Erfolgreicher Saisonabschluss für die ASV-Athletinnen und Athleten in Maissau

Ein Bericht von Roland Kneissl

Fünf Trias aus Stockerau nahmen heute am zehnten 2/4 Classic Duathlon in Maissau teil, in dessen Rahmen auch die Österreichischen (Staats-)Meisterschaften und die Niederösterreichischen Landesmeisterschaften über die Sprint Distanz ausgetragen wurde, und waren dabei wie in den vergangenen Wochen schon, äußerst erfolgreich.

Bei den Damen war Sandrina Illes wie zu erwarten ein Klasse für sich, und ließ am späteren Staatsmeistertitel von Anfang an keine Zweifel aufkommen. Vicky Kneissl konnte lange in der Verfolgergruppe mitmischen, musste dann jedoch am Radsplit abreißen lassen und wurde letztendlich hervorragende Fünfte. Damit erzielte sie auch den dritten Platz in ihrer Altersklasse bei den Österreichischen Meisterschaften. Dani Wöber hatte Pech mit dem Material und musste aufgrund eines Defektes das Rennen nach dem Radfahren beenden.

Bei den Herren setzten Armin und Fabian die Erfolgsserie der letzten Bewerbe fort. Beide konnten mit gleichmäßig starken Leistungen in allen Teilsplits einen Stockerlplatz erreichen. Fabian gewann die Klasse M30-34, Armin wurde Dritter und in der Österreichischen Meisterschaftswertung sogar Zweiter dieser Klasse. Ich selbst war mit meiner Teilnahme nach längerer Wettkampfpause recht zufrieden. Den Großteil des Wettkampfes lief es besser als erwartet, bis sich gegen Ende in einer hängenden Spitzkehre plötzlich der lädierte Meniskus meldete, und ich den letzten Kilometer mehr humpelnd als laufend zu Ende bringen musste.

Einen weiteren großartigen Erfolg erzielten unsere drei Besten Vicky, Fabian und Armin im Team. Hierbei reichte die Summe der Endzeiten für den zweiten Platz in der Teamwertung bei den österreichischen Meisterschaften.

Wir gratulieren unseren Athletinnen und Athleten zu diesem Erfolg und zu allen tollen Erfolgen in der abgelaufenen – nicht immer einfachen – Saison!

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei unserem „Cheftrainer“ Gerald Tallafuss, unseren Sponsoren und der Stadtgemeinde Stockerau!

Veranstalter

Ergebnislisten

ASV TRIA Stockerau räumt in Langau ab

… vier StarterInnen – vier Podestplätze in den Altersklassen (Bewerb und Landesmeisterschaften) und drittschnellste Dame beim Bewerb! Landesmeisterin über die Triathlon Kurzdistanz, zweiter Platz in der Teamwertung bei den niederösterreichischen Landesmeisterschaften.

Am 21. August 2021 ging in Langau der 16. Interregionale Triathlon über die Bühne. Bei der Kurzdistanz (1,5 Kilometer Schwimmen/40 Kilometer Radfahren/10 Kilometer Laufen) wurde Viktoria Kneissl – wie schon vor zwei Wochen davor über die Sprintdistanz in Traismauer – drittschnellste Dame und gewann wieder ihre Altersklasse! Auch Daniela Wöber wiederholte ihren Erfolg und wurde Zweite in der Altersklasse. Die Herrn standen den Damen um nichts nach: Armin Hofmeister in Traismauer noch undankbarer Vierter in der Altersklasse, schaffte es diesmal als Dritter aufs Stockerl. Marco Wiedersheim wurde diesmal Zweiter in der Altersklasse.

Noch erfreulicher die Ergebnisse der niederösterreichischen Landesmeisterschaften: Vicky wurde Landesmeisterin über die Triathlon Kurzdistanz und so ganz „nebenbei“ auch in ihrer Altersklasse! Armin wurde Landesmeister in seiner Altersklasse und Daniela und Marco jeweils Dritte in der Altersklassenwertung. Wobei Marco durch die Altersklassenzusammenlegung nur von zwei jüngeren (U23) geschlagen wurde. Diese Erfolge spiegeln sich auch in der Teamwertung wieder: 2. Platz für Viktoria Kneissl, Armin Hofmeister und Marco Wiedersheim 🙂

Beim Sprintbewerb (300 Meter Schwimmen/20 Kilometer Radfahren/3,3 Kilometer Laufen) bewies der Gründer der Stockerauer Triathlonsektion und  Sponsor Martin Keiml (mein.training.at) seine Schwimmstärke und stieg nach 4:09 Minuten als Erster aus dem Wasser.

Hier die persönlichen Eindrücke

Vicky

Vor Beginn des Bewerbes war ich doch recht aufgeregt – seit drei Jahren bin ich bei keiner olympischen Distanz mehr gestartet. Die Bedingungen waren top, Sonne – aber nicht zu heiß und einige Begleitpersonen, die fleißig angefeuert haben (Vielen Dank nochmals!). Auch wenn während des Wettkampfes das Ziel teilweise endlos weit weg erschienen ist, war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Schwimmen hat super funktioniert und auch wenn beim Laufen die Beine langsam schwer geworden sind, konnte ich ein gutes Tempo finden. Ich durfte mich über die Platzierung als dritte Dame gesamt und Erste in der Altersklasse freuen und gehe mit einem Ziel in die nächste Saison: Am Rad schneller werden!

Dani

Zwei Runden á 750 Meter schwimmen im Bergwerksee mit Neoprenanzug – Danke, lieber Wettergott!
Zwei Runden á 20 Kilometer radeln durchs hügelige Waldviertel und Tschechien – Ich liebe das Streckenprofil in Langau.
und abschließend drei Runden á 3,3 Kilometer laufen rund um den Bergwerksee – Dabei immer wieder die Teamkollegen zu treffen und sich gegenseitig anzufeuern war nochmal extra motivierend.
Bei perfektem Triathlonwetter schaute für mich am Ende eine super neue Bestzeit von 2:39:39,4 Stunden raus.
Dass sich schon am Rad meine Blase meldete und ich beim Laufen eigentlich nur noch schnell aufs WC wollte, war vielleicht mit ein Grund für die schnelle Zeit. Zur Gewohnheit will ich mir das aber trotzdem lieber nicht machen 🙂

Armin

Nach 2019 war es meine zweite Teilnahme in Langau. Wieder über die olympische Distanz, jedoch diesmal im Format der niederösterreichischen Landesmeisterschaft. Das Schwimmen verlief ausgezeichnet. Leider verabschiedete sich hier meine Multisportuhr. Der anschließende hügelige Radkurs kam mir entgegen und so raste ich Richtung abschließendem Lauf. Mangels Uhr eine herausfordernde Sache auf den zehn Kilometer nicht zu überpacen, aber trotzdem alles zu geben. Anhand der Runden und Km-Markierungen fieberte ich der Ziellinie entgegen. Noch tausend Meter durchbeißen, dann war es geschafft. Mit dem Wissen alles gegeben zu haben, ließ ich mich im Ziel in die Wiese fallen. Es war der Lauf zu persönlichen Bestzeit in 2:16:48 Stunden, Platz 3 in der Altersklasse und Platz 1 in der Wertung zur Niederösterreichischen Landesmeisterschaft in der Altersklasse M30.

Marco

Beim Start versuchte ich mich so weit links wie möglich zu positionieren, um den geradest möglichen Weg zur ersten Boje zu haben. Es waren zwei Runden zu je 750 Metern zu schwimmen. In der ersten Runde fand ich in keinen guten Rhythmus und die ersten Schwimmer waren auf und davon. Ich konnte mir dennoch einen Platz in einer der vordersten Gruppen sichern. Die zweite Runde wurde mit einem Landgang und einem Sprung vom Steg eingeleitet. Auf dieser fühlte ich mich viel besser, konnte ruhig atmen und holte gefühlt ohne Anstrengung einige Schwimmer vor mir, die mich bei der zweiten Boje etwas abgedrängt haben wieder ein.
Beim ersten Wechsel lief ich gleich um ein paar Meter an meinem Rad vorbei.
Das Radfahren war für meine Verhältnisse und gefühlt grandios. Auf der nicht zu hügeligen und dankenswerterweise nicht zu windigen Strecke orientierte ich mich an den von meinem Radcomputer angezeigten Watt, um weder zu leicht noch zu hart zu fahren, damit genug Reserven für das Laufen übrigblieben. So konnte ich gegen Ende der zweiten Radrunde sogar noch Simone Fürnkranz überholen.
Der zweite Wechsel war noch schlechter als der erste, weil ich mit meinem Rad in der falschen Reihe war und so einen Umweg laufen musste.
Das Laufen schlussendlich war solide. Die dreimal zu absolvierende Laufrunde war zur Hälfte zwar schön im Wald gelegen, allerdings der unebene Boden und der Anstieg bei der zweiten Verpflegungsstelle in die Felder hinaus war doch recht „zach“. Die Zielzeit war trotzdem sehr zufrieden stellend für mich.
Die Veranstaltung als Ganzes und die Lage am Bergwerksee bei Langau waren sehr schön und haben mir sehr gut gefallen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen!

Veranstalter

Ergebnislisten

3. Traismauer Triathlon

Am 31. Juli 2021 fand der 3. Traismauer Triathlon statt. Über die Sprintdistanz: 750 Meter Schwimmen im Naturbadesee, 20 Kilometer Radfahren in den Traisentaler Weinbergen und abschließenden fünf Kilometer Laufen im Auwald entlang der Traisen und der Donau war Viktoria Kneissl drittschnellste Dame und gewann ihre Altersklasse!

Im Rahmen dieses Bewerbes wurden auch die niederösterreichischen Landesmeisterschaften über die die Triathlon Sprintdistanz ausgetragen. In der Teamwertung erreichten Viktoria Kneissl, Fabian Hatzak und Marco Wiedersheim den dritten Platz. In der Einzelwertung wurde in ihren jeweiligen Altersklassen Viktoria Kneissl Landesmeisterin, Fabian Hatzak Zweiter, Daniela Wöber und Marco Wiedersheim jeweils Dritte. Pech hatte Armin Hofmeister der in seiner Altersklasse den undankbaren vierten Platz belegte.

Auf jeden Fall ein toller Erfolg der Stockerauer Athletinnen und Athleten!

Fotos

Ergebnisliste Bewerb

Ergebnisliste Landesmeisterschaft Einzel

Ergebnisliste Landesmeisterschaft Team

Veranstalter

Wolkersdorfer Schlossparklauf

Ein Bericht von Roland Kneissl

Fast so wie früher war das Wettkampffeeling beim Wolkersdorfer Schlossparklauf am vergangenen Sonntag. Gute Stimmung, Moderation mit Musik, Labestationen, Zuschauer und sogar Siegerehrung. Nur ein paar kleine Einschränkungen wie geblockte Starts und Abstandsregelungen erinnerten an den Spielverderber des vergangenen Jahres namens Corona.

Eine kleine Abordnung Stockerauer Athleten – alle starteten beim Hauptlauf über zehn Kilometer -nutzten die optimalen Bedingungen zu einer Standortbestimmung und räumten ab.

Dritte bei den Damen gesamt und Zweite in ihrer Altersklasse wurde Vicky Kneissl in einer Zeit von 45:46 Minuten. Ebenfalls den dritten Gesamtrang und den zweiten Platz in der M40 erreichte Thomas „Jimmy“ Cemerka in 39:50 Minuten. Den sechsten Platz in der M50 erlief Roland Kneissl in einer Zeit von 46:59 Minuten.

Vielen Dank an den Veranstalter für die schöne Laufveranstaltung. In Zeiten wie diesen erfordert es viel Mut, sich an so ein Projekt zu wagen. Und vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung an unsere VereinskollegInnen und Freunde Dani, Armin, Bernhard und Josi.

Veranstalterhomepage

Ergebnislisten

Neufeld Triathlon 2020 – Olympische Distanz

Ein Bericht von Daniela Wöber und Armin Hofmeister

Kühles Nass, milde Temperaturen dazu Sonnenschein und kräftiger Wind. Fast perfekte Bedingungen für einen würdigen Saisonabschluss 2020. Kein Vergleich zur Hitzeschlacht im Vorjahr.

Und vieles war neu: Drei Wechselzonen, eine davon örtlich getrennt von den anderen beiden, äquivalent drei Startwellen (zweimal Männer sowie alle Frauen inklusive Staffeln), zehn Sekunden Startintervalle mit Einteilung nach angepeilter Schwimmzeit, eine 1.500 Meter Schwimmrunde und eine leicht veränderte, darum circa. 5,5 Kilometer lange Laufrunde rund um den Neufelder See. Alles Neuerungen der diesjährigen Ausgabe als Ergebnis des COVID‑19‑Präventionskonzepts.

Dieser Herausforderung auf der olympischen Distanz stellten sich vom ASV TRIA Stockerau neben Marco Wiedersheim, auch Daniela Wöber und Armin Hofmeister. Die beiden letzteren inklusive gemeinsamer Mixed-Wertung als Team „Quick and Dirty“. Wer dabei wer ist bleibt an dieser Stelle ungeklärt 😉 Um in Hinblick auf die burgenländischen Landesmeisterschaften zumindest in der Geschlechterwertung gleiche Bedingungen trotz verteilter Wechselzonen zu schaffen, wurden alle Frauen und Staffeln der dritten Startwelle und somit der neu geschaffenen separaten Wechselzone zugeteilt.

So ergab es sich, dass das Team „Quick and Dirty“ um circa 2:15 Stunden zeitversetzt ins Rennen startete. Zeit genug den jeweils anderen fast durchgehend vom Start bis ins Ziel anzufeuern.

Zum Renngeschehen …

Armin: Eine flotte Seerunde gefolgt von einem, dank kräftigem Wind, anspruchsvollen Rad-Split. Bei Gegenwind erscheint einem das Burgenland nicht mehr gar so flach und jeder noch so kleine Hügel brennt in den Beinen. Beim Lauf wurden noch einmal die letzten Kräfte mobilisiert. Nach gesamt 2:20:45 Stunden war es geschafft und somit war ich rund zehn Minuten schneller im Ziel als im Vorjahr, trotz längerer Laufstrecke. Dazu Verbesserungen in allen Disziplinen. Entsprechend mein Fazit: Ein toller und würdiger Saisonabschluss.

Daniela: Los ging es mit einer unheimlichen Begegnung mit einem unbekannten Schwimmobjekt im Neufelder See, das sich mir von unten näherte. Kurze Panik und nix wie weg von hier. Erleichtert stieg ich nach einer knappen halben Stunde aus dem „Aquarium“ und strampelte anschließend im Windkanal. Seit wann gibt’s im Burgenland eigentlich Berge? Aber wenn‘s bergauf geht, geht‘s auch wieder bergab und bei einem Rundkurs kommt der Wind unweigerlich auch mal von hinten 😉 Auf der ersten Laufrunde konnte ich dann sogar ein paar Damen einholen, die zweite Runde war dafür etwas einsam und langsam wurde ich müde. Erleichtert und glücklich erreichte ich nach 2:53:25 Stunden (nach 1.500 Meter schwimmen, 40 Kilometer radeln und 11(!) Kilometer laufen) das Ziel. Damit ging sich sogar (haarscharf) noch der 3. Platz in der W30‑34 aus.

Zu guter letzt gab es dann auch noch die Gesamtabrechnung aus Neufeld: Das Team „Quick and Dirty“ erreichte in der „Er&Sie Wertung“ mit einer Zeit von 5:14:10 Stunden den 5. Rang.

Leider bekam Marco auf der zweiten Laufrunde Krämpfe, was ihn den dritten Platz in seiner Altersklasse kostete. Mit einer Endzeit von 2:25:52 Stunden belegte er den undankbaren vierten Platz in der stark besetzten Altersklasse M24‑29.

Bereits am Samstag über die Sprintdistanz im Einsatz: Viktoria Kneissl (Seat Mayer Fun Sprint Triathlon) die nach 1:15:30 Stunde finishte und damit den zweiten Platz in ihrer Altersklasse erreichte, sowie Birgit Pichler (ISM Fun Sprint Triathlon) die mit 1:37:42 Stunden ihre Altersklasse gewann.

Somit ging eine coronabedingte kurze, aber sehr erfolgreiche Saison für die Athletinnen und Athleten des ASV TRIA Stockerau zu Ende. Wir gratulieren allen zu ihren erbrachten Leistungen und bedanken uns bei den Veranstaltern die sich die Mühe gemacht haben und mit dem COVID‑19‑Präventionskonzepts Bewerbe ermöglicht haben!

Ergebnisse Olympische Distanz

Ergebnisse Sprint Distanz

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Fittest CitySprint Triathlon

Ein Bericht von Vicky Kneissl:

Die Entscheidung, in Sankt Pölten zu starten habe ich sehr kurzfristig getroffen – habe mich heute aber sehr darüber gefreut.
Der Ratzersdorfer See (übrigens sehr schön) hatte 20 Grad und ich war eine der drei Leute, die beschlossen haben, ohne Neo zu starten. Im Nachhinein eine sehr kluge Entscheidung, aber dazu später mehr.

Das Schwimmen war für mich kurzweilig, überhaupt nicht kalt und ich konnte einige Leute überholen. Auf der Radstrecke ging es dann doch etwas ruppiger zu. Wer schon einmal bei diesem Bewerb gestartet ist weiß, dass fünf Runden zu je vier Kilometer zu fahren sind – für mich etwas ganz Neues. Noch nie bin ich so viele, kleine Runden gefahren. Zu Anfang waren noch nicht viele Leute auf der Strecke und ich konnte mein Tempo durchziehen. Bei Runde vier und fünt musste man durchgehend darauf achten, genügend Abstand zu den anderen TeilnehmerInnen zu lassen um nicht Windschatten zu fahren, was doch etwas mühsam war.
Beim Laufen konnte ich endlich die eine, vor mir gestartete Dame einholen und überholen was mich doch motivierte. Beim Rest der Runde wurde der Spaß etwas getrübt, weil es sehr heiß war und ich einfach nur durstig war. Ich freue mich schon auf eine Zeit nach Corona, in der Labestationen wieder erlaubt sind.

Im Ziel musste ich noch etwas bangen, weil ich durch die Einzelstarts natürlich keine Ahnung hatte, wie gut die anderen Damen waren. Ich freute mich sehr zu erfahren, dass ich den 1. Gesamtrang machte. Besonders freute ich mich darüber, dass die 2. Dame nur 14 Sekunden hinter mir war – ziemlich exakt die Zeit, die ich brauche, um meinen Neo auszuziehen.

Auch unser Sponsor Martin Keiml war am Start und finishte in 1:22:59 Sunde als 16. seiner Altersklasse ins Ziel.

Ergebnisliste

Veranstalterhomepage

Mostiman – Der erste Corona-Triathlon!

Ein Bericht von Vicky Kneissl

Am 26. Juli 2020 durfte ich bei der Sprintdistanz des Mostiman, dem sogenannten Supaman starten. Unzählige E‑Mails haben uns Athletinnen und Athleten auf den Bewerb vorbereitet, er musste ja so Corona-Konform wie möglich über die Bühne laufen.

Es gab zum Beispiel vier Wellen, die zu unterschiedlichen Zeiten einchecken und auschecken durften, in der Wechselzone wurden Masken getragen, wir Athletinnen und Athleten starteten nacheinander mit Sprung vom Plateau und das Gelände wurde in Zuschauerraum und Athletenraum getrennt. Die Trennung war schon recht schade, weil Zuschauer nur an wenigen Orten zugelassen wurden und so zum Beispiel um die Wechselzone herum niemand anfeuern konnten. Trotzdem muss ich sagen, die Veranstalter haben das Ganze souverän gelöst. Das Akkreditieren ging zügig vonstatten und besonders der Plateaustart alle zehn Sekunden beim Schwimmen hat mir persönlich viel Spaß gemacht. So viel Platz beim Schwimmen ist schon recht angenehm 😉

Ich bin zum ersten Mal in Wallsee gestartet und muss sagen … die Radstrecke ist der Wahnsinn! Ich hatte wirklich unglaublich viel Spaß beim Radfahren (was vielleicht auch daran liegt, dass ich gleich beim ersten Anstieg zwei Mädels stehen lassen konnte 😉 ) Das Laufen war wie erwartet recht zach (eigentlich keine Überraschung mehr), durch die verkürzte Laufstrecke aber dann trotzdem schnell vorbei. Im Ziel konnte wegen des Einzelstarts natürlich niemand wissen, auf welcher Position er/sie war, ich hatte aber schon ein gutes Bild … und durfte mich schließlich über den Sieg über die Sprintdistanz freuen. Die Siegerehrung viel leider sprichwörtlich ins Wasser, weil Sturm und Regen aufkamen und es wurden nur die ersten drei Damen und Herren jedes Bewerbes geehrt. Es war schade dass der Tag so überstürzt enden musste.
Trotzdem muss ich sagen: Hut ab vor den Veranstaltern und vielen Dank, dass sie es auf sich genommen haben, diesen Bewerb unter so schwierigen Bedingungen durchzuführen. Ich habe mich sehr gefreut starten zu dürfen, sei es auch unter den vielen, meist komplizierten Auflagen!

Wir gratulieren Vicky die den Bewerb als schnellste Dame absolvierte und in der Gesamtwertung den achten Platz belegte!

Auch Dani Wöber und Helmut Fitz gingen an den Start, sie nahmen die olympische Distanz auf sich! Nach einer super Schwimmzeit und flotten Radkilometern musste Dani den Bewerb aus gesundheitlichen Gründen leider abbrechen. Die Rechnung mit dem Mostiman hat sie somit noch offen und diese wird auf jeden Fall nächstes Jahr beglichen!

Helmut finishte nach 2:57:15 Stunden.

Veranstalterhomepage

Ergebnisse Supaman

Ergebnisse Mostiman

LandesmeisterInnenehrung des Niederösterreichischen Triathlonverbandes

Am 9. November „2019 fand diese traditionelle Veranstaltung in der Pielachtalhalle in Ober-Grafendorf statt. Der niederösterreichische Triathlonverband lud die zu ehrenden Athletinnen und Athleten (jeweils Top 3 der jeweiligen Altersklasse), sowie die Technical Officials zu dieser Veranstaltung ein. Auf der Einladungsliste standen folgende Stockerauer Athletinnen und Athleten:

Duathlon Sprint im Rahmen des beim Maissauer 2/4 Duathlon

Alexander Grössinger M 35-39 1.
Matthias Raeke M 45-49 2.

Triathlon Sprint im Rahmen des Tulln Triathlon

Marco Wiedersheim M U23 1.
Viktoria Kneissl W U23 2.
Daniela Wöber W 24-29 2.
Alexander Grössinger M 35-39 1.
Harald Peterka M 35-39 2.
Andreas Huber M 35-39 3.
Renate Otto W 50-54 3.
Helmut Huber M 70-74 2.

Triathlon Mitteldistanz im Rahmen des Waldviertler Eisenmann in Litschau

Fabian Hatzak M 30-34 2.  
Matthias Raeke M 45-49 1. und Gesamterster

Gratulation an unsere Athletinnen und Athleten zu ihren tollen Erfolgen!

Die Landesmeisterschaften 2020 finden zu folgenden Terminen statt:

Duathlon Kurz: 18. April 2020: 9. Rohrbacher Duathlon

Duathlon Sprint: 25. April 2020: Maissauer 2/4 Duathlon

Duathlon Kids: 25. April 2020: Maissauer 2/4 Duathlon

Aquathlon Kids: 6. Juni 2020: Tulln Aquathlon

Triathlon Double Olympic: 7. Juni 2020: Waldviertler Eisenmann (Litschau)

Triathlon Olympic: 20. Juni 2020: 16. Interregionaler Triathlon (Langau)

Aquathlon Kids: 25. Juni 2020: Schul-LM Aquathlon

Triathlon Kids: 25. Juli 2020: Gaudiman Triathlon (Wallsee)

Triathlon Sprint: 23. August 2020: 7. Gerasdorf Triathlon

Langdistanz: 5. September 2020: 33. Triathlon Podersdorf

Auch die Technical Officials waren heuer wieder eingeladen – siehe auch deren Saisonbilanz.

Besten Dank an das engagierten Trainerteam und die Sponsoren des Vereines für ihre Unterstützung!

Offizielle Fotos

Niederösterreichischer Triathlonverbandhtt

6. Gerasdorf Triathlon

Robert Pscheidl lud zum sechsten Marchfeld Triathlon in Gerasdorf ein, und vier Athletinnen und Athleten aus Stockerau folgten bei prächtigen Bedingungen seiner Einladung.

Gerhard Seifritz startete frühmorgens über die Olympische Distanz und erreicht in der hervorragenden Zeit von 2:27:41 Stunde den 14. Platz in der Altersklasse M-MK45.

Am Nachmittag warfen sich die restlichen drei ASV-Athleten über die Sprintdistanz in den Gerasdorfer Badeteich. Vicky Kneissl, nach längerer Verletzungspause wieder im Aufwind, gewann mit 1:06:10 Stunden die W-U23 und ließ damit auch die restlichen Vereinskollegen hinter sich. Roland Kneissl bemüht, den Nachwuchs nicht ganz abreißen zu lassen, erkämpfte sich mit 1:07:19 Stunde den zweiten Platz in der Altersklasse M-MK50. Gemeinsam errangen die Beiden damit auch den dritten Platz in der Er & Sie-Wertung. Nur Sekunden dahinter erlief sich mit 1:07:31 Stunden Harald Peterka den achten Platz in der Altersklasse M-MK35.

Vier Starter, drei Platzierungen, wieder ein erfolgreiches Wochenende für den ASV!

Ergebnisse

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Weinviertler 1/8 Man Sprint Triathlon

Nur zwei ASV-Athleten verirrten sich vergangenen Sonntag (23. Juni 2019) ins verregnete Schönkirchen-Reyersdorf. Petrus hatte allerdings ein Einsehen, das Wetter wurde nicht so schlecht wie vorhergesagt und der Bewerb ging im Großen und Ganzen trocken über die Bühne.

Harald Peterka finishte mit einer Zeit von 1:03:42 Stunde sensationell als gesamt 20er und schrammte damit haarscharf am Stockerl der Altersklasse 35 vorbei. Mehr Glück hatte Vicky Kneissl, die mit zwei Studienkollegen eine Staffel bildete. Die zweitbeste Schwimmzeit, siebentbester Radsplit und die beste Laufzeit, dazu noch die zwei schnellsten Wechsel ergaben den dritten Gesamtplatz. Wobei der Läufer Sebi Bieber zwei Tage zuvor noch Fieber hatte.

Hut ab und Gratulation zu den tollen Leistungen!

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Ergebnisse