ASV TRIA Stockerau-Athleten trotzten Wetterinferno beim Ironman Klagenfurt 2019

3,8 Kilometer Schwimmen – 180 Kilometer Radfahren – 42,2 km Kilometer Laufen, drei Bewerbe, die, jeder für sich, bereits tagesfüllend sind. Und das in einem halben Tag?!

Der IRONMAN Austria in Klagenfurt zieht mit seiner abwechslungsreichen Landschaft eine treue und begeisterte Zuschauermenge an, die jährlich 3.000 bis 4.000 Athletinnen und Athleten aus rund 60 Nationen anfeuern. Jede Athletin/jeder Athlet, vom Gewinner bis zum letzten Finisher, wird durch die jubelnde Menge gleichermaßen ins Ziel getragen. Gestartet wird am Wörtherseeufer. Die Radstrecke wurde 2019 neu konzipiert und ist schnell wie herausfordernd. Die Laufstrecke entlang des Wörthersees macht die 226 Wettkampfkilometer komplett.

Was sich dieses Mal besonders auf die Zeit auswirkte: ein halbstündiges Gewitter mit gefährlich im Sturm schwankenden Bäumen erwischte die Stockerauer auf der Radstrecke. Die Straße war 15 Zentimeter überschwemmt, die Sicht gleich Null.

Zeitweise wurde die Radstrecke für einige Zeit gesperrt – einfach ein schauriges Inferno! Wegen einer nahenden Unwetterfront wurde das Zielgelände in Klagenfurt bereits evakuiert. In kürzester Zeit wurden Begrenzungen, Zäune und Transparente abgebaut und nach 30 Minuten, als das Unwetter vorbei war zeitgerecht für den Zieleinlauf des Siegers Daniel Bekkegord und der Siegerin Daniela Ryf wieder aufgebaut.

Name Rang Altersklasse Swim Bike Run Gesamt
Alexander Grössinger 63 1:13:09 5:16:09 3:42:53 10:24:38
Fabian Hatzak 80 1:09:18 5:38:45 3:38:37 10:34:15
Andreas Karner 84 1:13:46 5:47:42 3:41:17 10:52:37
Gerald Tallafuss 113 1:05:52 5:46:57 4:01:00 11:03:25
Harald Peterka 167 1:15:18 5:51:49 4:05:43 11:23:29
Peter Gattringer 260 1:23:06 6:05:00 4:42:08 12:24:09

Fazit: Viele Trainingsstunden, die Mithilfe der Familie und ungebrochener Wille, etwas Besonderes zu leisten. Gratulation an unsere Starter!

Fotos

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Österreichischer Triathlonverband – Staatsmeisterschaft

Unglaubliches Debüt bei der Junioren-EM!

Derzeit jagt aus schwimmerischer Sicht ein Highlight das Nächste: Während in Spanien die CSIT mit ASV2000-Beteiligung über die Bühne ging, war ASV2000-Athletin Nina Gangl bei der Junioren-Europameisterschaft in Kazar (Russland) am Start. Sie hatte sich für die Bewerbe 50 Meter Rücken, 50 Meter Freistil und 100 Meter Freistil qualifiziert. Nachdem sie über 100 Meter Freistil und 50 Meter Rücken erste Wettkampfluft geschnappt hatte, war Stockeraus Nina Gangl dann richtig warm geschwommen für den Sprint über 50 Meter Freistil: Mit einem neuen Junioren-Rekord von 25:58 zog sie als Dritte nach dem Halbfinale ins Finalrennen ein. In einem extrem spannenden und schnellen Rennen schlug die ASV2000-Athletin mit neuerlicher persönlicher Best- und Rekordzeit von 25:53 an. Um zwei Zehntel musste sich Nina Gangl bei ihrem Junioren-EM-Debüt der drittplatzierten Russin Ekaterina Nikonova geschlagen geben, und belegte den sensationellen aber leider undankbaren vierten Platz. „Erstmals bei der Junioren-EM starten zu können war für mich ein tolles Erlebnis und ich habe sehr viele neue Erfahrungen sammeln können. Ich bin auch sehr stolz, so weit vorne mitschwimmen zu können“, freute sich Nina Gangl nach dem Großereignis.

Auch der ASV2000 – ASKÖ Schwimmverein Stockerau freut sich mit seiner Vorzeigeathletin über diese Erfolge: „Wir gratulieren Nina von ganzem Herzen zu dieser unglaublichen Platzierung, und sind uns sicher, dass von ihr in den nächsten Jahren noch ganz viele Erfolgsmeldungen kommen werden. Wir konnten mit ihr gemeinsam den Grundstein zu ihrer schwimmerischen Karriere legen, den sie nun im BSFZ Südstadt weiter erfolgreich ausbaut“, so die beiden Obmänner des ASV2000 Jürgen Schuster und Bernhard Rathauscher.

CSIT-Update: Weitere vier Medaillen gesammelt

Die drei ASV2000-Athleten konnten im spanischen Tortosa ihre Medaillensammlung am zweiten Wettkampftag um weitere vier Trophäen erweitern. Johanna Fugina gewann Silber über 200 Meter Schmetterling. William Elliott gewann als Teil der 4×50 Lagen-Staffel Jahrgang 2002/03 die Goldmedaille. Sein Vereinskollege Niklas Schuster war Teil der 4×50 Lagen-Staffel Allgemeine Klasse und durfte dort ebenfalls über Gold jubeln. Außerdem gelang Niklas Schuster im Bewerb 400 Meter Freistil als Dritter ebenfalls der Sprung auf´s Podest. Der gesamte ASV2000 gratuliert dem erfolgreichen Trio und wünscht weiterhin viel Glück bei den Bewerben!

Erste Medaillen in Spanien

Die drei ASV2000-Athleten Johanna Fugina, William Elliott und Niklas Schuster sind gemeinsam mit ihrem Trainer Dominic Meidlinger teil des österreichischen Schwimm-Teams bei der CSIT, welche dieses Jahr im spanischen Tortosa ausgetragen wird.

Bereits der erste Wettkampftag startete für das Stockerauer Trio sehr erfolgreich: Johanna Fugina holte sich sensationell den Sieg in ihrer Altersklasse über 100 Meter Freistil. William Elliott durfte sich in den Bewerben 200 Meter Lagen und 100 Meter Freistil jeweils über den dritten Platz und somit Bronze freuen. Lediglich Niklas Schuster verpasste über 50 Meter Brust knapp das Podest und musste sich mit dem vierten Platz zufrieden geben.

Aber es warten noch weitere spannende Wettkampftage auf die ASV2000-Athleten: Wir drücken auf jeden Fall weiter die Daumen und werden natürlich auch über Neuigkeiten berichten.

ASV2000-Athleten standen 31 Mal am Siegerpodest

Der zweiten Teil der NÖ Landesmeisterschaften fand diesmal in Wr.Neustadt statt. An zwei Wettkampftagen schwammen Teilnehmer aus insgesamt 14 Vereinen um die Medaillen. Der ASV2000 konnte insgesamt 31 Mal Edelmetall mit nach Hause nehmen. Diesmal glänzte es sechs Mal in Gold, zehn Mal in Silber und 15 Mal in Bronze. Im Vereinsranking belegte der ASKÖ Schwimmverein mit diesem Ergebnis den sechsten Platz.

Erfolgreichster Stockerauer Schwimmer war einmal mehr Josef Krämer (Jg. 2010). Er sicherte sich gleich drei Mal den Sieg und somit den Landesmeistertitel in der Schülerklasse 1 und zwar bei den Bewerben 50 Meter Schmetterling, 50 Meter Brust und 50 Meter Freistil. Lediglich über die 50 Meter Rücken stand er nicht ganz oben am Podest, sondern durfte sich über Silber freuen. Zwei Landesmeistertitel eroberte Niklas Schuster (Jg.2005) über 100 Meter Brust und 200 Meter Brust. Im Bewerb 200 Meter Lagen gewann Niklas Schuster Silber und Bronze über 400 Freistil. Den sechsten Landesmeistertitel für den Stockerauer Schwimmverein holte Florian Schartner (Jg.2009) und zwar über 50 Meter Schmetterling. Mit zwei weiteren Silbermedaillen über 50 Meter Rücken und 50 Meter Freistil rundete der ASV2000-Nachwuchsschwimmer seine Medaillensammlung ab. Jahrgangskollege Markus Höfle (Jg.2009) sammelte insgesamt vier Mal Edelmetall – einmal Silber über 50 Meter Brust und jeweils Bronze über 50 Meter Schmetterling, 50 Meter Rücken und 50 Meter Freistil.

Auch William Elliott (Jg.2005) durfte sich über eine Silbermedaille im Bewerb 400 Meter Freistil und eine Bronzemedaille über 200 Meter Freistil freuen. Lorenz Bachner (Jg.2006) gewann Bronze über 200 Meter Rücken. Johanna Fugina (Jg.2005) durfte sich über Silbermedaillen in den Bewerben 200 Meter Schmetterling und 100 Meter Freistil freuen. Katharina Koch holte zweimal Bronze über 400 Meter Freistil und 100 Meter Schmetterling. Auch Emilia Hengstberger (Jg. 2008) landete zweimal auf dem zweiten Platz und holte sich Silber über 100 Meter Brust und 200 Meter Brust. Ihre Vereins- und Jahrgangskolleginnen Hannah Schuster und Sophie Vohryzka gewannen jeweils zweimal Bronze. Hannah Schuster in den Bewerben 100 Meter Rücken und 100 Meter Schmetterling, Sophie Vohryzka über 50 Meter Schmetterling und 200 Meter Brust. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Melissa Schartner startete das Mädchen-Quartett auch jeweils bei den Staffelbewerben: Über 4×50 Freistil schaffte die Mädchen-Staffel des ASV2000 den dritten Platz und somit eine weitere Bronze-Medaille. Über 4×50 Meter Lagen lieferte man sich mit der Konkurrenz einen harten Kampf, leider rutschte Emilia Hengstberger bei ihrem Startsprung aus und so mussten sich die ASV2000-Schwimmerinnen mit dem vierten Platz abfinden. Kayra Yurdakul (Jg.2010) machte mit zweimal Bronze über 50 Meter Schmetterling und 50 Meter Freistil die Sammlung des ASV2000 komplett. „Die Stimmung an beiden Wettkampftagen war sehr gut, auch mit den geschwommenen Zeiten waren wir zufrieden. Die Trainingskonsequenz der letzten Wochen hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht“, zeigte sich das ASV2000-Trainerteam erfreut und das, obwohl man auf Grund der extremen Temperaturen gar nicht damit gerechnet hatte, dass die Leistungen so perfekt sein würden.

Ergebnisse NÖ Landesmeisterschaft 2019

Die jüngeren ASV2000-Schwimmer treten somit bereits ihre verdienten Sommerferien an. Für Johanna Fugina, Niklas Schuster und William Elliott geht es nun zur CSIT nach Spanien. Sie stoßen dann etwas später zum ASV2000-Trainingslager in Bratislava zu ihren Teamkollegen dazu.

Weinviertler 1/8 Man Sprint Triathlon

Nur zwei ASV-Athleten verirrten sich vergangenen Sonntag (23. Juni 2019) ins verregnete Schönkirchen-Reyersdorf. Petrus hatte allerdings ein Einsehen, das Wetter wurde nicht so schlecht wie vorhergesagt und der Bewerb ging im Großen und Ganzen trocken über die Bühne.

Harald Peterka finishte mit einer Zeit von 1:03:42 Stunde sensationell als gesamt 20er und schrammte damit haarscharf am Stockerl der Altersklasse 35 vorbei. Mehr Glück hatte Vicky Kneissl, die mit zwei Studienkollegen eine Staffel bildete. Die zweitbeste Schwimmzeit, siebentbester Radsplit und die beste Laufzeit, dazu noch die zwei schnellsten Wechsel ergaben den dritten Gesamtplatz. Wobei der Läufer Sebi Bieber zwei Tage zuvor noch Fieber hatte.

Hut ab und Gratulation zu den tollen Leistungen!

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Ergebnisse

Wichtige Erfahrungswerte

Für das Finale der Österreichischen Mannschafts- und Mehrlagenwettkämpfe der Schülerklasse in der Südstadt konnte sich diese Saison lediglich ASV2000-Schwimmerin Emilia Hengstberger qualifizieren. Sie startete in den Bewerben 50 Meter Schmetterling, 100 Meter Brust, 200 Meter Rücken, 400 Meter Freistil und 200 Meter Lagen. Trotz starkem Einsatz gelang es der Athletin des Stockerauer Schwimmvereins bei diesem Wettkampf nicht, ihre Bestzeiten zu unterbieten. „Wir müssen noch genauer analysieren, was an diesen beiden Tagen nicht gepasst hat. Ganz sicher hat auch die fehlende Teamdynamik dazu beigetragen, dass Emilia diesmal nicht ihre beste Performance zeigen konnte“, so ASV2000-Trainer Christian Strambach, der die Schwimmerin am Wettkampf-Wochenende betreute. „Auch negative Ergebnisse gehören zum Sportler-Leben dazu, und Emilia hat auf jeden Fall wichtige Erfahrungswerte und weitere Wettkampfroutine gesammelt“, sieht Strambach das Ergebnis trotzdem positiv. Nun heißt es aber Kopf hoch und den Fokus wieder auf den Saisonhöhepunkt Landesmeisterschaft Ende Juni und Österreichische Meisterschaft der Schüler- und Jugendklassen im Juli richten.

Ergebnisse Österr. Mannschaftswettkämpfe

Jubiläum in Langau

Am 22. Juni 2019 fand der 15. Interregionale Triathlon in Langau statt. Zur Auswahl standen zwei Distanzen. Die olympische Distanz über 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen und eine Hobbybewerb über 300 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 3,3 Kilometer Laufen.

Das Wetter war bei der Anreise nicht gerade freundlich und die Straßen stellenweise ziemlich nass. Aber wie es sich für einen Jubiläumsbewerb gehört, kam bis zum Start die Sonne heraus, trocknete die Straßen und strahlte mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern um die Wette. Der Regen kam erst wieder gegen Ende der Siegerehrung.

Nach dem Schwimmen im Bergwerksee, wo die Starterinnen und Starter der olympischen Distanz zwischen den beiden Schwimmrunden einen Landgang absolvieren mussten, ging es auf die Radstrecke. Diese führt ein Stück durch das benachbarte Tschechien. Aber Šatov ist schnell erreicht. Die Radstrecke perfekt markiert und gesichert. Entlang der Radstrecke immer wieder Zuschauer die anfeuern und mitten im Feld aufmunternde Musik 🙂 Die „Olympischen“ mussten zwei Runden mit dem Rad fahren, während dem die Hobbyathletinnen und Hobbyathleten nach einer Runde wieder Richtung Wechselzone fahren durfte. Zum Abschluss waren noch drei beziehungsweise eine Runde um den Bergwerksee zu laufen.

Auf der olympischen Distanz vom ASV TRIA Stockerau drei „Langauneulinge“ am Start, denen es sehr gut gefallen hat. Gerhard kam nach 2:38:05,1 Stunden als 30. Herr ins Ziel und wurde in der Masters 45 Sechster. Als 31. Herr finishte Bernhard in 2:40:16,8 Stunden und wurde Fünfter in der Masters 40. Daniela kam als neunte Dame nach 2:55:38,5 Stunden ins Ziel und wurde zweite in der Klasse Elite I.

Beim Hobbybewerb gab Georg sein Langaudebüt, den das „auf und ab“ auf der Radstrecke „überraschte“. Nach 1:01:45,4 Stunde kam er als 13. Herr ins Ziel. Die meiste Langauerfahrung hat Renate die diesmal nach 1:21:25,4 Stunde als 15. Dame finishte. Adi hatte zwar Langauerfahrung, aber die Streckenkenntnis ist als Staffelschwimmer nicht so wesentlich 🙂 Auf jeden Fall belegte die Männerstaffel „Walzer – Bauen im Renntempo“ mit seiner Unterstützung den zweiten Platz in der Wertung.

DANKE liebes Team von SVU Langau, dass ihr seit 15 Jahren so eine tolle und familiäre Veranstaltung organisiert!!!

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Ergebnislisten

Litschau guter Boden für die Stockerauer Triathleten

Am 15. Juni 2019 und am 16. Juni 2019 stand ganz Litschau wieder im Zeichen der Bewerbe zum Waldviertler Eisenmann. Beginn war Samstagnachmittag mit den Kinderbewerben. Anschließend starteten die Seecrossingbewerbe über 1,9 Kilometer beziehungsweise 3,8 Kilometer. Am Sonntag dann erstmalig in Österreich ein Aquabikebewerb (1,9 Kilometer Schwimmen/84 Kilometer Radfahren) und die Triathlonbewerbe: Classic (1,9 Kilometer Schwimmen/84 Kilometer Radfahren/21 Kilometer Laufen), Classic light (1,9 Kilometer Schwimmen/84 Kilometer Radfahren/11 Kilometer Laufen) und Sprint (0,5 Kilometer Schwimmen/28 Kilometer Radfahren/6 Kilometer Laufen). Auch eine Kombiwertung aus dem 3,8 Kilometer-Seecrossing über und dem Classic light – den Ironready – gab es.

Das Stockerauer Starterfeld aufgrund von Ausfällen leider dezimiert, aber sehr erfolgreich. Viktoria Kneissl, Renate Otto, Matthias Raeke und Rainer Weiss hatten schon Litschauerfahrung. Fabian Hatzak war das erste Mal am Start.

Samstag: Aufgrund der Temperaturen der letzten Tage hatte sich der Herrensee stark erwärmt und bei der Wettkampfbesprechung für die Seecrossingbewerbe hieß es: „Neoprenverbot“. Renate startet trotzdem über die 3,8 Kilometer und kam nach 1:18:12,6 Stunde wieder an Land. Damit gewann sie die Altersklasse (W‑Mas2). Wobei der Vorsprung zur Zweiten nur 18 Sekunden betrug. Noch größer die Überraschung, dass sie auch die schnellste Dame des Bewerbes war. Interessant, dass die jüngeren Damen alle langsamer waren und sich daher das „W‑Mas2‑Podest“ komplett wieder am Podest der drei schnellsten Damen wiederfand.

In der Nacht gab es Gewitter und in der Früh nochmals einen Regenschauer. Daher kühlte der Herrensee ab und der Neoprenanzug konnte für die Triathlonbewerbe erlaubt werden. Kurz vor der Wettkampfbesprechung auf zwei Seiten vom Herrensee schwarze Wolken und ein Blitz. Aber die Gewitter sind auf Tschechien gezogen und zwar in einem so großen Bogen, dass nicht einmal die Radstrecke davon betroffen war. Es blieb bis zum letzten Finisher trocken und zeitweise kam sogar die Sonne zum Vorschein. Auf der ohnehin anspruchsvollen Radstrecke wehte der Wind äußerst ungünstig.

Vicky und Rainer starteten beim Sprintbewerb. Vicky hatte mit 8:56 Minuten die schnellste Schwimmzeit der Damen! Auch nur fünf Herren waren schneller als sie. Auf die schnellste Herrenschwimmzeit fehlten nur 57 Sekunden. Auch auf den anderen Disziplinen war sie stark unterwegs. Nach 1:38:33 Stunde kam sie ins Ziel und gewann ihre Altersklasse (W-U23). Rainer benötigte genau 1:57:00 Stunde und belegte in der M-MK-40 den zehnten Platz.

Das Highlight aller Bewerbe: der Classic-Bewerb. Hier waren Fabian und Matthias am Start. Matthias kam als zweiter aus dem Wasser – nur 14 Sekunden hinter Christophe Sauseng und 19 Sekunden vor dem späteren Sieger Thomas Angerer. Der Salzburger hatte die schnellste Radzeit und die schnellste Laufzeit. Das Duell zwischen Christophe und Matthias ging auf der Radstrecke weiter: neun Sekunden war Christophe schneller am Rad als Matthias. Wechselte Christophe das erste Mal noch um 19 Sekunden schneller als Mattias, war der beim zweiten Wechsel um 25 Sekunden schneller. Dann kam der Lauf und Matthias konnte das Rennen für sich entscheiden. Nach 4:26:35 Stunden kam er ins Ziel. Der Vorsprung auf Christophe, der beim Laufen auf den neunten Platz zurückfiel, betrug 27:44 Minuten. Auf den Gesamtsieg fehlten Matthias 8:56 Minuten.

WIR GRATULIEREN MATTHIAS ZU DIESER TOLLEN LEISTUNG!

Fabians Kommentar beim CheckOut: „Klagenfurt kann auch nicht härter werden“. Er kam bei seiner Litschaupremiere nach 5:06:33 Stunden ins Ziel. Wurde mit dieser Zeit dritter in der Altersklasse M‑30‑34 und belegte in der Gesamtwertung den ausgezeichneten 15. Platz!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AUCH AN FABIAN!

Da über die Mitteldistanz (Classicbewerb) auch die niederösterreichischen Landesmeisterschaften ausgetragen wurden, warten wir jetzt mit Spannung auf das offizielle Ergebnis des niederösterreichischen Triathlonverbandes.

Kurzzusammenfassung des Litschauwochenendes:

Zwei Starterinnen und drei Starter –
vier Podestplätze in den Altersklassen und
zwei Podestplätze in der Gesamtwertung!

Ergebnis Seecrossing über 3,8 Kilometer

Ergebnis Triathlonbewerbe

Veranstalter

Veranstalterfotos Impressionen

Veranstalterfotos von den Bewerben