duathlon Sprint: 25. April 2020: Maissauer 2/4 Duathlon

Duathlon Kids: 25. April 2020: Maissauer 2/4 Duathlon

Aquathlon Kids: 6. Juni 2020: Tulln Aquathlon

Triathlon Double Olympic: 7. Juni 2020: Waldviertler Eisenmann (Litschau)

Triathlon Olympic: 20. Juni 2020: 16. Interregionaler Triathlon (Langau)

Aquathlon Kids: 25. Juni 2020: Schul-LM Aquathlon

Triathlon Kids: 25. Juli 2020: Gaudiman Triathlon (Wallsee)

Triathlon Sprint: 23. August 2020: 7. Gerasdorf Triathlon

Langdistanz: 5. September 2020: 33. Triathlon Podersdorf

Auch die Technical Officials waren heuer wieder eingeladen – siehe auch deren Saisonbilanz.

Besten Dank an das engagierten Trainerteam und die Sponsoren des Vereines für ihre Unterstützung!

Offizielle Fotos

Niederösterreichischer Triathlonverbandhtt

Kurzer Bericht vom Wien Triathlon

Erfolgreicher Saisonabschluss für Marco und Roland beim Vienna Triathlon auf der Donauinsel. War das Wetter am Tag zuvor noch schlichtweg eine Katastrophe, präsentierte sich die Donauinsel am Sonntag bei leichtem Wind, Sonnenschein und 20° C von ihrer besten Seite. Nach eher zachem Beginn beim Schwimmen (Zitat Marco) und solider Radleistung, konnte er sich beim Laufen extrem steigern und erreichte mit 1:06:45 Stunde den dritten Platz in der AK U-23. Ähnlich erging es Roland. Mit einer leichten Steigerung beim Laufen gegen Saisonende erzielte auch er den dritten Platz in der AK M50-54. Liebe Grüße und Gratulation von dieser Seite auch an Dani Wöber, die in Schönberg am Kamp den Sieg in der AK W24-29 erkämpfte.

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Ergebnisse

4. bikepirat TULLN Triathlon

Am 2. Juni 2019 veranstaltete bereits zum vierten Mal das TriTeam Tulln einen Kurztriathlon (vormittags) und einen Sprittriathlon (nachmittags). Da über die Sprintdistanz die niederösterreichischen Landesmeisterschaften ausgetragen wurden, starteten alle ASV TRIA Stockerau Athletinnen und Athleten über diese Distanz. Hier ging es auch um die Vereinsmeisterwertung.

Im Vorfeld viele Fragezeichen:

  • Hält die Wetterprognose nach dem kalten, nassen Mai?
  • Ist erstmalig in Tulln der Neopren beim Schwimmen erlaubt?
  • Wie geht es mir nach langer Verletzungspause?
  • Wie habe ich meinen Start beim Ironman 70.3 in Sankt Pölten verkraftet?

Georg konnte verletzungsbedingt nicht starten und Helmut O. fiel aufgrund einer starken Verkühlung aus. Er supportete uns und betätige sich als Fotograf.

Die Wetterprognose hielt und um 12:30 Uhr ging es mit einer 750 Meter Schwimmrunde durch das Aubad los. Der Neopren war erlaubt und dies wurde auch von einigen genutzt. Nicht überraschend, dass unsere beiden U-23 Athleten am schnellsten wieder Land unter den Füßen hatten. Marco kam nach 11:28 Minuten aus dem Wasser und Vicky nach 11:53 Minuten.

Danach ging es auf die 20 Kilometer lange Randrunde über den berüchtigten Flachberg. Der Name „Flach“berg ist irreführend und der Anstieg und die darauffolgende Abfahrt sind das Highlight der Radrunde. Hervorzuheben hier ist die komplett gesperrte Radstrecke. Diese war total abgesichert und perfekt markiert, nicht nur die Richtungspfeile, sondern auch die Fahrbahnschäden, von den Kanaldeckel lächelten uns Smilies entgegen. Hier bewiesen Alex und Harry, dass sie ihre starke Form von Sankt Pölten halten konnten.

Zum Abschluss galt es noch fünf Kilometer zu laufen. Vicky fehlten zum Schluss lächerliche 24 Sekunden auf Marco: Comeback gelungen.

Schnellster Stockerauer war Alex. Der sich zum Vereinsmeister kürte und mit dieser Leistung seine Altersklasse gewann. Vizevereinsmeister wurde Harry der in der Altersklasse den undankbaren vierten Platz belegte. Dritter wurde Marco der die U‑23 gewann. Bei den Damen wurde Vicky Vereinsmeisterin. Sie belegte in der U‑23 den zweiten Platz. Vizevereinsmeisterin wurde Daniela vor Lavinia.

Weiters am Start: Roland, Gerhard, Andreas H., Renate und Helmut H.. Der bei seinem Triathlodebüt zweiter in der Altersklasse M70-74 wurde.

Ebenfalls in Tulln im Einsatz: Kathi als Teil des Technical Officials Teams und Tom der in bewährter Weise moderierte.

DANKE liebes TriTeam Tulln-Team für die tolle, top organisierte Veranstaltung und eure Gastfreundschaft!

Fotos

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Multisport Festival in Klosterneuburg

Ein Bericht von Marco Wiedersheim

Am 19. Mai 2019 ging ich beim offenen Sprinttriathlon in Klosterneuburg an den Start. Das Wetter war ideal für einen Triathlonbewerb. Zwischendurch zogen zwar ein paar Wolken auf, doch es entwickelte sich nie etwas ernstes daraus. Durch die fast winterlichen Temperaturen der vorangegangenen Tage, war es nicht ganz klar ob geschwommen werden konnte oder nicht, aber die dann doch jahreszeitlich passenderen Temperaturen kurz vor dem Bewerb haben dann das Schwimmen, zwar mit Neoprenpflicht, aber dennoch erlaubt. Ich konnte das Wasser mit der viertbesten Schwimmzeit verlassen. Der gefühlt anstrengendste Teil des Rennens, war der sehr lange Weg vom Wasser in die Wechselzone. Dort schnell das Rad geschnappt und bei leichtem Wind die 20 Kilometer absolviert. Es wurden zwei Runden gefahren. Nach anschließenden zwei Laufrunden konnte ich den zweiten Platz in der Altersklasse U-23 ergattern.

Neben Marco waren noch Harald Peterka, Georg Schmidt und Daniela Wöber bei diesem Bewerb im Einsatz.

Podologe Matthias Raeke startete über die Kurzdistanz. Er wurde Gesamtvierter und gewann seine Altersklasse.

Daniela hatte geplant am zum „Aufwärmen“ den 1,5 Kilometer Beweb des Austria Swim Open zu schwimmen. Aufgrund der Witterung wurde dieser Bewerb auf Sonntag nach dem Triathlon verlegt. Somit wurde aus dem „Einschwimmen“ ein „Ausschwimmen“. Nach 34:31,40 war sie wieder an Land und belegte in der W20 den zweiten Platz.

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