Ein Bericht von Daniela Wöber und Armin Hofmeister: Kühles Nass, milde Temperaturen dazu Sonnenschein und kräftiger Wind. Fast perfekte Bedingungen für einen würdigen Saisonabschluss 2020. Kein Vergleich zur Hitzeschlacht im Vorjahr.
-
-
Ein Bericht von Helmut Fitz: am vergangenen Sonntag (13. September 2020) habe ich an der Seequerung Mörbisch – Illmitz teilgenommen. Es gab traumhaftes Wetter (laut Veranstalter das „beste“ seit es den Event gibt) mit Sicht „bis zum Anschlag“, man konnte von Illmitz fast schon die Turmuhr in Mörbisch ablesen.
-
Ein Bericht von Vicky Kneissl: Die Entscheidung, in Sankt Pölten zu starten habe ich sehr kurzfristig getroffen – habe mich heute aber sehr darüber gefreut.
-
Nach dem Vicky Kneissl beim Supaman in Wallsee schnellste Dame und am Ausee in Blindenmarkt Dritte wurde, gab es am 29. August 2020 ein mannschaftliches großartiges Ergebnis in Traismauer! Von fünf Startern über die Sprintdistanz schafften es vier unter die ersten drei in der jeweiligen Altersklasse:
-
Helmut Fitz absolvierte am 23. August 2020 seinen ersten Riverthlon. Obwohl es seine Premiere bei einem Bewerb dieser Art war startet er gleich beim HERO.
-
Ein Bericht von Vicky Kneissl: Am 26. Juli 2020 durfte ich bei der Sprintdistanz des Mostiman, dem sogenannten Supaman starten. Unzählige E‑Mails haben uns Athletinnen und Athleten auf den Bewerb vorbereitet, er musste ja so Corona-Konform wie möglich über die Bühne laufen.
-
Ein Bericht von Helmut Fitz: Das war heute wirklich ein tolles Erlebnis, das Wasser „bacherlwarm“ mit 24°C, wolkenlos und praktisch windstill! Bei der Wende beim Teufelsfelsen gab’s Verpflegung, da konnte ich mein mitgebrachtes Gel runterspülen.
-
Die Athleten des ASV TRIA Stockerau sind auch über die Wintermonate nicht auf der faulen Haut gelegen, wie die Ergebnisse des heutigen dritten Laufes der VCM Winterlaufserie beweisen.
-
… am 16. Februar 2020. Das Sportbad in Graz-Eggenberg wird auch „Auster“ genannt. Das Bad hat zehn 50 Meter Bahnen bei einer Wassertemperatur von 28° C.
-
Ein Bericht von Andreas Groihs: 2019 nahm ich die 80 Kilometer Strecke in Angriff, Start in Hegykö und 2020 …? So reifte nach den unglaublichen Eindrücken 2019 der Gedanke weiter und ich entschied mich, das de facto Unmögliche zu wagen.