Es gibt Momente, in denen Worte nicht ausreichen.
Der Verlust von Walter Bär ist ein solcher Moment.
Mit tiefer Erschütterung und großer Trauer nehmen wir beim ASV2000 Abschied von einem Menschen, der unseren Sport nicht nur geprägt, sondern gelebt hat – mit einer Leidenschaft, die ansteckend war, und einer Menschlichkeit, die man nicht vergisst.
Walter war immer da. Am Beckenrand, im Gespräch, im Hintergrund – und doch immer mittendrin. Er hat zugehört, verstanden, unterstützt. Er hat Menschen verbunden, Wege geebnet und unzähligen Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainern sowie Vereinen geholfen, ihren Weg zu gehen.
Für uns war er weit mehr als ein Funktionär.
Er war Ansprechpartner, Ratgeber, Begleiter – und für viele auch Freund.
Es ist kaum zu begreifen, dass wir ihn nie wieder bei Wettkämpfen sehen werden. Dass dieser kurze Blick, dieses ehrliche Gespräch, dieses Gefühl, dass jemand da ist, auf den man sich verlassen kann – plötzlich fehlt.
Mit Walter verliert der Schwimmsport nicht nur eine außergewöhnliche Persönlichkeit, sondern ein Stück Herz.
Was bleibt, sind Erinnerungen.
Und tiefe Dankbarkeit.
Die Lücke, die er hinterlässt, ist kaum zu füllen.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die ihm nahe standen. Wir wünschen ihnen in dieser schweren Zeit von Herzen Kraft, Trost und Menschen, die sie tragen.
Lieber Walter –
du wirst uns fehlen. Unendlich.
