CHARITY WELTREKORDVERSUCH „HMMR“

Diese Woche hatte Roland Kneissl das Vergnügen, Alexandra Meixner ein Stück bei ihrem Weltrekordversuch „HMMR“ zu begleiten. Xandi Meixner, sollte sie tatsächlich jemand noch nicht kennen, ist ein Waldviertler Urviech, Ultra-Triathletin, mehrfache RAAM Teilnehmerin, RAAUS Rekordhalterin, Race Around Austria Siegerin, und … und … und (siehe Sportliche Erfolge | www.alexandrameixner.at ) .

Beim aktuellen Rekordversuch geht es darum, die höchste Kilometeranzahl in einem Monat zu überbieten. Dieser Rekord liegt bei 12.895 Kilometer, gehalten von Amanda Coker USA. Gefahren wird auf einer zwölf Kilometer langen Pendelstrecke auf dem Donauradweg zwischen Hollenburg und Traismauer, von vier Uhr morgens bis acht Uhr abends, 16 Stunden täglich, rund 440 Kilometer.

Gleichzeitig werden dabei Spendengelder für den Verein Herzkinder Österreich gesammelt. Wem jetzt als erster Gedanke: “Zwölf Kilometer Pendelstrecke … da wirst ja deppat“ einschießt, ja, der Gedanke ist berechtigt, trifft aber absolut nicht zu. Organisatorisch und logistisch wäre ein größere Runde gar nicht machbar. Diese Strecke ist flach, hat einen glatten Asphalt, muss nicht gesperrt werden, und hat weder Kreuzungen noch Bodenwellen. Dazu sind von früh morgens bis spät abends immer rund zehn Windschattengeber anwesend, mit denen man köstlich übers Radfahren philosophieren kann. Und wenn man Glück hat, trifft man dabei sogar Christoph Strasser. Nebenbei bemerkt, diese Frau hat scheinbar die Freundlichkeit erfunden. Sie war zum Zeitpunkt meiner Teilnahme schon rund 9.000 Kilometer unterwegs, und plaudert trotzdem mit jedem Mitfahrer angeregt, merkt sich alle Namen, und bedankt sich bei jedem, der ihr bei der Wende den Vortritt lässt und bei jedem Freizeitradler, der zur Seite fährt. Unglaublich.

Liebe Xandi, es war mir eine Ehre, dich ein Stück begleiten zu dürfen,
und wünsche dir alles alles Gute für die letzten Tagesetappen.

Und wer jetzt Lust bekommen hat, Alexandra ebenfalls ein paar Kilometer Windschatten zu spenden, dabei eine ausgiebige, kurzweilige Grundlageneinheit zu absolvieren, und gleichzeitig sich und Anderen etwas Gutes zu tun, das Projekt läuft noch bis 15. September 2021 24:00 Uhr.

Prädikat: empfehlenswert

Aqua Days auf der Seeschlacht

Helmut Fitz hat mit einem Freund am Teambewerb im SwimRun auf der Seeschlacht teilgenommen. Hier die Eindrücke:

Es war eine faszinierende Erfahrung erstmals angeseilt einen Bewerb zu bestreiten, noch dazu mit Paddles und Pull Buoy zu laufen und mit Laufschuhen zu schwimmen! Es mussten vier Mal zwei Kilometer Querfeldein gelaufen und dazwischen drei Mal 500 Meter (mit zusätzlichem Landgang nach 150 Meter) geschwommen werden.

Wegen technischer Probleme gleich nach dem Start (Pull Buoy rutscht, im Seil verheddert) haben wir das Rennen mit einigem Abstand von der letzten Position gestartet. Obwohl uns ein Podestplatz sicher war (es sind ja nur drei Teams gestartet), wollten wir mehr!

Das Damen Team hatten wir schon in der ersten Laufrunde erreicht. Das Mixed Team allerdings war schwer zu knacken, da sie gute Schwimmer und noch bessere Läufer sind (und noch dazu gute Bekannte vom Training sind). Beim Schwimmen hatten wir aber offenbar die bessere Strategie und holten jedes Mal wieder auf. In der letzten Runde sind wir dann „um unser Leben“ gerannt und konnten uns so nach einer Stunde und 19 Minuten mit einer halben Minute Vorsprung den Sieg sichern 😉

Veranstalter

Ergebnisse

ASV TRIA Stockerau räumt in Langau ab

… vier StarterInnen – vier Podestplätze in den Altersklassen (Bewerb und Landesmeisterschaften) und drittschnellste Dame beim Bewerb! Landesmeisterin über die Triathlon Kurzdistanz, zweiter Platz in der Teamwertung bei den niederösterreichischen Landesmeisterschaften.

Am 21. August 2021 ging in Langau der 16. Interregionale Triathlon über die Bühne. Bei der Kurzdistanz (1,5 Kilometer Schwimmen/40 Kilometer Radfahren/10 Kilometer Laufen) wurde Viktoria Kneissl – wie schon vor zwei Wochen davor über die Sprintdistanz in Traismauer – drittschnellste Dame und gewann wieder ihre Altersklasse! Auch Daniela Wöber wiederholte ihren Erfolg und wurde Zweite in der Altersklasse. Die Herrn standen den Damen um nichts nach: Armin Hofmeister in Traismauer noch undankbarer Vierter in der Altersklasse, schaffte es diesmal als Dritter aufs Stockerl. Marco Wiedersheim wurde diesmal Zweiter in der Altersklasse.

Noch erfreulicher die Ergebnisse der niederösterreichischen Landesmeisterschaften: Vicky wurde Landesmeisterin über die Triathlon Kurzdistanz und so ganz „nebenbei“ auch in ihrer Altersklasse! Armin wurde Landesmeister in seiner Altersklasse und Daniela und Marco jeweils Dritte in der Altersklassenwertung. Wobei Marco durch die Altersklassenzusammenlegung nur von zwei jüngeren (U23) geschlagen wurde. Diese Erfolge spiegeln sich auch in der Teamwertung wieder: 2. Platz für Viktoria Kneissl, Armin Hofmeister und Marco Wiedersheim 🙂

Beim Sprintbewerb (300 Meter Schwimmen/20 Kilometer Radfahren/3,3 Kilometer Laufen) bewies der Gründer der Stockerauer Triathlonsektion und  Sponsor Martin Keiml (mein.training.at) seine Schwimmstärke und stieg nach 4:09 Minuten als Erster aus dem Wasser.

Hier die persönlichen Eindrücke

Vicky

Vor Beginn des Bewerbes war ich doch recht aufgeregt – seit drei Jahren bin ich bei keiner olympischen Distanz mehr gestartet. Die Bedingungen waren top, Sonne – aber nicht zu heiß und einige Begleitpersonen, die fleißig angefeuert haben (Vielen Dank nochmals!). Auch wenn während des Wettkampfes das Ziel teilweise endlos weit weg erschienen ist, war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Schwimmen hat super funktioniert und auch wenn beim Laufen die Beine langsam schwer geworden sind, konnte ich ein gutes Tempo finden. Ich durfte mich über die Platzierung als dritte Dame gesamt und Erste in der Altersklasse freuen und gehe mit einem Ziel in die nächste Saison: Am Rad schneller werden!

Dani

Zwei Runden á 750 Meter schwimmen im Bergwerksee mit Neoprenanzug – Danke, lieber Wettergott!
Zwei Runden á 20 Kilometer radeln durchs hügelige Waldviertel und Tschechien – Ich liebe das Streckenprofil in Langau.
und abschließend drei Runden á 3,3 Kilometer laufen rund um den Bergwerksee – Dabei immer wieder die Teamkollegen zu treffen und sich gegenseitig anzufeuern war nochmal extra motivierend.
Bei perfektem Triathlonwetter schaute für mich am Ende eine super neue Bestzeit von 2:39:39,4 Stunden raus.
Dass sich schon am Rad meine Blase meldete und ich beim Laufen eigentlich nur noch schnell aufs WC wollte, war vielleicht mit ein Grund für die schnelle Zeit. Zur Gewohnheit will ich mir das aber trotzdem lieber nicht machen 🙂

Armin

Nach 2019 war es meine zweite Teilnahme in Langau. Wieder über die olympische Distanz, jedoch diesmal im Format der niederösterreichischen Landesmeisterschaft. Das Schwimmen verlief ausgezeichnet. Leider verabschiedete sich hier meine Multisportuhr. Der anschließende hügelige Radkurs kam mir entgegen und so raste ich Richtung abschließendem Lauf. Mangels Uhr eine herausfordernde Sache auf den zehn Kilometer nicht zu überpacen, aber trotzdem alles zu geben. Anhand der Runden und Km-Markierungen fieberte ich der Ziellinie entgegen. Noch tausend Meter durchbeißen, dann war es geschafft. Mit dem Wissen alles gegeben zu haben, ließ ich mich im Ziel in die Wiese fallen. Es war der Lauf zu persönlichen Bestzeit in 2:16:48 Stunden, Platz 3 in der Altersklasse und Platz 1 in der Wertung zur Niederösterreichischen Landesmeisterschaft in der Altersklasse M30.

Marco

Beim Start versuchte ich mich so weit links wie möglich zu positionieren, um den geradest möglichen Weg zur ersten Boje zu haben. Es waren zwei Runden zu je 750 Metern zu schwimmen. In der ersten Runde fand ich in keinen guten Rhythmus und die ersten Schwimmer waren auf und davon. Ich konnte mir dennoch einen Platz in einer der vordersten Gruppen sichern. Die zweite Runde wurde mit einem Landgang und einem Sprung vom Steg eingeleitet. Auf dieser fühlte ich mich viel besser, konnte ruhig atmen und holte gefühlt ohne Anstrengung einige Schwimmer vor mir, die mich bei der zweiten Boje etwas abgedrängt haben wieder ein.
Beim ersten Wechsel lief ich gleich um ein paar Meter an meinem Rad vorbei.
Das Radfahren war für meine Verhältnisse und gefühlt grandios. Auf der nicht zu hügeligen und dankenswerterweise nicht zu windigen Strecke orientierte ich mich an den von meinem Radcomputer angezeigten Watt, um weder zu leicht noch zu hart zu fahren, damit genug Reserven für das Laufen übrigblieben. So konnte ich gegen Ende der zweiten Radrunde sogar noch Simone Fürnkranz überholen.
Der zweite Wechsel war noch schlechter als der erste, weil ich mit meinem Rad in der falschen Reihe war und so einen Umweg laufen musste.
Das Laufen schlussendlich war solide. Die dreimal zu absolvierende Laufrunde war zur Hälfte zwar schön im Wald gelegen, allerdings der unebene Boden und der Anstieg bei der zweiten Verpflegungsstelle in die Felder hinaus war doch recht „zach“. Die Zielzeit war trotzdem sehr zufrieden stellend für mich.
Die Veranstaltung als Ganzes und die Lage am Bergwerksee bei Langau waren sehr schön und haben mir sehr gut gefallen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen!

Veranstalter

Ergebnislisten

3. Traismauer Triathlon

Am 31. Juli 2021 fand der 3. Traismauer Triathlon statt. Über die Sprintdistanz: 750 Meter Schwimmen im Naturbadesee, 20 Kilometer Radfahren in den Traisentaler Weinbergen und abschließenden fünf Kilometer Laufen im Auwald entlang der Traisen und der Donau war Viktoria Kneissl drittschnellste Dame und gewann ihre Altersklasse!

Im Rahmen dieses Bewerbes wurden auch die niederösterreichischen Landesmeisterschaften über die die Triathlon Sprintdistanz ausgetragen. In der Teamwertung erreichten Viktoria Kneissl, Fabian Hatzak und Marco Wiedersheim den dritten Platz. In der Einzelwertung wurde in ihren jeweiligen Altersklassen Viktoria Kneissl Landesmeisterin, Fabian Hatzak Zweiter, Daniela Wöber und Marco Wiedersheim jeweils Dritte. Pech hatte Armin Hofmeister der in seiner Altersklasse den undankbaren vierten Platz belegte.

Auf jeden Fall ein toller Erfolg der Stockerauer Athletinnen und Athleten!

Fotos

Ergebnisliste Bewerb

Ergebnisliste Landesmeisterschaft Einzel

Ergebnisliste Landesmeisterschaft Team

Veranstalter

Weitere Kurstermine online

Für alle schwimmbergeisterten Kinder haben wir noch Restplätze bei unseren August-Intensiv-Kursen und auch schon neue Termine im September online. Auf unserer Homepage könnt ihr ganz einfach Euren Platz buchen. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme bei den ASV2000-Schwimmkursen!

Sieben Meistertitel für ASV2000

Das sportliche Highlight für die Stockerauer Leistungsschwimmer ging am vergangenen Wochenende über die Bühne. An vier Tagen wurden in St.Pölten die Österreichischen Meisterschaften der Nachwuchsklassen ausgetragen. Der ASKÖ Schwimmverein Stockerau konnte bei starker Konkurrenz von insgesamt 50 teilnehmenden österreichischen Vereinen im Medaillenspiegel den sensationellen 7. Platz belegen. Insgesamt brachten unsere Schwimmer und Schwimmerinnen sieben Goldmedaillen, vier Silbermedaillen und eine Bronzemedaille nach Hause.

Beste Schwimmer des ASV2000 waren auch diesmal Christian und Katharina Giefing. Christian Giefing (Jg. 2008) gewann Gold über 1.500 Meter Freistil, 400 Meter Freistil, Silber über 200 Meter Freistil, 100 Meter Schmetterling sowie Bronze über 200 Meter Lagen. Im Bewerb 100 Meter Freistil musste er sich mit dem vierten Platz zufrieden geben.

Katharina Giefing (Jg.2010) durfte im Bewerb 200 Meter Freistil über Gold jubeln. außerdem gewann sie Gold über 200 Meter Brust, 400 Meter Freistil, 100 Meter Freistil und 200 Meter Lagen. Im Bewerb 100 Meter Schmetterling holte sie sich die Silbermedaille.

Josef Krämer (Jg. 2010) konnte nach sehr guter zweiter Vorlaufzeit im 100 Meter Brust Finale seine Zeit nochmals verbessern und holte sich damit die Silbermedaille. Im Bewerb 200 Meter Brust gewann Josef Krämer als Schnellster die Vorläufe, verbesserte im Finallauf auch nochmal seine Zeit. Leider reichte es hier dann nur für die „Blecherne“, den vierten Platz. Über 200 Meter Lagen schaffte Josef einen weiteren Finaleinzug und landete auch hier knapp hinter den Medaillenrängen auf dem vierten Platz. Im Bewerb 100 Meter Freistil wurde Josef Krämer Siebenter.

Über einen tollen Finaleinzug durfte sich auch Alena Platz (Jg. 2009) im Bewerb 400 Meter Freistil freuen. Sie verbesserte ihre Vorlaufzeit im Finallauf nochmal um zwei Sekunden und belegte schließlich Rang Sieben.

„Es waren wirklich tolle Leistungen, Respekt an alle unsere Schwimmer und Schwimmerinnen, die sich für die Österreichischen Meisterschaften qualifiziert haben und über vier lange Tage ihre Leistungen abgeliefert haben!“, zeigten sich die beiden ASV2000-Trainer Dominic Meidlinger und Christian Strambach beeindruckt. Denn die Vorbereitung war durch Corona alles andere als leicht, außerdem konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt ein Trainingslager abgehalten werden. „Das hat man einfach gemerkt -die Wettkampfdichte die sonst in einem normalen Jahr in Richtung Saisonende auf dem Programm steht hat gefehlt und unser Fokus lag daher auf den Landesmeisterschaften. Die Zeit zwischen Landesmeisterschaft und Österreichischer Meisterschaft war in diesem Jahr sehr knapp, es war wenig Zeit um zu regenerieren und dann abermals einen Formaufbau zu starten . So mussten wir versuchen, das Niveau zu halten, was den Kids auch durchwegs gelungen ist, auch wenn man schon gemerkt hat, dass sie einfach schon müde sind“, so das ASV2000-Trainerduo, die sich nun genauso wie die Athleten und Athletinnen auf die Sommerpause freuen.

Ergebnisse

Der ASV2000 gratuliert nochmals allen Athletinnen und Athleten zu ihren Leistungen und hofft ab September wieder auf ein „normales“ Schwimmjahr.

Wachauer Radtage 2021

Ein Bericht von Armin Hofmeister

Die Vorfreude auf die Wachauer Radtage war groß, war doch die erste Teilnahme 2019 ein tolles Erlebnis. Nun konnte der Bewerb endlich wieder abgehalten werden, wie gewohnt mit Massenstart von über 1000 Teilnehmern, die sich anschließend auf drei Strecken aufteilten.

In der traumhaften landschaftlichen Kulisse der Wachau war alles bereit für ein anspruchsvolles Radrennen.

Um Punkt 9:00 Uhr rollten Daniela Wöber und Armin Hofmeister vom ASV TRIA Stockerau im neutralisierten Feld von Mautern an der Donau los. Im Rahmen des Power Radmarathons warteten 92 Kilometer und 942 Höhenmeter. Das sollten nicht die einzigen Herausforderungen an diesem Tag bleiben.

Die Wartezeit im Startbereich war geprägt von wechselhaftem Wetter zwischen vereinzelten Sonnenstrahlen und kurzem feinem Nieselregen. Ein Vorgeschmack auf die nächsten Stunden bei zunächst angenehmen 21°C.

Auf den ersten 17 Kilometer entlang der Donau galt es konzentriert zu bleiben, um im riesigen Peloton nicht in einen Sturz verwickelt zu werden.

Anschließend kam der erste zwar nicht steile, aber lange, stetige Anstieg nach Zeining. Die Fahrbahn wurde zunehmend nasser und bald kam das Wasser nicht mehr nur von unten und vom Vordermann. Als das Wasser schließlich die Schuhe füllte, war klar dass die mitgeführte Regenjacke nun auch für den Rest der Fahrt im Trikot verstaut bleiben wird. Nasser kann man nicht mehr werden. Bei den folgenden Abfahrten und Fahrten in der Gruppe war somit höchste Vorsicht geboten.

Nach der Überquerung der Donau bei Emmersdorf, auf dem Weg nach Loosdorf, öffnete Petrus endgültig seine Schleusen. Das Wasser kam in Strömen von allen Seiten. Im folgenden Anstieg liefen seitlich und quer zur Fahrbahn bereits Bäche die Straße hinab. Zum Glück beruhigte sich die Lage auf den folgenden Kilometern wieder, denn es folgte das schmerzvolle Highlight der Tour: die Bergwertung nach Maria Langegg. Nach 73 Kilometer wartete hier nochmal ein vier Kilometer langer Anstieg mit über 300 Höhenmetern. Der Großteil davon mit einer Steigung von acht Prozent. Spätestens an dieser Stelle liegen die eigenen leistungsbezogenen Karten offen am Tisch. Auf den letzten erlösenden Metern nach oben stellte sich Nebel ein und begleitete auf der Fahrt durch den Wald.

Anschließend ging es in zwei rasanten Abfahrten bei Schenkenbrunn und Rossatz, unter zum Glück relativ guten Straßenverhältnissen, zurück ans Ufer der Donau. Auf den letzten flachen vier Kilometern zurück nach Mautern wurde nochmal voll gepusht.

So überquerten Daniela nach 3:21:52,4 Stunden und Armin nach 2:45:04,5 Stunden völlig durchnässt, aber gesund und glücklich die Ziellinie. 

Der Radurlaub im bergigen Salzkammergut war die ideale Vorbereitung auf diesen Tag 🙂

Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Mal, wenn wir wieder am Start stehen und bei hoffentlich Traumwetter eine Runde durch die Wachau drehen. 

Veranstalter

Ergebnisliste

Restplätze für Sommerkurse

Dank der Stadtgemeinde Stockerau können wir noch weitere Kursmodule im Sommer anbieten und es gibt noch ein paar Restplätze dafür. Alle Kinder die gerne im August mit unseren erfahrenen SchwimmtrainerInnen viel Spaß im Wasser haben möchten und dabei gleichzeitig die grundlegenden Schritte zum Schwimmtechnik lernen wollen, sollten sich rasch auf unserer Homepage anmelden. Hier gibt es die genauen Termine und Links zur Kursbuchung: https://asv2000.at/schwimmkurse-stockerau-hallenbad/

Open Water Event am Stausee Ottenstein

Ein Bericht von Helmut Fitz

Nach acht Monaten ohne „Wasserberührung“ und gerade einmal sieben Schwimmeinheiten im Juni, habe ich mich von einem Freund zur Teilnahme am sieben Kilometer Open Water Event am Stausee Ottenstein am 3. Juli 2021 überreden lassen. Im Gegensatz zum letzten Mal gab es keine Covid Einschränkungen. Das hieß Bootstransfer nach Mitterreith samt „Massenstart“ (49 Teilnehmer) war möglich – endlich wieder ein Stück „alte“ Normalität 😉

Ich bin sehr froh, dass ich die Distanz bewältigt habe, aber das fehlende Training macht sich natürlich bemerkbar: zehn Prozent langsamere Pace, höhere Herzfrequenz und doch einiges mehr an benötigter Regeneration 🙂

Veranstalterhomepage

Ergebnisliste