3. Lauf der VCM Winterlaufserie

Die Athleten des ASV TRIA Stockerau sind auch über die Wintermonate nicht auf der faulen Haut gelegen, wie die Ergebnisse des heutigen dritten Laufes der VCM Winterlaufserie beweisen. Die Weihnachtskekse sind längst wieder abgebaut, das Training im Freien konnte aufgrund der milden Temperaturen sowieso fortgeführt werden, somit stand einem erfolgreichen Laufsonntag nichts mehr im Wege. Einzig der Wind nahm sich heute entlang der Prater Hauptallee zu wichtig.

Thomas „Jimmy“ Cemerka finishte die zehn Kilometer in 38:11 Minuten sensationell als gesamt Vierter und gewann damit die Klasse M45. Didi Inführ gewann ebenfalls die Klasse M50 in einer Zeit von 42:24 Minuten. Als Vierter der Klasse M50 beendete Roland Kneissl die zehn Kilometer in 45:01 Minuten. Dani Wöber und Harry Peterka wagten sich auf die Halbmarathondistanz. Dani erreichte mit einer Zeit von 1:50:52 Stunde den fünften Platz in der Klasse W30. Die Vorbereitung auf den Wien Marathon im April stimmt also. Harry erlief in 1:32:08 Stunde den zehnten Platz in der Klasse M35.

Herzliche Gratulation allen Teilnehmern!

Sechs-Stunden-Schwimmen in der Auster

… am 16. Februar 2020. Das Sportbad in Graz-Eggenberg wird auch „Auster“ genannt. Das Bad hat zehn 50 Meter Bahnen bei einer Wassertemperatur von 28° C.

Neugierig geworden aus Erzählungen vom 24‑Stunden‑Schwimmen in Bad Radkersburg wählte Helmut Fitz diesen Bewerb als Ersten unter „ASV TRIA Stockerau-Flagge“. Er  wollte sich einmal „langsam“ herantasten 🙂
Renate Otto erfuhr erst zweieinhalb Wochen davor, von diesem Vorhaben. Aber sitzt mal der Floh im Ohr, ist er nicht so schnell wieder herauszubekommen 🙂 Nach 24 Stunden Überlegungen und kurzer Abstimmung mit Geri („mach es“) startete die Planung für das Vorhaben. Der Trainingsplan war kurz und daher schnell erstellt. Die Erfahrung im „Ausdauerschwimmen“ sollte nach dreimaligen Einzelstarts beim 24‑Stunden‑Schwimmen in Bad Radkersburg vorhanden sein. Aber es gab ja doch ein paar Unsicherheiten: Schaffe ich es mit dem wenigen Training? Wie geht es mir bei einem Bewerb in der Halle?

Am 15. Februar fuhr man mit Begleitung in die Steiermark. Während Helmut mit Karin direkt in Graz wohnten, wählte Renate und Helmut ihr Stammquartier im Almenland. Am Sonntag traf man sich in der Auster, allerdings nicht zum Verspeisen von Muscheln, sondern zum Schwimmen 🙂 Um 8:30 Uhr begann die Registrierung und danach hatte man bis 10 Uhr Zeit sich mit der Umgebung vertraut zu machen.

  • Auf welcher Bahn schwimme ich?
  • Wo deponiere ich am besten meine Verpflegung?
  • Wo kann sich meine Betreuerin/mein Betreuer aufhalten?

Schnell verging die Zeit bis 10 Uhr. Dann wollte die Uhr nicht so recht sich auf null stellen lassen und der Start verschob sich. In den fünf Minuten wurde uns beim Stehen im Wasser schön langsam frisch. Endlich um 10:05 Uhr ging es los. Die fünf Minuten Verspätung durfen wir nachher „einschwimmen“ 😉 Na sechs Stunden werden ja auch gleich vorbei sein – ein normaler Arbeitstag hat acht Stunden 🙂

Pro Bahn waren maximal sieben Schwimmerinnen beziehungsweise Schwimmer eingeteilt. Aufgrund des 50 Meter-Beckens kein Problem. Helmut und Renate schwammen auf zwei verschiedenen Bahnen, machten aber beide dieselbe Erfahrung: es war ein faires schwimmen, kein Problem beim Überholen und bald kannten sich die Leute untereinander und man wurde bei der Wende vorbeigelassen.

Karin und Helmut betreuten brav und versorgten uns in der Pause mit essbaren und trinkbaren. Obwohl vorab nicht „ausgemacht“, haben Helmut und Renate bei der Anmeldung als voraussichtliches „Ziel“ zwölf Kilometer angegeben. Soweit einmal schon vorweg: dieses Ziel haben beide überschritten. Helmut schaffte bei seiner Premiere eines Bewerbes dieser Art: 13,1 Kilometer und erreichte bei den Herren Masters den fünften Platz. Renate spielte ihre Routine bei Bewerben dieser Art aus, schaffte 14,7 Kilometer und wurde zweite bei den Damen Masters.

Zum Bewerb selbst:

In der Auster waren vier Bahnen für den Bewerb gesperrt, auf den restlichen Bahnen war normaler Betrieb. Ein friedliches Nebeneinander von Athletinnen, Athleten, Betreuerinnen, Betreuern und Badegästen. Nicht tauschen wollten wir mit den „Bahnenzählern“: sechs Stunden vom ersten Stock pro Bahn die 100 Meter-Zeiten anhand der Badehaubenfarbe mitzuschreiben, wahrlich kein leichter Job. Es wurde so geregelt, dass man sich bei längeren Pausen mittels Handzeichen von seiner „Zählerin“/seinem „Zähler“ anmelden und abmelden musste. Nach dem Bewerb durfte jeder sein Schwimmprotokoll mitnehmen. Jede Schwimmerin und jeder Schwimmer erhielt bei der Siegerehrung eine Urkunde in der mit Handschrift Name, Bewerb, Platz und Kilometer eingetragen waren und ein kleines Sackerl mit Süßigkeiten. Die jeweils ersten drei jeder Kategorie zusätzlich einen Geschenkkorb mit handgebastelt Kärtchen und die Urkunde in einem Bilderrahmen.

Graz war eine Reise wert 🙂

Fotos

Veranstalterhomepage

ASV2000 glänzte in Silber und Bronze auf der Langstrecke

Insgesamt elf Niederösterreichische Schwimmvereine entsandten ihre Sportler und Sportlerinnen zur NÖ Hallenlandesmeisterschaft auf der Langstrecke in die Südstadt. Vom ASV2000 waren gleich 15 Athleten und Athletinnen vor Ort. Mit acht Mal Silber und sechs Mal Bronze durfte man sich über 14 Mal Edelmetall freuen. Für einen Landesmeistertitel über die Langstrecke reichte es diesmal leider nicht. Doch bereits von 29. Februar bis 01. März hat das Team des ASV2000 die Chance, dies in Krems beim zweiten Teil der NÖ Landesmeisterschaft nachzuholen.

Für die Medaillen in der Südstadt sorgten diesmal:

Florian Schartner (Jahrgang 2009; jeweils Silber über 800 und 400 Meter Freistil sowie 200 Meter Lagen), Lorenz Bachner (Jg 2006; Silber über 400 Meter Lagen), William Elliott (Jg.2005; Bronze über 800 Meter Freistil und 400 Meter Lagen), Johanna Fugina (Jg.2005; Bronze über 800 Meter Freistil), Alena Platz (Jg.2009; Silber über 400 und 800 Meter Freistil), Katharina Rathauscher (Jg.2006; Bronze über 800 Meter Freistil), Sebastian Renner (Jg.2006; Bronze über 400 Meter Lagen), Hannah Schuster (Jg.2008; Bronze über 200 Meter Lagen), Adrian Sebestyen (Jg.2010; Silber über 200 Meter Freistil) und Sophie Vohryzka (Jg.2008; Silber über 200 Meter Lagen).

„Die Kids haben über die Langstrecke wirklich tolle Leistungen geboten und wieder sehr viele neue persönliche Bestzeiten erzielt. Für einige war es der erste Wettkampf seit ihrem Umstieg in die höhere Leistungs- und Trainingsgruppe. Hier sieht man, dass sowohl das Trainingslager nach Weihnachten als auch die anschließende Trainingssteigerung bereits Früchte trägt“, freuten sich die beiden ASV2000-Trainer Chris Strambach und Dominic Meidlinger. Auf Grund der gezeigten Leistungen hoffen die Trainer nun auch, dass die ASV2000-Mädls mit Emilia Hengstberger, Hannah Schuster, Sophie Vohryzka, Melissa Schartner, Alena Platz und Lara Wostal (die beim Kids Cup in Stockerau ihr Wettkampf-Debüt feiern wird) sich für die Teilnahme an den Mannschaftswettkämpfen qualifizieren konnten.

Ergebnisse NÖ Hallenlandesmeisterschaft 2020 Teil I

Beim nächsten Wettkampf haben die ASV2000-Athleten und Athletinnen nun Heimvorteil. Denn am 22. Februar 2020 steht der dritte Teil des NÖ Kids Cup am Programm, der auch in diesem Jahr wieder im Stockerauer Hallenbad austragen wird. Das Team des ASV2000 würde sich über interessierte Zuschauer und Fans vor Ort freuen. Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr.

Trainingslager für perfekten Start ins neue Jahr

Gleich am zweiten Tag des neuen Jahres und nach kurzer Weihnachtspause machten sich insgesamt zwölf Schwimmerinnen und Schwimmer des ASV2000 auf den Weg zum Trainingslager nach Kapfenberg. Das ASV2000-Trainerteam hatte in den vier Tagen sechs Mal Schwimmtraining und zweimal Trockentraining am Programm. Die Stockerauer Nachwuchsschwimmer legten – je nach Leistungsgruppe – zwischen 22,5 und 28 Kilometer auf den Schwimmbahnen im Kapfenberger Hallenbad zurück. „Trotz des anstrengenden Programms waren die Kids sehr motiviert und mit Freude bei der Sache. Es war eine ideale Vorbereitung für die bevorstehenden Wettkämpfe und für unsere jüngeren Schwimmer – Florian Schartner, Adrian Sebestyen, Josef Krämer und Alena Platz – ein Vorgeschmack auf den Gruppenwechsel in die höhere Leistungsgruppe“, erklärten die Trainer Dominic Meidlinger und Chris Strambach.

Im JUFA Weitenberg konnten sich die ASV2000-Athleten nach den Trainings erholen und wurden vom Hotelteam bestens versorgt. In den kommenden Wochen bereiten sich die Stockerauer Nachwuchsschwimmer auf den 1. Teil der NÖ Hallenlandesmeisterschaft am 26. Jänner 2020 in der Südstadt vor.

Neuer Sponsor: Raiffeisenbank Stockerau

Der ASV TRIA Stockerau freut sich, dass die Raiffeisenbank Stockerau ab Jänner 2020 als Sponsor einsteigt.
 
Die österreichische Raiffeisen Bankengruppe ist die größte Bankengruppe des Landes. Als Universal-Banken-Gruppe offeriert sie ihren Kunden ein umfassendes Allfinanz-Angebot. Vor Ort kann man von umfassenden Leistungen und innovativen Angeboten im digitalen Bereich profitieren.
 
Die Raiffeisenbank Stockerau hat seit jeher Tradition, die Zukunft in die Hand zu nehmen. Für die Region und ihre Menschen. Sie zeigt Verantwortung als finanzieller Nahversorger und bietet den Kunden von der Finanzierung bis zur Vorsorge alle modernen Bankleistungen vor Ort. Außerdem ist sie ein starker Partner für die regionale Wirtschaft.

Physically Top – Wolfgang Taferner: Neuer Sponsor

Wir freuen uns, dass Wolfgang Taferner ab Jänner 2020 unseren Verein als Sponsor unterstützt.

Einigen unserer Athletinnen und Athleten hat er bereits sehr weitergeholfen. Wolfgang ist Spezialist im Bereich Physiotherapie: Als Physiotherapeut und Osteopath mit starker Verwurzelung im Fußballbereich ist nicht nur der Bewegungsapparat an sich sein Spezialgebiet: Besonders bei Beinverletzungen ist Wolfgang schon seit langer Zeit ein verlässlichen Ansprechpartner. Ehrgeiz und Engagement gepaart mit Fachwissen, machen ihn zu unserem perfekten Partner auf diesem Gebiet.

Wolfgang ist selbst sportlich sehr aktiv. Im August 2019 bezwang er die Skisprungschanze in Bischofshofen beim „Red Bull 400“ in 6:56 Minuten!

Keine Medaillen – aber wichtige Wettkampfpraxis

Bei der stark besetzten internationalen SVS Schwimmen Trophy in Schwechat gab es diesmal für das achtköpfige ASV2000-Schwimmteam kein Edelmetall zu holen. Dafür sammelten die Stockerauer Schwimmer wertvolle Erfahrung und Wettkampfpraxis. „Wir haben kurz vor dem Jahresende nochmal eine Leistungssteigerung von allen gesehen und auch viele persönliche Bestzeiten wurden abermals unterboten“, war das ASV2000-Trainerteam trotzdem sehr zufrieden mit dem Ergebnis nach dem Wettkampfwochenende. Gesamt gesehen lieferten die ASV2000-Athleten sehr gleichmäßige Leistungen und fuhren durchwegs Platzierung rund um die Top-15 bis Top Ten ein. Besonders fiel den Trainern diesmal die Leistung von Sophie Vohryzka ins Auge, die in allen Disziplinen neue Bestzeiten setzen konnte. „Sie hat unsere Anweisungen perfekt umgesetzt und ist mit tollen Zeiten dafür belohnt worden“, berichteten die Schwimmtrainer, die aber bei allen Startern in Schwechat Verbesserungen gesehen haben. Bis zu den Weihnachtsferien steht jetzt einmal kein Wettkampf mehr auf dem ASV2000-Terminkalender, nach den Feiertagen verbringen die Stockerauer Leistungsschwimmer einige Tage auf Trainingslager in Kapfenberg, bevor die Wettkampf-Höhepunkte des ersten Schwimmsemesters vor der Türe stehen.

Ergebnisse Int. SVS Schwimmen Trophy 2019

LandesmeisterInnenehrung des Niederösterreichischen Triathlonverbandes

Am 9. November „2019 fand diese traditionelle Veranstaltung in der Pielachtalhalle in Ober-Grafendorf statt. Der niederösterreichische Triathlonverband lud die zu ehrenden Athletinnen und Athleten (jeweils Top 3 der jeweiligen Altersklasse), sowie die Technical Officials zu dieser Veranstaltung ein. Auf der Einladungsliste standen folgende Stockerauer Athletinnen und Athleten:

Duathlon Sprint im Rahmen des beim Maissauer 2/4 Duathlon

Alexander Grössinger M 35-39 1.
Matthias Raeke M 45-49 2.

Triathlon Sprint im Rahmen des Tulln Triathlon

Marco Wiedersheim M U23 1.
Viktoria Kneissl W U23 2.
Daniela Wöber W 24-29 2.
Alexander Grössinger M 35-39 1.
Harald Peterka M 35-39 2.
Andreas Huber M 35-39 3.
Renate Otto W 50-54 3.
Helmut Huber M 70-74 2.

Triathlon Mitteldistanz im Rahmen des Waldviertler Eisenmann in Litschau

Fabian Hatzak M 30-34 2.  
Matthias Raeke M 45-49 1. und Gesamterster

Gratulation an unsere Athletinnen und Athleten zu ihren tollen Erfolgen!

Die Landesmeisterschaften 2020 finden zu folgenden Terminen statt:

Duathlon Kurz: 18. April 2020: 9. Rohrbacher Duathlon

Duathlon Sprint: 25. April 2020: Maissauer 2/4 Duathlon

Duathlon Kids: 25. April 2020: Maissauer 2/4 Duathlon

Aquathlon Kids: 6. Juni 2020: Tulln Aquathlon

Triathlon Double Olympic: 7. Juni 2020: Waldviertler Eisenmann (Litschau)

Triathlon Olympic: 20. Juni 2020: 16. Interregionaler Triathlon (Langau)

Aquathlon Kids: 25. Juni 2020: Schul-LM Aquathlon

Triathlon Kids: 25. Juli 2020: Gaudiman Triathlon (Wallsee)

Triathlon Sprint: 23. August 2020: 7. Gerasdorf Triathlon

Langdistanz: 5. September 2020: 33. Triathlon Podersdorf

Auch die Technical Officials waren heuer wieder eingeladen – siehe auch deren Saisonbilanz.

Besten Dank an das engagierten Trainerteam und die Sponsoren des Vereines für ihre Unterstützung!

Offizielle Fotos

Niederösterreichischer Triathlonverbandhtt

16 ASKÖ-Bundesmeistertitel für den ASV2000

Mit einer starken Leistung zeigten die Stockerauer Schwimmerinnen und Schwimmer von Freitag 25. Oktober bis Sonntag 27. Oktober im Olympiazentrum auf der Gugl in Linz auf. Bei den ASKÖ Bundesmeisterschaften kämpften insgesamt 16 ASV2000-Athleten um die begehrten Stockerlplätze. Mit 16 Mal Gold, 14 Mal Silber und 14 Mal Bronze belegte man den guten zehnten Platz von 24 teilnehmenden Vereinen.

Nach den drei harten Wettkampftagen war Josef Krämer (Jg.2010) mit fünf Mal Gold, zwei Mal Silber und einmal Bronze der beste Stockerauer Schwimmer. Über 200 Meter Brust, 50 Meter Freistil, 50 Meter Brust, 100 Meter Brust und 200 Meter Lagen konnte er sich in seinem Jahrgang jeweils über den Sieg freuen. In den Bewerben 200 Meter Freistil und 50 Meter Rücken erzielte er Silber und den dritten Platz belegte Josef Krämer über 100 Meter Freistil.

Florian Schartner (Jg.2009) reihte sich mit insgesamt vier Mal Gold, zwei Mal Silner und zwei Mal Bronze gleich nach Josef Krämer in die Wertung ein. Flo Schartner gewann Gold über 200 Meter Freistil, 100 Meter Schmetterling, 50 Meter Schmetterling und 100 Meter Freistil. Bei den Bewerben 50 Meter Freistil und 50 Meter Rücken gelang ihm der zweite Platz und über 100 Meter Rücken und 200 Meter Lagen schaffte er als Dritter den Sprung auf das Podest.

Routinier und Brust-Spezialist Niklas Schuster (Jg.2005) gewann über die drei Distanzen (100 Meter, 50 Meter und 200 Meter Brust ) die Goldmedaille. Sophie Vohryzka (Jg.2008) trug mit zwei Mal Gold, zwei Mal Silber und einmal Bronze ebenfalls kräftig zur Medaillenbilanz des ASV2000 bei. Bei 400 Meter Freistil und 200 Meter Freistil war die Stockerauer Schwimmerin nicht zu schlagen. Über 200 Meter Lagen und 100 Meter Freistil gewann sie Silber und über 100 Meter Rücken gelang ihr der dritte Platz. Vereins- und Jahrgangskollegin Melissa Schartner holte Gold über 200 Meter Rücken, Silber über 200 Meter Freistil und Bronze über 400 Meter Freistil. Mit dreimal Silber (400 Freistil, 200 Meter Brust, 100 Meter Brust) sowie Bronze über 50 Meter Brust, war die ASKÖ Bundesmeisterschaft auch für Emilia Hengstberger (Jg.2008) sehr erfolgreich. Kayra Yurdakul (Jg.2010) durfte sich über einmal Gold (50 Meter Schmetterling) sowie zweimal Silber (50 Meter Brust, 100 Meter Brust) freuen. Adrian Sebestyen (Jg.2010) holte Silber über 100 Meter Rücken sowie zweimal Bronze über 50 Meter Freistil und 200 Meter Freistil. William Elliott (Jg.2005) gewann über 50 Meter Brust die Silbermedaille und durfte sich gemeinsam mit seinen Kollegen Johanna Fugina, Katharina Rathauscher und Niklas Schuster in der 4×100 Meter Freistil mixed Staffel über Bronze freuen. Johanna Fugina (Jg.2005) komplettierte mit insgesamt fünf Mal Bronze (400 Meter Freistil, 200 Meter Lagen, 100 Meter Freistil, 50 Meter Freistil, 100 Meter Rücken) das Ergebnis des ASV2000.

„Eine absolute Top-Leistung unserer Schwimmer, alle haben die drei Tage hindurch ihr Bestes gegeben und waren hochmotiviert bei der Sache“, freute sich das Trainerteam des ASV2000 über das Ergebnis bei der ASKÖ-Bundesmeisterschaft. „Wir sind nicht nur stolz auf die Medaillen, sondern auch auf die tolle Stimmung innerhalb unseres Teams, die auch bei diesem großen Wettkampf dazu beigetragen hat, dass die Kids trotz vieler Starts, die aber auf drei Tage verteilt waren, voll fokussiert waren und auch ihre Kolleginnen und Kollegen unterstützt und angefeuert haben“.

Ergebnisse ASKÖ Bundesmeisterschaft 2019